Reaktion auf Beschimpfung

Sparkassen-Kundin verweigert Maske und rastet aus - Konto gekündigt

Der Eingang einer Sparkasse.
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Eine Sparkassen-Kundin aus Kirchheim unter Teck muss sich nun wohl eine neue Bank suchen (Symbolbild).
  • Julian Baumann
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Seit April gilt zum Schutz vor dem Coronavirus eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen. Eine Sparkassen-Kundin weigerte sich Maske zu tragen und rastete aus - die Bank kündigte ihr Konto.

Kirchheim unter Teck - Die Lage aufgrund des Coronavirus ist nach wie vor ernst. Obwohl die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln und Räumen bereits seit April letzten Jahres gilt, scheinen Teile der Bevölkerung die Maßnahme nicht akzeptieren zu wollen. Eine Frau in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart betrat ohne Maske eine Filiale der Sparkasse. Als eine Mitarbeiterin und der hinzugerufene Filialleiter die Frau auf die Maskenpflicht hinwies, rastete sie aus. Sie verließ die Bankfiliale erst nach wüsten Beschimpfungen in Richtung des Filialleiters. Am nächsten Tag erhielt die Kundin einen Brief. Die Bank hatte ihr Konto gekündigt und führte sie nicht mehr als Kundin. Grund dafür war laut Angaben des Filialleiters eine besonders drastische Beschimpfung.

Wie BW24* berichtet, verweigerte eine Sparkassen-Kundin das Tragen einer Maske und rastete aus - Konto gekündigt.

Das Coronavirus in Baden-Württemberg breitet sich inzwischen wieder deutlich schneller aus (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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