Der Weltmeister von 1990 sieht aber noch eine Chance

Berthold denkt über VfB-Engagement nach - allerdings nur in ganz bestimmter Rolle

+
Thomas Berthold
  • schließen

VfB Stuttgart: Thomas Berthold möchte Verantwortung bei den Schwaben übernehmen, jedoch nur in einer ganz bestimmten Funktion.

+++ Update 9. September +++ Berthold will beim VfB mitarbeiten - in ganz bestimmter Funktion

Die Suche nach einer neuen Führung beim VfB Stuttgart geht weiter. Einer, der sich zuletzt immer wieder zu Wort meldete, war Thomas Berthold. Jüngst erklärte er die Entscheidung von Jürgen Klinsmann und dessen Absage als konsequent. Auch davor hielt der Ex-VfBler nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg.

Doch wäre er auch bereit Verantwortung im Verein zu übernehmen? Dazu gab es am Sonntag am Rande eines Benefizspiels eine klare Ansage: Berthold steht nicht als Vorstandsvorsitzender zur Verfügung. Also doch nicht die große Verbundenheit zu den Schwaben? DOCH. Berthold könne sich durchaus ein Amt im Aufsichtsrat vorstellen. 

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte - so sieht der Kader aus!

"Ich bin nur bereit, was zu machen in einem Team, wenn wir auch was durchbringen können. Ich habe den Verantwortlichen ganz klar gesagt, dass man eine Fußball-Philosophie etablieren muss, bei dem alle an einem Strang ziehen", erklärt Berthold im Kicker.

+++ Update 5. September 10 Uhr +++ VfB: Berthold findet Absage von Jürgen Klinsmann konsequent!

Beste Lösung. Keine Lösung. JETZT hat Jürgen Klinsmann dem VfB Stuttgart abgesagt. Er will nicht Vorstandsboss bei den Schwaben werden.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte - so sieht der Kader aus!

Für seinen Ex-Teamkollegen Thomas Berthold eine nachvollziehbare und konsequente Entscheidung, wie der Weltmeister von 1990 bei swr.de erklärt: "Wenn man nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, bringt es nichts, weiter Gespräche zu führen."

Klinsmann sah eine Problem "in der jetzigen Führungs-Konstellation des Vereins" und wollte daher "für weitere Gespräche für das Amt des Vorstandsvorsitzenden und auch für ein anderes Amt beim VfB Stuttgart nicht zur Verfügung" stehen. Alles sei "nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit von Seiten des VfB".

VfB-Neuzugang Förster: Die Ziele der Last-Minute-Verpflichtung

Thomas Berthold bestätigte beim SWR Klinsmanns Eindruck von den Gesprächen mit dem VfB Stuttgart: "Er hat es auf den Punkt gebracht - es bestand offenbar keine Dringlichkeit." DOCH Berthold sieht noch eine Chance auf die Rückkehr von Jürgen Klinsmann zu den Schwaben: "Wenn ein neuer Präsident gewählt ist, werden Karten neu gemischt."

+++ Update 5. September +++ VfB von Klinsmann-Absage überrascht

Jürgen Klinsmann kommt nicht zurück. Damit wird es beim VfB Stuttgart kein Happy End mit dem verlorenen Sohn geben. Die Entscheidung des Wahl-Kaliforniers scheint die Schwaben selbst überrascht zu haben. Aufsichtsratschef Bernd Gaiser bedauerte am Mittwochabend, dass nach "nach einem ersten konstruktiven Gespräch" nun "keine Vertiefung der Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit stattfinden wird". Die Aussagen Klinsmanns über die Kommunikation allerdings "haben uns überrascht und sind nicht nachvollziehbar". 

VfB Stuttgart: Vereinzelt Kritik an Idee mit Klinsmann

Dieser hatte in einer von seinem Berater verbreiteten Stellungnahme erklärt: "Die gesamte Kommunikation und Korrespondenz sowohl mit dem Präsidialrat des VfB als auch mit einer Personal-Beratungsagentur aus München waren für mich nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit von Seiten des VfB." Laut Gaiser hätte am Samstag übrigens das nächste Gespräch mit Klinsmann stattfinden sollen.

Neben vielen Befürwortern der Idee gab es zuletzt auch öffentliche Zweifel an der Idee mit Klinsmann in einer verantwortungsvollen Position. Karlheinz Förster etwa, der Europameister von 1980, hatte Bedenken geäußert und die auch damit erklärt, dass der VfB mit Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und dem neuen Sportdirektor Sven Mislintat gut aufgestellt sei - da brauche es keinen zusätzlichen starken Mann auf einem weiteren Posten. Ganz unabhängig von Klinsmann, der dafür grundsätzlich geeignet sei.

Wunschkandidat: Klinsmann spricht über mögliches VfB-Engagement - uind fordert Konstanz

Das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Profi-Abteilung hätte zu Klinsmann genauso gepasst wie der VfB als Verein. Doch wer Klinsmann kennt, weiß auch: Nur, wenn alles passt und er seine Vorstellungen umsetzen kann, steigt er in ein Projekt ein.

+++ Update 4. September +++ Klinsmann sagt ab 

Jürgen Klinsmann steigt aus dem Rennen um den Posten des Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart aus. Seine Entscheidung teilte der frühere Nationalspieler und ehemalige Bundestrainer dem Präsidialrat des VfB Stuttgart per E-Mail mit. 

Klinsmann:"Per Mail habe ich heute dem Präsidialrat des VfB Stuttgart mitgeteilt, dass ich in der jetzigen Führungskonstellation des Vereins für weitere Gespräche für das Amt des Vorstandsvorsitzenden und auch für ein anderes Amt beim VfB nicht zur Verfügung stehe"

Klinsmann: Verhandlungen waren nicht zielführend

Die Kommunikation und Korrespondenz sowohl mit dem Präsidialrat des VfB als auch mit einer Personal-Beratungsagentur aus München waren für ihn offenbar nicht zielführend.

Dem VfB Stuttgart drückt er trotzdem weiterhin alle Daumen. Für Klinsmann ist und bleibt der Club aus Cannstatt ein besonderer Verein. 

+++ Update 4. September +++ Wer wird neuer VfB-Vorstandsvorsitzender? Hitzlsperger oder Klinsmann?

Dass der VfB-Stuttgart seit Monaten einen neuen Vorstandsvorsitzenden sucht ist lange bekannt. Ganz oben auf der Liste stand eigentlich Jürgen Klinsmann. Und zu Jahresbeginn liefen sogar Gespräche. Klinsmann legte dem VfB Stuttgart konkrete Pläne vor, wie er sich seine Arbeit vorstellt. "Bild Sport" berichtete, dass Klinsmann genaue finanzielle und personelle Vorstellungen gehabt haben. Angeblich wollte der einstige Bundestrainer den Burder von Ex-Nationalspieler Dieter Hamann, Matthias Hamann als neuen Sportdirektor installieren. 

VfB-Bläh-Kader mit Frustpotenzial: Auch für Mario Gomez?

Später sagte der VfB dem Klinsmann ab und brachte Thomas Hitzlsperger als Sportsvortand und Sven Mislintat als Sportdirektor in Stellung. Und auch nach dem es im Juli erneut Gespräche mit Klinsmann gab, gibt es bis jetzt noch kein endgültiges Ergebnis. Mitte August berichtete Klinsmann gegenüber kicker.de von einem "lockeren und informativen Gedankenaustausch".Er brauche aber noch "viel mehr Informationen" und wolle sich "mit anderen Leuten aus dem Umfeld austauschen".

VfB Stuttgart: Fast-Weg-Gonzalez nicht nur wegen Turbo-Tor ein "geiler Typ"!

Dem Bericht zu Folge soll jetzt jedoch wieder die Meinung bestehen, dem 55-Jährigen erneut abzusagen. Man befürchte, der Weltmeister von 1990 könne zu mächtig werden. Dafür soll Thomas Hitzlsperger zum VfB-Vorstandsvorsitzenden anrücken.

+++ Update, 15. August +++ VfB-Sportvorstand Hitzlsperger äußert sich zur DFB-Wahl

Er scheint zufrieden zu sein! Die Nominierung von Fritz Keller als Präsidentschaftskandidat des DFB hat auch beim Zweitligisten VfB Stuttgart für Anerkennung gesorgt. Sportvorstand Thomas Hitzlsperger: "Die positive Entwicklung des SC Freiburg in den vergangenen Jahren spricht ganz klar für Fritz Keller. Ich halte seine Nominierung für eine gute Entscheidung."

Keller ist derzeit Präsident von Bundesligist SC Freiburg und soll am 27. September zum 13. DFB-Präsidenten gewählt werden. Dafür hatte sich die Findungskommission des DFB zuvor ausgesprochen.

+++ Update 27. Juni +++ Thomas Hitzlsperger so ehrlich wie nie: VfB-Abstieg war unvermeidbar!

Die Kaderplanungen beim VfB Stuttgart laufen weiter auf Hochtouren. Am 26. Juli startet die 2. Liga. Im Trainingslager in Kitzbühel hat sich Sportvorstand Thomas Hitzlsperger jetzt zur weiteren Entwicklung der VfB-Mannschaft geäußert.

Weitere Abgänge sind dabei absolut NOTWENDIG! Thomas Hitzlsperger: "Wenn wir niemanden mehr abgeben und noch ein paar dazu holen, dann wird es irgendwann an den 30er-Kader gehen. Das würde auch nicht passen."

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Beim Wechsel-Wirrwarr um Ozan Kabak wird sich wohl zeitnah noch etwas tun. "Ich glaube da wird sich heute noch was tun", erklärte der 37-Jährige ohne direkt auf das Abwehr-Talent des VfB Stuttgart einzugehen.

In der Offensive könnte es beim VfB ein Überangebot in der kommenden Saison geben - Thomas Hitzlsperger findet's gut! Mit Mario Gomez, Nicólas González und Hamadi Al Ghaddioui sind bereits drei Mittelstürmer beim VfB Stuttgart, mit Sasa Kalajdzic könnte noch ein Stürmer kommen. "Wir brauchen viele Stürmer, um Tore zu schießen, weil wir auch nicht genau wissen, wer von denen, die jetzt da sind, auch Tore machen wird. Es reicht ja nicht zwei da zu haben, denen wir viel zutrauen."

VfB: Profis verlieren an Wert - Quittung für die Horror-Saison

Nach der Horror-Saison mit reichlich Torflaute ist es nachvollziehbar, dass der VfB auf MEHR Offensivkräfte setzt. Hitzlsperger: "Wir müssen offensiv nachlegen. Da ist jeder gute Stürmer, der Tore schießen oder vorbereiten kann, herzlich willkommen."

+++ Update 7. Juni +++ Thomas Hitzlsperger so ehrlich wie nie: VfB-Abstieg war unvermeidbar!

Es ist keine leichte Zeit für den VfB Stuttgart und Sportvorstand Thomas Hitzlsperger. Der 37-Jährige hat sich bei den Schwaben einer großen Herausforderung gestellt: Neustart nach Abstieg!

Wie stuttgarter-zeitung.de berichtet war die Führung des VfB Stuttgart in den vergangenen Tagen unterwegs, um wie gewohnt  den Dialog mit den Fans zu suchen. Bei diesen sogenannten Regionalversammlungen mit den Vertretern der offiziellen Fanclubs gab es einiges zu besprechen. Auch in Heilbronn und Biberach schauten VfB-Präsident Wolfgang Dietrich, sein Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und Vertreter des Vereinsbeirats vorbei.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Dabei machte Thomas Hitzlsperger laut stuttgarter-zeitung.de deutlich: Der Abstieg des VfB Stuttgart war wohl NICHT zu vermeiden! "Wir hätten auch noch fünf neue Trainer holen können – und wären wahrscheinlich trotzdem abgestiegen."

Problem: Die Mannschaft war keine Einheit. Zu tief, so scheint es, waren die Risse innerhalb des Teams. Für Thomas Hitzlsperger, der im Februar den Posten des Sportvorstandes übernommen hatte, ist klar, "dass die Mannschaft nie wirklich zueinander gefunden hat".

VfB: Profis verlieren an Wert - Quittung für die Horror-Saison

Der Neustart und Neuaufbau des Kaders des VfB Stuttgart hat dann demnach auch eines gezeigt - und Hitzlsperger erklärt es in dem Bericht ungeschönt: "Manche Spieler wollen so schnell wie möglich weg." ABER: Stinkstiefel, die das Mannschafts-Kima vergiften wolle der Verein auch nicht halten - alles eine Frage der Ablöse!

+++ Update 04. Juni +++ Hitzlsperger sendet Nachricht an die Fans

VfB-Dauerkartenbesitzer haben eine persönliche Mail von Vorstand Thomas Hitzlsperger erhalten. Er schreibt:  "Ich möchte mich persönlich an Dich als treues Mitglied und Dauerkarteninhaber wenden. Im Namen der Mannschaft und des Vereins bedanke ich mich ganz herzlich bei Dir für die Unterstützung in der vergangenen Saison."

Der 37-Jährige weiß wohl, dass eine Mail nicht ausreicht, es heißt dennoch weiter: "Jetzt liegt jede Menge Arbeit vor uns, über die wir das Vertrauen unserer Fans wieder zurückgewinnen möchten. Mir ist klar, dass eine E-Mail mit kämpferischen Ansagen und Versprechungen hierzu nicht ausreicht. Wir werden erst in der neuen Saison den Beweis erbringen können. Nämlich dadurch, dass wir Spiele gewinnen und durchgängig mit leidenschaftlichen Auftritten überzeugen."

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Bereits am 26. Juli beginnt die Zweitliga-Saison. Der VfB geht dafür wohl in der nächsten Woche in den Dauerkarten-Verkauf. Hitzlsperger betont, dass er selbst erleben durfte, welche Power in der Region und im Verein stecke. Er weiß ob der Wichtigkeit der Fans uns deren Unterstützung. 

"Das motiviert mich, auch heute jeden Tag für den VfB Stuttgart mein Bestes zu geben. Vor uns liegt sicherlich kein einfacher Weg. Doch ich glaube daran, dass wir den direkten Wiederaufstieg schaffen und würde mich freuen, wenn Du uns auch in der 2. Liga treu bleibst. Lass uns ohne Furcht und zuversichtlich in die neue Saison starten." Bleibt abzuwarten, wie die Fans diese Mail finden...

+++ Update 29. Mai +++ Aktuelle Lage beim VfB: Hitzlsperger gibt Einblicke - Gentner Zukunft offen

Der Schmerz sitzt tief, die Aufarbeitung der Horror-Saison läuft beim VfB Stuttgart auf Hochtouren. Am Mittwoch gab Sportvorstand Thomas Hitzlsperger bekannt, wie die aktuelle Lage ist und wie die Kader-Planungen bei den Schwaben aussehen. "Es fühlt sich immer noch sehr hart an und ist brutal enttäuschend. Aber wir können uns nicht erlauben, der verpassten Chance lange hinterher zu trauern."

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Ganz aktuell äußerte er sich zur Verpflichtung von Philipp Klement vom SC Paderborn: "Mit Philipp Klement aus Paderborn haben wir einen Mittelfeldspieler gefunden, der vorbehaltlich der sportärztlichen Untersuchung zu uns kommen wird, darüber sind wir sehr froh. Wir brauchen solche Spieler, die uns in der 2. Liga besser machen und auch ganz klar das Potenzial für die Bundesliga haben."

Mit Spielern aus dem aktuellen Kader des VfB Stuttgart wolle er in den kommenden Tagen sprechen. Weiter offen bleibt dabei die VfB-Zukunft von Kapitän Christian Gentner. Bei Dennis Aogo und Andreas Beck steht noch ein Fragezeichen. Bei allen drei Profis laufen die Verträge im Juni aus.

VfB-Abwehr droht der Ausverkauf? Auch Kempf mit Ausstiegsklausel?

Hitzlsperger: "Ich werde mit Sven Mislintat genau überlegen, welche Spieler uns in der neuen Saison helfen werden und welche nicht." Die Kaderplanung sei gemeinsam mit Sportdirektor Mislintat das derzeit wichtigste Thema für ihn.

Aber auch die Planung für die Vorbereitung und das Trainingslager laufen bereits. Thomas Hitzlsperger: "Es geht auch um Grundsätzliches, etwa welche Spielidee und Philosophie wir als Verein vorgeben und vorleben wollen. Mit Tim Walter haben wir einen Trainer für die neue Saison verpflichtet, der für die Entwicklung junger Talente brennt und für eine offensive Spielidee steht."

+++ Ursprungsartikel +++ 28. Mai +++ VfB-Sportchef Hitzlsperger: "Wir haben viel falsch gemacht"

Der letzte Abpfiff der Saison ist erklungen und hat dem VfB Stuttgart den Boden unter den Füßen weggezogen. Ein torloses Remis beim 1. FC Union Berlin besiegelte das Schicksal und den dritten Abstieg der Vereinsgeschichte aus der 1. Bundesliga. Sportvorstand Thomas Hitzlsperger hatte anschließend die unangenehme Aufgabe und musste Rede und Antwort stehen. 

Was geht gerade in Ihnen vor?

Thomas Hitzlsperger: Es ist schwierig, weil ich einer der wenigen bin, die jetzt was sagen sollen. Ihr könnte euch ja denken, dass es schwer ist, das zu erklären. Wir sind hergekommen, um zu gewinnen. Wir mussten kämpfen, haben das auch oft getan heute. Aber der Gegner hat noch mehr gekämpft beziehungsweise hat sich den Schneid nicht abkaufen lassen. Wir waren nicht in der Lage, fußballerisch Lösungen zu finden. Es ist heftig, sehr heftig.

Ist das das verdiente Ende einer verkorksten Saison?

Hitzlsperger: Union Berlin ist verdient aufgestiegen, das muss man mal festhalten. Wir haben viel falsch gemacht, alle, die daran beteiligt waren. Nico Willig und die anderen Trainer, die dazu gekommen sind, möchte ich ausnehmen von dieser Verantwortung.

VfB-Trainer Willig: Fassunglos nach Horror-Saison - der "Tiefpunkt"

Was muss sich denn jetzt ändern beim VfB?

Hitzlsperger: Das kann ich jetzt nicht beantworten, weil es zu früh ist, weil wir nachdenken müssen. Das können wir heute nicht sagen.

Wie war das Bild in der Kabine?

Hitzlsperger: Es spricht keiner, gibt ja auch nichts zu sagen.

Ist das einer der schwierigsten Momente Ihrer Karriere?

Hitzlsperger: Ja, klar. Die Entstehung ist so, dass ich wusste, dass es so kommen kann. Trotzdem jetzt dazustehen und mit dem umgehen zu müssen, ist hart. Aber es hilft ja nichts, zu lamentieren und zu jammern. Es ist so, wie es ist.

Hat es der Mannschaft an Qualität oder an Mentalität gefehlt?

Hitzlsperger: Die Mentalitätsfrage würde ich heute sicherlich nicht stellen. Die Qualität hätte ausreichen müssen, um in der Bundesliga zu bleiben.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare