VfB-Sportdirektor warnt

Derby-Sieg wäre doppelt wichtig für den VfB - das weiß auch Sven Mislintat

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Sven Mislintat ist sich der Bedeutung des Derbys gegen den KSC bewusst
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VfB Stuttgart: Sven Mislintat weiß genau, wie wichtig das Derby gegen Karlsruhe ist - und das aus vielerlei Hinsicht. 

VfB Stuttgart: Mislintat legt vollen Fokus auf das Derby: "Besondere Spiele"

Update vom 14. November: Die Stimmung in der spielfreien Zeit könnte beim VfB Stuttgart besser sein. "Natürlich macht es keinen Spaß, mit einer Niederlage in die Länderspielpause zu gehen", erklärte Sportdirektor Sven Mislintat nun in der Bild-Zeitung. Doch der 47-Jährige kann der Unterbrechung des Ligaalltags durchaus etwas abgewinnen: Immerhin können die Schwaben so intensiv an ihren Schwächen arbeiten – etwa der Chancenverwertung

"Ich hoffe, dass wir das besser hinkriegen als beim letzten Mal", so Mislintat. Denn nach der letzten Länderspielpause setzte es eine 0:1-Niederlage gegen Kiel. Das MUSS dieses Mal verhindert werden, immerhin wartet am 24. November das Derby gegen den Karlsruher SC.

VfB Stuttgart gegen KSC: Derby nach der Länderspielpause

Und eigentlich kann der VfB hier schon fast fix einen Punkt einplanen. Die derzeit fast unbezwingbar erscheinenden Badener spielten sieben Mal in Folge Remis (Einstellung des Zweitligarekords!). Aber würde ein solches Ergebnis den Schwaben wirklich genügen? Man droht dann weiter Boden im Aufstiegsrennen zu verlieren. Schon jetzt ist der VfB drei Zähler hinter einem direkten Aufstiegsplatz. Und für die Fans fühlt sich wohl alles andere als ein Sieg wie eine Niederlage an. 

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Mislintat weiß um die Bedeutung des Derbys: „Das sind immer besondere Spiele – unabhängig vom Tabellenstand. Das müssen und werden wir mit voller Leidenschaft angehen.“

VfB Stuttgart und die Elfmeter-Gefahr: Sven Mislintat fordert Verbesserung!

Update vom 6. November: Vorsicht, VfB Stuttgart! Die Schwaben schweben derzeit in akuter Elfmeter-Gefahr. Gegen Dynamo Dresden verursachte die Mannschaft von Trainer Tim Walter den dritten Strafstoß im dritten Spiel in Serie.

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Am vergangenen Sonntag blieb's am Ende ohne Folgen. Für VfB-Sportdirektor Sven Mislintat ist es aber durchaus ein Problem: "Es ist ein Thema was wir haben, genau wie andere Dinge die wir analysieren und verbessern wollen. Wenn wir, wie zuletzt in jedem Spiel einen Elfer verursachen, müssen wir da etwas sensibler zu Werke gehen."

Allerdings ordnet Mislintat den Elfmeter gegen den VfB Stuttgart im Dresden-Kick etwas anders ein: "Die Elfer davor waren deutlich zu leicht, die dürfen wir so nicht bekommen. Der jetzt, ist aus einem letzten Klärungsversuch entstanden...das ist ein anderes Ding."

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Und solange der VfB am Ende immer irgendwie seine Tore zum Sieg macht, dann kann Sportdirektor Sven Mislintat mit Elfmetern und Chancen-Wucher leben: "Wenn wir drei Tore machen und nur eins kassieren nervt mich so etwas überhaupt nicht."

VfB Stuttgart zurück in der Spur: Für Sven Mislintat fehlt da noch etwas!

Update vom 5. November: Nach dem 3:1-Sieg gegen Dynamo Dresden zeigte sich Sportdirektor Sven Mislintat mit dem Erfolg zufrieden, doch der VfB Stuttgart ist für den 47-Jährigen noch nicht wieder zurück in der Spur!

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Beim VfB Stuttgartwill man in dieser Saison eben mehr. Man will das große Ganze. Auf die Frage, ob der VfB nach dem Dresden-Spiel wieder zurück sei, gab's deutliche Worte von Sven Mislintat: "Dazu gehört mehr, als ein Heimspiel zu gewinnen. Wir haben über drei Niederlagen unsere Spitzenposition verloren. Jetzt haben wir wieder einen ersten Schritt in der Liga gemacht"

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Den Pokal-Sieg hat laut Mislintat dazu geholfen, dass "alles wieder frei wird" und "besser auf den Platz kommt". Doch jetzt muss es weitergehen. Der VfB Stuttgart bleibt NUR Verfolger: "Wir sind weiter in der Rolle des Jägers. Vor uns wurde gepunktet. Wir sind weiter auf Platz drei."

VfB-Sportdirektor fordert mehr Punkte vom Team

Und die Stuttgarter würden sich lieber wieder ganz oben sehen. Und so stellt der VfB-Sportdirektor eine klare Forderung." Wir müssen punkten, punkten, punkten! Dreifach punkten, um die anderen unter Druck zu setzen." 

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