Stuttgart müsste mit viel Offensiv-Power rechnen

VfB in der Relegation: SC Paderborn im Gegner-Check

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VfB Stuttgart in der Relegation: SC Paderborn im Gegner-Check.
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VfB Stuttgart: Der SC Paderborn steht derzeit noch auf dem direkten Aufstiegsplatz.

Das Minimal-MUSS-Ziel hat der VfB Stuttgart aus eigner Kraft geschafft. Mit dem 3:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg sicherte sich die Truppe von Nico Willig den Relegationsplatz. Für die Alles-Oder-Nichts-Duelle stehen aktuell noch zwei Mannschaften in der 2. Liga zur Verfügung.

Für den VfB Stuttgart kommen noch zwei Gegner in Frage

Mit 57 Punkten steht der SC Paderborn derzeit noch auf dem direkten Aufstiegsplatz ZWEI. Dahinter lauert mit 56 Zählern der 1. FC Union Berlin auf dem Relegationsplatz. Vor dem letzten Spieltag blicken wir zunächst auf Paderborn und unterziehen den SC einem Gegner-Check.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Nach der Partie gegen Wolfsburg machte Daniel Didavi klar, es ist egal, wer als Gegner kommt: "Völlig egal, es ist sehr eng in der zweiten Liga. Die Mannschaften nehmen sich nicht viel von der Qualität. Relegation sind Endspiele - das wird nie angenehm."

VfB muss mit Offensiv-Power rechnen - Raketen-Truppe Paderborn

Unangenehm wird beim SC Paderborn sicher die Offensive. Mit 75 Treffern haben sie eine Top-Marke hingelegt. NUR der 1. FC Köln hat mehr Tore erzielt. Dabei machte Mittelfeldspieler Philipp Klement mit 15 Treffern die meisten SC-Buden. Und dann verteilt sich die Offensiv-Power gut: Christopher Antwi-Adjej, Sven Michel und Bernard Tekpetey netzten jeweils 10 Mal ein.  Da kommt viel Arbeit zu auf Benjamin Pavard, Ozan Kabak und Co.!

VfB Stuttgart: So läuft die Relegation

Bei bild.de hat man die Schnelligkeit der Paderborner als größte Stärke ausgemacht. Bei Sprinttests, so ist zu lesen, wurden acht Paderborner Profis bei unter 3,9 Sekunden gestoppt. Zum Vergleich: Usain Bolt braucht für diese Distanz 3,78 Sekunden. Eine echte RAKETEN-Truppe!

VfB Stuttgart muss selbst Druck ausüben

Der VfB Stuttgart muss daher selbst ordentlich Druck machen auf den Kasten und die Spieler des SC Paderborn. Bei so viel Angriffslust des Zweitligisten könnte die Mannschaft von Trainer Nico Willig mit Ballgewinnen und einem schnellen Umschaltspiel durchaus zum Erfolg kommen.

Dazu sind die beiden SC-Innenverteidiger Christian Strohdiek (31) und Uwe Hünemeier (33) nicht mehr die Jüngsten in der Mannschaft. Hier könnten unter anderem wieder Relegations-Retter-Daniel Didavi und Anastasios Donis für den VfB Stuttgart für gute Aktionen sorgen. Für VfB-Kapitän Christian Gentner ist aber eine Sache ganz klar: "Es ist egal wer da kommt, wir sind der Favorit - das können wir nicht von uns schieben."

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