OB verteidigt Impfstoff

Palmer ärgert sich, weil Bill Gates‘ Beteiligung für Curevac Konsequenzen hatte

Microsoft-Gründer Bill Gates (links) ist an Curevac beteiligt.
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Microsoft-Gründer Bill Gates ist an Curevac beteiligt.
  • Valentin Betz
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Der Curevac-Impfstoff ist weniger wirksam, als erhofft. Doch während bundesweit Enttäuschung herrscht, verteidigte Tübingens OB Boris Palmer das Unternehmen.

Tübingen - Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung von geeigneten Impfstoffen gegen das Virus. Inzwischen sind zahlreiche Impfstoffe mit unterschiedlicher Wirkungsweise auf dem Markt. Auch ein deutsches Unternehmen wollte einen Beitrag dazu leisten. Doch die Zulassung des Impfstoffs von Curevac zieht sich immer weiter hin. Inzwischen ist bekannt, dass das Vakzin eine sehr geringe Wirksamkeit aufweist. Trotzdem springt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer dem Unternehmen zur Seite - und teilt gegen Verschwörungsmystiker aus. Wie BW24* berichtet, ist Palmer verärgert, weil Bill Gates‘ Beteiligung für Curevac heftige Konsequenzen hatte.

Der Tübinger Impfstoff von Curevac basiert auf einer neuen Technologie. Sogenannte mRNA wird genutzt, um einen Schutz gegen Corona aufzubauen (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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