Fridi Miller und Co.

Stuttgarter OB Frank Nopper nimmt Amt auf - drei Kläger bremsen ihn jedoch noch

Frank Nopper schaut überrascht in die Kamera, an seinem Ohr ist ein Mikrofon befestigt.
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Stuttgarts neuer Oberbürgermeister Frank Nopper tritt heute sein Amt an - doch nicht ganz ohne Probleme.
  • Sina Alonso Garcia
    vonSina Alonso Garcia
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Der designierte Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper tritt heute sein Amt an. Wegen drei Klagen bezüglich der Wahl kann er bislang seine Aufgaben aber nicht vollumfänglich wahrnehmen.

Stuttgart - Am heutigen Donnerstag nimmt Stuttgarts OB Frank Nopper seinen Job auf. Vorläufig wird er jedoch sein Amt nur eingeschränkt ausüben können. Drei andere Kandidaten der OB-Wahl wollen die Wahl nicht akzeptieren und verzögern durch ihre Klagen einen regulären Amtseintritt Noppers. Geklagt haben die in Stuttgart allseits bekannte Dauer-Kandidatin Fridi Miller(616 Stimmen) sowie die parteilos angetretenen Marco Völker (329 Stimmen) und Ralph Schertlen (1.183 Stimmen). Wegen der Klagen wird Nopper seine Arbeit zunächst nur als sogenannter „Amtsverweser“ aufnehmen. Prinzipiell hat er damit alle Rechten und Pflichten des Oberbürgermeisters. Doch es gibt maßgebliche Unterschiede.

Wie BW24 berichtet, tritt Stuttgarts OB Nopper sein Amt an - unter Vorbehalt, denn er muss sich gleich 3 Klagen stellen.

Politik in Stuttgart: Das Wichtigste zu Landesregierung, Oberbürgermeister und Gemeinderat (*BW24 berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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