Zwei Produkte betroffen

Aldi und Lidl mit Rückruf: Dieses Fleisch auf keinen Fall mehr essen!

Hackfleisch-Rückruf
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Hackfleisch, das bei Aldi und Lidl verkauft wurde, wird aktuell zurückgerufen.
  • Julia Thielen
    VonJulia Thielen
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Ein Rückruf betrifft aktuell Hackfleisch, das bei Aldi Nord und Lidl verkauft wurde. Der Hersteller warnt vor Plastik im Produkt.

Ein Rückruf von Hackfleisch betrifft derzeit offenbar deutschlandweit die Discounter Aldi Nord und Lidl. Zwei unterschiedliche Produkte könnten laut Westfalenland Fleischwaren GmbH Plastikteilchen enthalten, wie der Hersteller aktuell informiert. Konkret geht es um Verbrauchsdaten zwischen dem 19. und 21. Juli.

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in den betroffenen Produkten rote Kunststoff-Fremdkörper enthalten sind“, heißt es in einer Mitteilung der Westfalenland Fleischwaren GmbH. Konkret geht es um folgende Lebensmittel:

  • Rinderhackfleisch XXL, 800g, Meine Metzgerei, verkauft bei Aldi Nord
  • Rinderhackfleisch im Schlauchbeutel, 500g, Landjunker, verkauft bei Lidl

Lidl und Aldi: Achtung Rückruf, Plastik in Hackfleisch

Das bei Aldi Nord verkaufte, betroffene Hackfleisch hat laut Hersteller die Verbrauchsdaten 20. oder 21. Juli, das bei Lidl verkaufte Produkt ist auf den 19. oder 20. Juli datiert. Auf der Unterseite der Verpackungen ist jeweils das Identitätskennzeichen „DE NW 88888 EG“ angegeben.

Bei Aldi und Lidl wird aktuell Hackfleisch zurückgerufen.

Die Plastikteilchen sind äußerst klein und womöglich kaum zu sehen. Laut Hersteller sind sie kleiner als 3mm. Wegen der möglichen Verunreinigung sollten Kunden laut der Westfalenland Fleischwaren GmbH „den Rückruf unbedingt beachten“ und das Hackfleisch auf keinen Fall essen.

Rückruf bei Lidl und Aldi: Hackfleisch könnte Plastik enthalten

Wer das Hackfleisch gekauft hat, kann es auch ohne Kassenbon in allen Filialen von Aldi Nord beziehungsweise Lidl zurückgeben. Auch ohne Kassenbon erhalten Kunden das Geld zurück.

Der Hersteller weist darauf hin, dass alle seine anderen bei Aldi Nord und Lidl verkauften Produkte - auch anderer Verbrauchsdaten - nicht von dem Rückruf betroffen sind.

Bei Lidl gibt es zudem einen weiteren Lebensmittel-Rückruf, aufgrund von Salmonellen-Gefahr*, wie *heidelberg24.de berichtet. Ein anderer Rückruf betrifft derzeit ein Tiefkühlprodukt bei Edeka. Hier könnten Metallteile in Pommes geraten sein. Auch hier reagierte der Hersteller umgehend. *echo24.de und *heidelberg24.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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