Hildebrand sieht einen Favoriten

Hildebrand sicher! Dieser Spieler liegt im Rennen um die Nummer 1 beim VfB vorn!

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Timo Hildebrand wurde beim VfB Stuttgart zum Nationalspieler.
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VfB Stuttgart: Wer macht das Rennen und trägt zum Saisonstart die Nummer eins auf dem Rücken? 

+++ Update 26. Juni +++ Hildebrand sieht Kobel vorn

Der frühere Nationalkeeper Timo Hildebrand räumt Neuzugang Gregor Kobel beim Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart die größten Chancen ein, die neue Nummer eins im Tor zu werden. Der Schweizer habe beim FC Augsburg "ein Jahr hinter sich, wo es gegen den Abstieg ging. Das prägt natürlich. Spiele in der Bundesliga sind sicher von Vorteil", sagte der 40 Jahre alte frühere VfB-Profi. Der 21-Jährige habe vielleicht einen kleinen Vorsprung gegenüber Fabian Bredlow, aber "ich bin gespannt, wie es ausgeht".

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+++ Update 25. Juni +++ Gregor Kobel: "Nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen"

Kaum ist er da, hat er gleich mal seine Ansprüche klar gemacht: Neuzugang Gregor Kobel hat viel vor beim VfB Stuttgart in der neuen Saison.

Im Trainingslager des VfB Stuttgart in Kitzbühel präsentierte sich Gregor Kobel in einer Medienrunde zwischen den Trainingseinheiten gleich sehr selbstbewusst: "Ich bin auf jeden Fall nicht von Hoffenheim her gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Das ist klar". Deutliche Worte vom 21-jährigen Schweizer.

Zuletzt war Kobel an den FC Augsburg ausgeliehen. Vor dem erneuten Transfer auf Leihbasis hatte der Torhüter seinen Vertrag bei der TSG 1899 Hoffenheim um ein Jahr bis 2021 verlängert. Eine Kaufoption hat der VfB Stuttgart nach Angaben von Sportdirektor Sven Mislintat nicht.

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Doch für Gregor Kobel ist ein Verbleib beim VfB Stuttgart dennoch nicht undenkbar: "Das muss man sich anschauen, klar." Seine bisherigen Eindrücke vom Team und den Trainingseinheiten sind positiv: "Es ist ein guter Zug drin. Die Intensität ist hoch. Wir arbeiten viel mit Ball. Das gefällt mir gut. Wir haben uns viel vorgenommen für das kommende Jahr. Die Stimmung im Team ist gut. Man spürt, dass jeder Bock auf die Aufgabe hat. Es liegt viel Arbeit vor uns."

+++ Update 24. Juni +++ Jetzt ist es sicher: Kobel kommt zum VfB

Die Schwaben vermelden's auf ihrer Homepage: Der 21-Jährige Keeper Gregor Kobel kommt in der Saison 2019/2020 zum VfB. Er wird für ein Jahr von Hoffenheim ausgeliehen. 

2014 war der Schweizer zur TSG gekommen. 17 Bundesliga-Spiele hat Kobel bereits bestritten - sowohl für Hoffeneheim als auch für den FC Augsburg (dorthin war er in der Rückrunde 2019 ausgeliehen). Außerdem bringt der Torhüter die Erfahrung aus sechs DFB-Pokalspielen und und einer Europa-League-Partie mit. 

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Auch nicht zu verachten: Für die Nationalmannschaften der Schweiz ( U17 bis zur U21) stand Kobel schon 25 mal im Tor. Der VfB zitiert Kobel: "Ich freue mich, dass der Wechsel zum VfB Stuttgart geklappt hat, denn ich sehe hier die besten Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln. Der VfB ist ein großer, traditionsreicher Verein, der für diese Saison das klare Ziel formuliert hat, den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen. Ich werde alles dafür geben, dass wir dieses Ziel erreichen."

+++Update 23. Juni+++ Kobel soll kommen

Offenbar hat der VfB Stuttgart nach dem Abgang von Ron-Robert Zieler seine neue Nummer eins gefunden. Der Wechsel des Schweizer Keeper-Talents Gregor Kobel zu den Schwaben scheint beschlossene Sache, wie transfermarkt.de vermeldet.

Der 21-jährige Keeper hat bereits seinen Medizincheck bei den Stuttgartern erfolgreich hinter sich gebracht. Zunächst wird Kobel aber noch bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag bleiben und ein Jahr an den VfB Stuttgart ausgeliehen.

Wenn sich Kobel im Tor des VfB Stuttgart bewährt, können die Schwaben im Anschluss die Kaufoption ziehen. Offenbar sind nur noch letzte Details zu verhandeln, bevor Gregor Kobel für mindestens ein Jahr das Trikot des VfB Stuttgart überstreift. Seit 2016 spielt der Schweizer für die TSG Hoffenheim.

+++Ursprungstext 18. Juni+++

Ron-Robert Zieler hat den VfB Stuttgart verlassen und damit für eine große Lücke im Kader gesorgt. Wer wird neue Nummer eins der Schwaben und damit Stammkeeper? Auf der Suche nach einem Nachfolger brachten die Stuttgarter Nachrichten neben Markus Schubert aus Dresden nun auch Gregor Kobel ins Spiel. Der 21-Jährige spielte in der Rückrunde für den FC Augsburg, absolvierte dort 17 Spiele in der Bundesliga.

Eigentlich steht Kobel aber bis 2020 bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag. Doch an Oliver Baumann gab es für den U21-Nationalspieler der Schweiz bislang kein Vorbeikommen. Macht der 21-Jährige, der seinen Marktwert in einem halben Jahr von einer auf sechs Millionen Euro erhöhte, nun auf der Strecke zwischen Augsburg und Hoffenheim einen Halt und findet in Stuttgart eine neue sportliche Heimat?

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