Gefährliche Kampfstoffe

„In kleinen Mengen tödlich“: Fünf Bundesländer rüsten sich für nuklearen Vorfall

Einsatzkräfte in Schutzanzügen arbeiten nach der Havarie im Atomreaktor von Fukushima
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Kampfstoffe in Baden-Württemberg: Mit Anzügen wie diesen schützen sich Einsatzkräfte vor nuklearer Strahlung - hier nach der Havarie in Fukushima

Fünf Bundesländer schließen eine Kooperation ab, um sich auf den Katastrophenfall vorzubereiten. Dabei spielen gefährliche Kampfstoffe eine Rolle, die in die Hände von Terroristen gelangen können.

Stuttgart - Fünf Bundesländer haben eine Kooperation zu gefährlichen Kampfstoffen gestartet. Darunter: Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz und das Saarland.

Wie BW24* berichtet, warnte der Innenminister von Baden-Württemberg vor der Bedrohung durch Kampfstoffe. Thomas Strobl sagte, diese nuklearen, chemischen oder biologischen Stoffe könnten schon „in sehr kleinen Mengen tödlich“ sein.

Die Politik in Stuttgart* ist ein wichtiger Ankerpunkt für das gesamte Bundesland Baden-Württemberg. Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sitzt dort auch die Landesregierung von Winfried Kretschmann, der erste grüne Ministerpräsident* Deutschlands.

*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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