„Klima ist wohl recht gut“

IKEA-Kunde macht kuriose Entdeckung: Totgeglaubte Topfpflanze wird wieder lebendig

Ein Twitter-User machte eine ungeahnte Entdeckung.
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Ein Twitter-User machte eine ungeahnte Entdeckung.
  • Tom Offinger
    VonTom Offinger
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Nicht jeder Mensch ist mit einem grünen Daumen gesegnet. Umso schöner ist es, wenn die eigentlich totgeglaubte Pflanze ohne direkte Außeneinwirkung zu neuem Leben erwacht.

München - Sie zählen zu den beliebtesten Accessoires in deutschen Wohnungen: Zimmerpflanzen. Wer auf keinen eigenen Garten zugreifen kann, wird im nächsten Großhandel oder Einrichtungshaus fündig und gestaltet seine eigenen vier Wände einfach selbst zu einer grünen Wohlfühloase um. Nicht immer entspricht das Resultat den gewünschten Vorstellungen und viele Gewächse finden oftmals ein schnelles Ende - oder erwachen überraschenderweise erneut zum Leben.

IKEA-Pflanze: Neues Leben unter der Spüle

Viele Pflanzenbesitzer werden den Anfang dieser Geschichte kennen: Voller Vorfreude wird ein neue Topfpflanze gekauft, um die eigenen vier Wände entsprechend aufzuwerten. Trotz aller Pflege hält das Gewächs nicht lange durch, zurück bleibt ein Topf mit einem traurigen, verdorrten Überrest. So auch geschehen bei „Pascal“, der auf Twitter* ein kurioses Erlebnis schildert. Aufgrund von Platzmängel stellt er den leeren Behälter seiner IKEA*-Pflanze unter die Spüle - und erlebt nach einiger Zeit eine echte Überraschung.

„Also 1. tropft wohl die Spüle und 2. ist das Klima da unten wohl recht gut“, schreibt er scherzhaft zu dem Foto einer quicklebendigen Topfpflanze. Die Überreste des vermeintlich toten Gewächses sind regelrecht in die Höhe geschossen und stehen sinnbildlich für die Wiedergeburt des einstigen Einkaufs. Die Freude von „Pascal“ währt allerdings nicht lange, schließlich stellt sich ihm nun ein neues Problem.

Pflanze erhält neues Leben: Wohin mit dem neuen Mitbewohner?

„Bisschen überfordert grade. Wo soll sie denn jetzt hin“, fragt er unter seinem Post. Durch die hochgeschossenen Ranken der Pflanze scheint der Topf nun eindeutig zu groß für die Spüle. Seine Follower antworten humorvoll auf die Sorgen des Pflanzen-“Vaters“: „Naja, unter der Spüle scheint nicht ganz verkehrt zu sein.“

In der nahen Zukunft dürfte „Pascal“ wohl auch über einen größeren Topf nachdenken, sofern das Gewächs dieses Mal einige Zeit länger überlebt. Zu dem neuen Standort äußert er sich übrigens nicht, allerdings dürfte dem neuen Mitbewohner ein Ehrenplatz gewidmet werden, viel zu schön ist seine Wiederauferstehung. Sollten weitere Pflanzen die Behausung des Twitter-Nutzers verschönern, hat er immerhin schon einen perfekten, und vor allem außergewöhnlichen, Zuchtraum, der sogar wiederbelebende Fähigkeiten aufweist. Auch ein Aldi-Kunde musste kürzlich staunen - allerdings beim Blick aufs Preisschild im Markt*. *tz.de und Merkur.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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