Einsatz am Mittwoch-Abend

Mann randaliert in Berliner Moschee - Fünf Polizisten verletzt

In Berlin-Neukölln kam es am Mittwoch-Abend zu einem Vorfall in einer Moschee. Ein Mann weigerte sich das Gottes-Haus zu verlassen, die Polizei musste eingreifen.

Berlin - Ein 33-Jähriger hat in einer Berliner Moschee fünf Polizisten angegriffen und verletzt. Der Mann habe sich nach dem Gebet am späten Mittwochabend geweigert, die Moschee zu verlassen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Einem Verantwortlichen des Gebetshauses schlug er demnach ins Gesicht. Als dieser die Polizei zu Hilfe rief, habe er auch die Beamten angegriffen. Die Polizisten nahmen den Mann unter Einsatz von Pfefferspray und eines Schlagstocks fest. Zuerst hatte die Bild berichtet.

Während der Festnahme biss der Randalierer einem Polizisten den Angaben zufolge in den Oberarm und rief mehrmals „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Bei dem Einsatz in der Moschee im Bezirk Neukölln wurden insgesamt fünf Polizisten verletzt, zwei mussten ihren Dienst abbrechen. Der 33-Jährige wurde in eine Psychiatrie gebracht. Gründe für den Angriff konnte die Polizei nicht nennen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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