Großeinsatz der Feuerwehr

Feuerdrama in Stall! Pony und Kuh verbrennen qualvoll

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Bei dem Brand im Kreis Heilbronn verbrennen zwei Tiere qualvoll.

Bei einem Feuer im Kreis Heilbronn spielen sich dramatische Szenen ab. Nicht alle Tiere können sich aus einem brennenden Stall retten.

Hardthausen - Am frühen Mittwochmorgen hat sich in Hardthausen-Gochsen im Kreis Heilbronn ein trauriges Feuerdrama abgespielt. Aus bislang ungeklärter Ursache waren mehrere Stallungen in der baden-württembergischen Stadt in Brand geraten - für zwei Tiere kam leider jede Hilfe zu spät.

Kreis Heilbronn: Pony und Kuh bei Stallbrand getötet

Wie echo24.de* berichtet, war die Feuerwehr um 3.47 Uhr zu den Stallungen im Kreis Heilbronn gerufen worden. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot bestehend aus mehreren Wachen aus, um die verheerenden Feuer zu löschen.

Weil fünf Pferde sich zwischen ihrer Weide und den offenen Pferdeställen frei bewegen konnten, konnten sich diese Vierbeiner zum Glück selbst vor den Flammen retten. Leider galt das nicht für alle vom Feuer betroffenen Tiere.

Kreis Heilbronn: Feuerdrama im Stall - Pony und Kuh hatten keinen Ausweg

Für ein Pony und eine Kuh gab es keinen Ausweg aus ihrem Stall. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr verbrannten beide Tiere qualvoll in ihren geschlossenen Unterbringungen.

Die Feuerwehren hatten den Brand im Kreis Heilbronn schließlich gegen 5 Uhr vollständig löschen können. Unklar ist allerdings weiterhin, wie es zu dem Feuer in gleich mehreren Ställen kommen konnte. Die Ermittlungen zur Ursache dauern deshalb an.

Heilbronn: Leider nicht das erste tierische Drama im Landkreis

Im Landkreis Heilbronn war der nächtliche Brand am Mittwoch leider nicht der erste Fall in diesem Jahr, bei dem Tiere getötet wurden. Erst im September hatte sich ein tierisches Drama im Landkreis Heilbronn abgespielt. Ein verheerender Sturm zerstörte laut echo24.de damals ein Zirkuszelt. Kamele und Pferde waren ausgerissen. Eines der Rösser hatte wegen Verletzungen anschließend eingeschläfert werden müssen.

Auch im Rahmen der Bundesgartenschau in Heilbronn hatte echo24.de über verendete Tiere berichtet. Im April waren zu Beginn der BUGA 2019 keine ausreichenden Maßnahmen für Entenküken geschaffen worden. Diese hatten sich folglich zunächst nicht aus den künstlich angelegten Gewässern retten können und waren ertrunken. Doch die BUGA reagierte schließlich folgerichtig.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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