Santiago Ascacibar war von 2017 bis 2019 beim VfB Stuttgart

Ex-VfB-Profi droht harte Strafe: Üble Verbal-Grätsche von Ascacibar

Hertha BSC
+
Ex-VfB-Profi droht harte Strafe: Üble Verbal-Grätsche von Ascacibar.
  • Dominik Jahn
    vonDominik Jahn
    schließen

VfB Stuttgart: Ex-Mittelfeldspieler droht harte Strafe. Nach Ekel-Attacke lässt Ascacibar bei Hertha BSC Berlin eine üble Verbal-Grätsche folgen.

Schon wieder Santiago Ascacibar! Der ehemalige Spieler des VfB Stuttgart und aktuelle Profi von Hertha HSC Berlin leistete sich in der Partie gegen Union Berlin eine üble Verbal-Grätsche gegen Gegenspieler Nico Schlotterbeck. UND die könnte eine harte Strafe zur Folge haben.

VfB Stuttgart im Transfersommer: Jetzt geht‘s wieder los - Gerüchte, News, Überblick

Beim 1:1 am vergangenen Wochenende blieb Schlotterbeck in der 77. Minute nach einem Pressschlag mit Asacacibar liegen. Schiri Stegemann entschied zudem auf Foul des Hertha-Spielers. Der Argentinier verlor die Fassung. Wie unteranderem der Kicker meldet, war über die Außenmikrofone deutlich zuhören, wie der Ex-VfB-Profi in Richtung Schlotterbeck polterte: „Steh auf, A...loch!“. Durchaus eine ROTE-Karte wert! Jetzt folgt das Nachspiel vor dem DFB-Sportgericht.

Ehemaliger VfB-Profi für den DFB kein Unbekannter Übeltäter

UND: Santiago Ascacibar ist für das DFB-Sportgericht durchaus kein Unbekannter. Schon beim VfB Stuttgart leistete sich der Mittelfeldspieler einen ganz bösen Ausrutscher. Gegen Bayer Leverkusen war für DIE Ekel-Attacke der Saison zuständig. Beim 0:1 am 13. April 2019 gegen Bayer holte sich der Argentinier Spuck-ROT ab in der 84. Minute. Er spuckte Gegenspieler Kai Havertz (jetzt FC Chelsea) an. Die Folge: DFB-Urteil mit Sperre für sechs Wochen!

Ascacibar leistet sich gegen Kai Havertz eine Spuck-Attacke.

Nach seiner Ekel-Attacke im Trikot des VfB Stuttgart erklärte Santiago Ascacibar damals kleinlaut: „Ich habe in einem Moment falsch reagiert, auch weil die Situation insgesamt für den Verein sehr angespannt war. Ich habe meinem Frust freien Lauf gelassen, einen Fehler gemacht.“ Und er betonte, er sei grundsätzlich kein „unfairer Sportsmann“! Das klang jetzt aber mal wieder ganz anders.

Santiago Ascacibar war von 2017 bis 2019 beim VfB Stuttgart unter Vertrag. Mit den Schwaben stieg er 2018/2019 in die 2. Liga ab. Nach 13 Einsätzen in der Hinrunde wechselte der Mittelfeldspieler zur Winterpause zu Hertha BSC Berlin.

Das könnte Sie auch interessieren