Lockerung in Baden-Württemberg

Einzelhandel: Geschäfte sollen in Städten mit niedrigen Infektionszahlen öffnen dürfen

Nur wenige Passanten sind auf der Königstraße, der zentralen Fußgängerzone der Stadt, unterwegs.
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Kreise und Städte in Baden-Württemberg mit einer Inzidenz unter 50 sollen den Einzelhandel selbstständig öffnen dürfen.
  • Julian Baumann
    vonJulian Baumann
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Nach monatelangen Schließungen gibt es für den Handel in Baden-Württemberg endlich Hoffnung. Zumindest in Kreisen und Städten mit niedrigen Infektionszahlen.

Stuttgart - In der Bund-Länder-Konferenz am 3. März beschlossen die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weitere Lockerungen. In Baden-Württemberg dürfen Kreise und Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz den Einzelhandel wieder öffnen. Das beschlossen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Donnerstag. Zunächst sei darüber diskutiert worden, den Handel basierend auf der Inzidenz im Landesdurschnitt zu öffnen. Das hätte jedoch zu keiner Lockerung geführt, die Inzidenz in Baden-Württemberg ist seit mehreren Tagen deutlich über der 50-Marke. Wie BW24* berichtet, sollen Geschäfte in Städten mit niedrigen Infektionszahlen öffnen dürfen.

Aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg (BW24* berichtete) sind Läden und Geschäfte seit mehreren Monaten geschlossen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.Media.

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