Touristen in Hamburg

Mann lässt 24 Frauen bei sich übernachten - sie ahnen nicht, was er vorhat

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Ein 29-jähriger Mann bot in Hamburg einen kostenlosen Schlafplatz auf der Plattform CouchSurfing an - und quälte und erniedrigte in der Folge mindestens 24 Frauen auf unfassbare Art und Weise. (Symbolfoto)

In Hamburg lud ein Mann 24 Frauen über die Plattform „CouchSurfing“ zum Übernachten ein. Sie ahnten jedoch nicht, was der Sadist vorhat.

  • Ein Mann aus Hamburg soll auf der Plattform CouchSurfing einen kostenlosen Schlafplatz inseriert haben
  • Mindestens 24 Frauen nahmen das Angebot an, ohne zu wissen, worauf sie sich einlassen
  • Der 29-Jährige ist offenbar ein Sadist, denn er quälte und erniedrigte die Frauen

Hamburg - In Hamburg ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen jungen Mann, der mindestens 24 Frauen gequält und erniedrigt haben soll. Demnach habe der 29-Jährige auf der Plattform „CouchSurfing“ einen kostenlosen Schlafplatz in seiner Wohnung in Hamburg-Winterhude angeboten. Doch der Gastgeber habe die Situation schamlos ausgenutzt und an mindestens 24 Frauen seine sadistische Neigung ausgelebt. Über den CouchSurfing-Horror aus Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung bei CouchSurfing

Es sind unfassbare Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen einen 29-Jährigen erhebt. Der Mann aus Hamburg-Winterhude soll auf der Plattform CouchSurfing einen kostenlosen Schlafplatz angeboten und seine Gäste dann schamlos für seine sadistischen Neigungen ausgenutzt haben. Mindestens 24 Frauen haben sich bisher bei der Staatsanwaltschaft Hamburg gemeldet. Sie gaben an, zwischen Juni 2017 und Juni 2018 bei dem Verdächtigen übernachtet zu haben und Opfer des Mannes geworden zu sein, das berichtet das Abendblatt.

Dagegen eskalierte nach einem Unfall ein Streit zwischen vier Männern, bei dem ein Vater und sein Sohn in Stade bei Hamburg zum Molotow-Cocktail und zur Motorsäge griffen.

Hamburg: 29-jähriger Mann quälte und erniedrigte Frauen, denen er auf CouchSurfing Schlafplatz anbot

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Hamburg ist unglaublich. Demnach habe der Mann den Frauen, die sein Angebot auf der Plattform CouchSurfing annahmen und den kostenlosen Schlafplatz in Hamburg wählten, etwas in ihr Essen und Trinken gemischt, um bei ihnen starken Harndrang oder Durchfall auslösen. 

Doch als wäre das nicht Qual genug, legte der 29-Jährige sogar nach. Um seine Gäste noch weiter zu erniedrigen, habe der Mann seine Toilette für unbenutzbar erklärt. Spaziergänge habe der in Hamburg lebende Sadist zudem unnötig in die Länge gezogen, berichtet das Abendblatt. Zu sexuellen Übergriffen sei es nach derzeitigem Ermittlungsstand aber nicht gekommen. Dennoch hat die sadistische Tat des Mannes aus Hamburg Spuren bei den Frauen hinterlassen. Derweil kam es in Hamburg zur Bus-Tragödie, als ein kleines Kind plötzlich über die Straße lief.

Derweil besuchten zwei Brüder ihre Mutter, doch plötzlich kam es in Hamburg zum Familien-Drama.

CouchSurfing in Hamburg: Mann mischte Frauen etwas in Essen und Trinken, um Durchfall auszulösen

Viele der 24 Frauen, die aus Deutschland, Polen, Dänemark, Belgien, Spanien, Frankreich, Weißrussland, Kasachstan, Russland und Argentinien kommen, leiden bis heute unter den Folgen der sadistischen Taten des Mannes aus Hamburg. Es fällt den Opfern offenbar schwer, Vertrauen zu fremden Personen aufzubauen. Zu gravierend waren die Ereignisse in Hamburg, bei denen den mindestens 24 Frauen etwas in ihr Essen und Trinken gemischt wurde. 

Immerhin: „Der Verdacht eines Sexualdelikts oder illegaler Videoaufnahmen habe sich bislang nicht bestätigt“, sagte Hamburgs Staatsanwältin Liddy Oechtering zu tag24. Das Profil des 29-jährigen Mannes auf CouchSurfing wurde unterdessen gelöscht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Zudem folgte auf den Hitze-Hammer in Hamburg der Tornado-Schock. Eine Familie aus Stormarn bei Hamburg buchte eine Traumreise für 6000 Euro, doch der Urlaub im Oman wurde zum Albtraum.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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