Vor Gespräch mit der Kanzlerin

„Grundfalsch“: Gesundheitsminister gegen Lockerungen in BW - kein Lockdown-Ende?

Manfred Lucha (Bündnis 90/Die Grünen, l), Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg, steht in einer Covid-19-Teststation in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs für Rückreisende aus Risikogebieten, im Hintergrund steht ein Arzt.
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Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha sprach sich gegen Lockerungen und ein Lockdown-Ende aus.
  • Julian Baumann
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Am Mittwoch soll entschieden werden, ob der Lockdown auch über den 14. Februar hinaus verlängert wird. Baden-Württembergs Gesundheitsminister sprach sich gegen Lockerungen und ein Lockdown-Ende aus.

Stuttgart - Die Corona-Lage im Südwesten scheint sich nach und nach zu bessern. Die 7-Tage-Inzidenz im Landesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 60 und ist damit zwar noch ein gutes Stück von der 50er-Marke entfernt, die Zahl ist jedoch deutlich niedriger als noch vor ein paar Wochen. Am Mittwoch wollen Bund und Länder in einer Video-Schalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) das weitere Vorgehen in der Corona-Krise besprechen. Aufgrund der Lage sind mögliche Lockerungen durchaus zu erwarten. Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) sprach sich im Vorfeld jedoch gegen Lockerungen und ein Lockdown-Ende zum 14. Februar aus.

Wie BW24* berichtet, ist der Gesundheitsminister gegen Lockerungen in BW - kein Lockdown-Ende?

Das Coronavirus in Baden-Württemberg beeinflusst das Leben im Südwesten bereits seit einem Jahr (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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