Das Geld ist da - der VfB Stuttgart ist in Lauerstellung

In 60 Tagen zum VfB-Aufstiegs-Kader? Das sind die Planungs-Probleme!

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In 60 Tagen zum VfB-Aufstiegs-Kader? Das sind die Planungs-Probleme!
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VfB Stuttgart: Transfergelder müssen auch Abstiegs-Verluste ausgleichen!

Der Abstieg hat viel verändert beim VfB Stuttgart. Die Horror-Saison der Schwaben hat dafür gesorgt, dass bei den Verantwortlichen ein Umdenken stattgefunden hat. Noch 60 Tage bleiben dem VfB, um einen Aufstiegs-Kader auf die Beine zu stellen.

Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und Sportdirektor Sven Mislintat wollen eine Mannschaft mit neuer Philosophie aufbauen - eine neue Spielidee ist mit Neu-Trainer Tim Walter zum VfB Stuttgart gekommen. Willige, hungrige junge Spieler, in einem entwicklungsfähigen Alter sollen für den Neustart her.

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Die Rechnung für die größte Aufstiegs-Wahrscheinlichkeit wäre leicht: Transfer-Millionen in erfahrene Profis stecken, die bereits Bundesliga-Luft geatmet haben. Geld wäre da! Benjamin Pavard (Bayern München) hat 35 Millionen Euro gebracht und Ozan Kabak (FC Schalke 04) 15 Millionen Euro.

Doch die Abstiegs-Rechnung macht die Aufstiegs-Rechnung komplizierter. Um 30 Prozent bricht der Umsatz ein. TV-Gelder sinken um bis zu 20 Millionen. Dazu ist der VfB Stuttgart Spitzenreiter im Geld verprassen. Kein anderes Team zahlt seinen Ex-Angestellten mehr Kohle als der Absteiger - 366.000 Euro für NIX! Und der Kader stand bisher mit rund 60 Millionen Euro zu Buche.

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Heißt: Mit Transfereinnahmen muss fehlendes Geld ausgeglichen werden. Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat gehen daher bislang mit viel Vorsicht bei Spieler-Verpflichtungen vor. Schlappe zehn Millionen wurden stand Freitag um 11.30 Uhr investiert.

Der Kader des VfB Stuttgart umfasst aktuell zudem um die 30 Spieler. Dazu zählen auch einige Juniorenspieler - zu VIEL! Sportdirektor Mislintat wird sicher noch eine weitere Streichliste erstellen. Thomas Hitzlsperger erklärte bereits vor Wochen, weitere Abgänge seine absolut Notwendig. Mögliche Kandidaten sind sicher Anastasios Donis, Marcin Kaminski oder Nicólas González.

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Zumal mit dem Zwei-Meter-Stürmer Sasa Kalajdzic und anderen Spielern auf dem Wunschzettel weitere Neuzugänge in der Warteschleife stehen. Noch bis zum 2. September haben die Verantwortlichen des VfB Stuttgart Zeit, ihre Planungen voran zu treiben.

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