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Ukraine-Offensive Russlands: Strategisch wichtige Großstadt massiv angegriffen - Kiew meldet aber Erfolg

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Von: Cindy Boden

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In der Nacht auf Dienstag ist Lwiw erneut attackiert worden. 260 Soldaten wurden aus dem Asowstal-Werk evakuiert. News-Ticker.

Update vom 17. Mai, 9.20 Uhr: Offenbar erzielen ukrainische Streitkräfte bei Gefechten mit russischen Truppen weitere Erfolge in der Nähe der nordöstlichen Großstadt Charkiw. Gestern (16. Mai) konnte eine ukrainische Einheit an einer Stelle der Region bis zur russischen Grenze vorrücken. Der Militärgouverneur der Stadt, Oleg Syniehubow, bestätigte nun weitere Vorstöße des ukrainischen Militärs, wie der US-Sender CNN berichtete.

Demnach würden die Zusammenstöße in Richtung der Stadt Woltschansk andauern. „In den Ortschaften im Norden der Region finden aktive Zusammenstöße statt“, zitierte CNN den Gouverneur. „Der Feind“ sei dabei darauf fokussiert, seine Position zu halten. Die Stadt Woltschansk stellt eine wichtige Versorgungslinie für in die Donbass-Offensive verwickelte russische Truppen dar.

Ukraine-Krieg: Erfolge um Sjewjerodonezk - russische Truppen zurückgedrängt

Update vom 17. Mai, 8.30 Uhr: Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben russische Truppen vor der Großstadt Sjewjerodonezk im Osten des Landes zurückgeworfen. „Nahe der Ortschaft Syrotyne haben die russischen Eroberer Verluste erlitten und sich zurückgezogen“, teilte der Generalstab am Dienstag in seinem Lagebericht mit. Syrotyne liegt vier Kilometer südlich von Sjewjerodonezk. Auch in mehreren anderen Richtungen seien die russischen Truppen erfolglos geblieben.

Auch der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, berichtete aus der Umgebung der Großstadt von schweren Gefechten. In den Vororten Girske und Solotoje seien mehrere Häuser durch Artilleriegeschosse zerstört worden. Die Russen hätten sich aber auch dort zurückziehen müssen. „Die Verluste des Feindes sind hoch“, schrieb Hajdaj auf seinem Telegram-Kanal. Von unabhängiger Seite waren die Angaben nicht zu überprüfen.

Die Agglomeration Sjewjerodonezk-Lyssytschansk ist die letzte Region im ostukrainischen Gebiet Luhansk, die derzeit noch von regierungstreuen Truppen kontrolliert wird. Die prorussischen Rebellen und die russische Armee haben inzwischen rund 90 Prozent des Gebiets erobert. Sie versuchen seit Wochen, die Städte einzukesseln und einzunehmen. Gerade die Stadt Sjewjerodonezk gilt als strategisch wichtig.

Ukraine-Russland-Krieg: Russische Grenzregion meldet neuen Beschuss

Update vom 17. Mai, 7.50 Uhr: In der westrussischen Region Kursk an der Grenze zur Ukraine sind nach Behördenangaben mehrere Gebäude unter Feuer genommen und beschädigt worden. „Heute, um fünf Uhr morgens, wurde das Grenzdorf Alexejewka im Kreis Gluschkowo mit schweren Waffen beschossen“, teilte Gouverneur Roman Starowoit am Dienstag mit. Demnach wurden drei Wohnhäuser, eine Schule und ein Fahrzeug beschädigt. Verletzte habe es nicht gegeben.

Nach russischen Angaben handelt es sich um einen Angriff aus der Ukraine. Das Feuer sei durch den Grenzschutz erwidert worden. Aus der Ukraine gab es zunächst keinen Kommentar. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs Ende Februar gerieten in den vergangenen Wochen auch grenznahe russische Gebiete unter Beschuss.

Ukraine-Russland-News: Lwiw nahe Polen erneut unter russischem Beschuss

Update vom 17. Mai, 6.30 Uhr: Das Gebiet um die Großstadt Lwiw in der Westukraine wurde erneut Ziel eines Luftangriffs. Die Attacke habe einer Militäreinrichtung im Bezirk Jaworiw an der Grenze zu Polen gegolten, schrieb der lokale Militärchef Maxim Kosizkij bei Telegram. Bürgermeister Andrij Sadowij betonte, es gebe keine Informationen über Raketeneinschläge in der Stadt und bedankte sich bei der Luftabwehr. Mitte März hätte ein russischer Luftangriff den Truppenübungsplatz in Jaworiw getroffen, dabei wurden nach ukrainischen Angaben 35 Menschen getötet. In Jaworiw hatten in den vergangenen Jahren ukrainische Soldaten mit westlichen Ausbildern trainiert.

In den umkämpften ostukrainischen Gebieten Donezk und Luhansk sind nach Behördenangaben mindestens 19 Zivilisten getötet worden. „Infolge des Beschusses von Sjewjerodonezk gab es mindestens zehn Tote“, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Luhansk, Serhij Hajdaj, im Nachrichtendienst Telegram mit. Es sei aufgrund der Angriffe jedoch äußerst schwer, die Örtlichkeit zu überprüfen. Im benachbarten Donezker Gebiet wurden nach Angaben des örtlichen Militärgouverneurs Pawlo Kyrylenko weitere neun Zivilisten getötet. Sechs weitere Menschen wurden verletzt.

Ukrainische-Russland-Krieg: 260 ukrainische Soldaten haben Asow-Stahlwerk verlassen

Update vom 16. Mai, 23.37 Uhr:  Nach wochenlanger Blockade haben gut 260 ukrainische Soldaten nach Behördenangaben das Asow-Stahlwerk in Mariupol verlassen. Darunter seien 53 Schwerverletzte, teilte der ukrainische Generalstab am Montag bei Facebook mit. Auch seien 211 weitere ukrainische Kämpfer in die von russischen Truppen besetzte Ortschaft Oleniwka gebracht worden. Sie sollen später in einem Gefangenenaustausch zurückkehren, hieß es. Die Schwerverletzten seien in die Stadt Nowoasowsk transportiert worden. An der Evakuierung der weiteren Verteidiger des Stahlwerks Azovstal werde noch gearbeitet.

„Dank den Verteidigern von Mariupol haben wir kritisch wichtige Zeit für die Formierung von Reserven, eine Kräfteumgruppierung und den Erhalt von Hilfe von unseren Partnern erhalten“, schrieb Vizeverteidigungsministerin Hanna Maljar bei Facebook. Alle Aufgaben zur Verteidigung von Mariupol seien erfüllt worden. Ein Freikämpfen von Azovstal sei nicht möglich gewesen. Das Wichtigste sei jetzt, das Leben der Verteidiger von Mariupol zu wahren.

Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in seiner täglichen Videoansprache, die Ukraine brauche ihre Helden aus Mariupol lebend. Die Hafenstadt Mariupol war bereits kurz nach dem russischen Einmarsch im Februar eingekesselt worden. Die russischen Truppen übernahmen schrittweise die Kontrolle, die letzten ukrainischen Verteidiger der Stadt verschanzten sich aber in dem riesigen Stahlwerk mit mehreren unterirdischen Etagen.

Die russischen Truppen riskierten keinen Erstürmungsversuch, blockierten aber alle Zugänge. Hunderte Zivilisten waren bereits in den vergangenen Tagen vom Werksgelände evakuiert worden. Über den Abzug der zum Teil schwer verletzten Soldaten, die kaum noch Vorräte und Wasser hatten, wurde lange verhandelt.

Update vom 16. Mai, 21.27 Uhr: Im Ukraine-Krieg solle am Abend Militärangehörige aus der Ukraine in etwa einem Dutzend Busse das Asowstal-Werk in Mariupol verlassen haben. Das berichtet BR24 in Berufung auf Reuters-Journalisten vor Ort. Nach Angabe aus Russland sollten am Montag Verletzte evakuiert werden. Die Ukraine hatte dies bisher noch nicht bestätigt.

Nach Angaben des ukrainischen Nachrichtenmagazins Kyiv Independent, wurden am Montag mindestens zehn Menschen bei einem Raketenangriff auf die Stadt Sievierodonetsk getötet. Dies habe der Gouverneur der Region Luhansk gemeldet.

Ukraine-Krieg: MIlitärbericht aus Kiew am Montagabend - Russlands Angriffe im Osten weitgehend gestoppt

Update vom 16. Mai, 18.24 Uhr: Der Militär-Lagebericht aus Kiew zum Ukraine-Krieg am Montagabend: „Durch den Beschuss feindlicher Depots, die in der Stadt Isjum stationiert waren, haben die Verteidigungskräfte große Munitionsbestände vernichtet“, teilte der ukrainische Generalstab mit. Russische Angriffsversuche im Osten seien weitgehend gestoppt worden.

Vorstöße Richtung Sjewjerodonezk, Lyman, Bachmut, Kurachowe und Awdijiwka im Donbass seien zurückgeschlagen worden. Nördlich von Charkiw seien die russischen Truppen zur Verteidigung übergegangen und versuchten, den Vormarsch der ukrainischen Streitkräfte Richtung Grenze zu stoppen. Bei der Kleinstadt Isjum, südlich von Charkiw bereiteten die Russen eine neue Offensive vor. Diese Angaben aus Kiew konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Dem Bericht zufolge wird Mariupol weiter schwer von Artillerie und Luftwaffe beschossen: „Die Hauptanstrengungen des Feindes in Mariupol zielen auf die Blockade und Vernichtung unserer Einheiten im Werk Azovstal ab.“ Berichte aus Russland, dass die ukrainischen Asowstal-Kämpfer evakuiert worden seien, ließ die Ukraine weiter unkommentiert.

Ukraine-Krieg/Militär: Russischer Angriff bei Charkiw soll gefährliche Chemikalie (Ammoniumnitrat) eingesetzt haben

Update vom 16. Mai, 16.36 Uhr: Ein russischer Angriff hat in der Region Charkiw in der Ostukraine ein Lager mit hochentzündlichem Ammoniumnitrat getroffen. Der Gouverneur der Nachbarregion Donezk teilte auf Telegram ein Foto einer orangefarbenen Rauchwolke über Feldern, ergänzte aber, die Explosion stelle „keine Gefahr für die örtliche Bevölkerung dar“. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.

Die gefährliche Chemikalie Ammoniumnitrat hatte unter anderem 2020 in Beirut eine verheerende Explosion mitverursacht.

Ukraine-Krieg: Verletzte Kämpfer werden laut Moskau aus Mariupol-Werk evakuiert

Update vom 16. Mai, 15.28 Uhr: Werden verletzte Kämpfer aus dem Mariupol-Stahlwerk herausgeholt? Moskau zufolge wurde nun eine Einigung mit Kiew erzielt. Die Evakuierung sei mit dort „blockierten Vertretern des ukrainischen Militärs“ erzielt worden, teilte das russische Verteidigungsministerium laut dpa und AFP mit. Es gelte eine Feuerpause.

Die Verletzten sollten in „medizinische Einrichtungen“ im von russischen und pro-russischen Kämpfern kontrollierten Gebiet Nowoasowsk gebracht werden. In der Ukraine gab es dafür zunächst keine offizielle Bestätigung.

Die Regierung in Kiew hatte stets gefordert, die Verletzten auf von der Ukraine kontrolliertes Gebiet oder in ein Drittland zu überstellen. Bereits am Morgen hatten prorussische Separatisten gemeldet, dass die ersten ukrainischen Kämpfer sich ergeben und das Stahlwerk mit weißen Fahnen verlassen hätten. Später wurde dies von ukrainischer Seite dementiert.

Laut Kiew sollen sich auf dem Gelände das Asowstal-Stahlwerks rund 1000 Kämpfer verschanzt haben. Putin forderte diese wiederholt auf, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben. Das lehnten sie ab, weil sie sich nicht in russische Gefangenschaft begeben wollten.

Ukraine-Krieg-News: Kiew meldet neue Zahlen zu Verlusten der Truppen aus Moskau

Update vom 16. Mai, 12.00 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat neue Zahlen zu russischen Verlusten in der Ukraine veröffentlicht. Demnach seien bislang rund 27.700 russische Soldaten getötet worden. Der Generalstab behauptete zudem die Zerstörung von 1.228 Panzern, 2.974 gepanzerten Truppenwagen, 577 Artilleriesystemen und 195 Mehrfachraketenwerfern. Daneben habe man auch 89 Luftverteidigungssysteme, 200 Flugzeuge, 165 Helikopter, 427 Drohnen, 97 Marschflugkörper und 13 Boote der russischen Armee zerstört. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren.

Ukraine-Krieg: Raketenangriff auf Odessa - Russland behauptet Angriffe auf ukrainisches Militär

Update vom 16. Mai, 11.00 Uhr: Bei einem russischen Raketenangriff nahe der südukrainischen Hafenstadt Odessa ist ukrainischen Militärangaben zufolge eine Touristen-Unterkunft zerstört worden. Das Kommando Süd der ukrainischen Streitkräfte berichtete von mindestens drei verletzten Zivilisten. Zudem sei Feuer ausgebrochen. Ziel war demnach eine zuvor schon angegriffene und beschädigte Brücke über der Mündung des Flusses Dnister.

Von russischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete unterdessen mehr als 100 Luftangriffe auf militärische Infrastruktur in der Ukraine in der Nacht zu Montag. Zudem seien Raketen auf mehr als 300 Ziele abgefeuert worden, sagte Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow. Diese Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Ukraine-Krieg: Neue Ost-Offensive Russlands? - Ukraine bereitet sich auf neue Angriffe vor

Update vom 16. Mai, 7.35 Uhr: Die Ukraine bereitet sich auf eine neue russische Offensive im Osten des Landes vor. Nach dem Rückzug russischer Einheiten rund um Charkiw würden nun weitere Soldaten in den Donbass verlegt, sagte der ukrainische Präsidentenberater Oleksij Arestowitsch. Die Ukraine bereite sich auf „neue Angriffsversuche“ der russischen Armee im Donbass vor, die darauf abzielten, „ihre Bewegungen in den Süden der Ukraine zu verstärken“, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft. „Die Besatzer wollen immer noch nicht zugeben, dass sie sich in einer Sackgasse befinden und ihre so genannte Sonderoperation bereits gescheitert ist“, fügte er hinzu.

Ukraine-Krieg: Ukrainischer Erfolg in Charkiw - Vorstoß bis zur russischen Grenze

Update vom 16. Mai, 6.25 Uhr: Ukrainische Truppen melden einen symbolträchtigen Erfolg bei ihrer Gegenoffensive im östlichen Gebiet Charkiw: Sie sind zumindest an einer Stelle bis zur Grenze zu Russland vorgestoßen. Das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte in der Nacht zu Montag ein Video mit einem Dutzend Soldaten neben einem Grenzpfahl in den Nationalfarben Blau und Gelb. Sie gehören den Angaben zufolge zu einer Freiwilligen-Brigade aus der Stadt Charkiw.

Das ukrainische Militär hatte bereits in den vergangenen Tagen berichtet, dass es schrittweise gelinge, russische Truppen bei Charkiw zurückzudrängen. Russland hatte seine Truppen bereits im Norden der Ukraine abgezogen, nachdem sie vor der Hauptstadt Kiew gestoppt wurden. Russland konzentriert sich aktuell auf die ostukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk, in denen prorussische Separatisten mit Hilfe aus Moskau bereits seit 2014 einige Gebiete kontrollierten.

Ukraine-Krieg: Russische Angriffe auf Donezk - drei Zivilisten getötet

Erstmeldung: Kiew - Ungeachtet schwerer russischer Angriffe im Ukraine-Krieg kontrolliert die ukrainische Armee Angaben des regionalen Gouverneurs zufolge weiter rund zehn Prozent des ostukrainischen Gebiets Luhansk. Insbesondere die Außenbezirke der Städte Rubischne, Sjewjerodonezk und Lyssytschansk hätten die Russen bislang nicht einnehmen können, teilte Serhij Hajdaj am Sonntag (15. Mai) mit. Moskau hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass prorussische Separatisten mit Hilfe der russischen Armee knapp elf Wochen nach Kriegsbeginn bis an die Verwaltungsgrenzen von Luhansk vorgedrungen seien. Hajdaj bezeichnete diese Aussagen damals als „Fantasie“.

In der ebenfalls ostukrainischen Region Donezk wurden unterdessen am Sonntag laut der Regionalverwaltung bei russischen Angriffen drei Zivilisten getötet und 13 weitere verletzt.

Ukraine-Krieg: Briten sprechen von schweren Verlusten der russischen Armee bei Fluss-Überquerung

Nahe des Dorfes Bilohoriwka versuchen die russischen Streitkräfte unterdessen seit drei Wochen erfolglos, einen Fluss zu überqueren. Nach Angaben des Gouverneurs der Region Luhansk erlitten die russischen Truppen schwere Verluste an Soldaten und Ausrüstung. Aus abgehörten Telefongesprächen habe die ukrainische Seite angeblich erfahren, „dass ein ganzes russisches Bataillon sich geweigert hat anzugreifen, weil sie gesehen haben, was passiert“. Luftaufnahmen zeigten Dutzende von zerstörten Panzerfahrzeugen am Flussufer sowie zerstörte Pontonbrücken.

Das britische Verteidigungsministerium erklärte, die russische Armee habe schwere Verluste erlitten, nachdem die ukrainischen Streitkräfte ihren Versuch der Überquerung des Flusses zurückgeschlagen hätten. Das Manöver spreche „für den Druck, unter dem die russischen Befehlshaber stehen, ihre Operationen in der Ostukraine voranzubringen“.

Meldungen zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg lesen Sie in diesem News-Ticker.

Ukraine-Krieg: Russland plant offenbar die Entsendung von bis zu 2500 Reservisten

Daneben kommt auch immer wieder die Frage auf, wen Russland und Präsident Wladimir Putin, über den einige Oligarchen inzwischen Krebs-Gerüchte befeuern, noch in die Ukraine schickt. Wie Kyiv Independent am Sonntagabend auf Twitter schrieb, plant Russland die Entsendung von bis zu 2500 Reservisten in das Nachbarland. So berichte jedenfalls der ukrainische Generalstab. Die neuen Rekruten würden demnach auf verschiedenen Übungsplätzen in Russland ausgebildet. (dpa/AFP/cibo)

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