Corona-Regeln in den Bundesländern

Urlaub in Deutschland: Das müssen Reisende jetzt wissen

Am Ostseestrand vor der Seebrücke von Ahlbeck auf der Insel Usedom sind die Strandkörbe für die Sommerzeit ungewöhnlich leer.
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Ab dem 4. Juni dürfen Menschen aus allen Regionen Deutschlands wieder in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub machen.

Sinkende Inzidenzen wecken die Sehnsucht nach Urlaub. Wen es in andere Bundesländer verschlägt, sollte diese Regeln kennen.

In Deutschland entspannt sich die Corona-Lage allmählich. Immer mehr Bundesländer lockern kurz vor den Sommerferien die Auflagen. Da für viele beliebte Urlaubsziele der Deutschen immer noch Reisebeschränkungen gelten, setzen viele in diesem Jahr auf Deutschland-Trip statt Fernreise. Da die Sieben-Tage-Inzidenz in den meisten Landkreisen oder kreisfreien Städten unter 100 oder 50 liegt, können in den meisten Bundesländern Hotels, Pensionen und Restaurants wieder Gäste empfangen. Das berichtet HEIDELBERG24*. Voraussetzung ist vielerorts ein negativer Corona-Test bei der Anreise und weitere negative Tests alle 72 Stunden vor Ort. Wer dagegen vollständig geimpft oder genesen ist, muss kein negatives Testergebnis vorlegen. Die Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern weichen teilweise stark voneinander ab*.

Während Hotelgäste in Bayern bei einer Inzidenz von über 50 alle zwei Tage einen aktuellen Corona-Test vorlegen müssen, sind es in Baden-Württemberg* drei Tage. Nach einer langen Zwangspause dürfen in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 11. Juni wieder Tagesgäste einreisen. In Rheinland-Pfalz wird ab dem 18. Juni sogar noch weiter gelockert. HEIDELBERG24* ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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