Vor der Präsidentschaftswahl

VfB Stuttgart: Claus Vogt richtet sich an Fans!

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Ein Mann des Volkes!
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In rund einem Monat ist es so weit, dann wählen die Mitglieder des VfB Stuttgart einen neuen Präsidenten. Einer der Kandidaten stellt sich nun auf Twitter den Fragen der Fans.

Im Vorfeld der Wahl zum neuen Präsidenten des VfB Stuttgart gibt Kandidat Claus Vogt immer Einblicke in seine Zukunftsvisionen für den Verein. Wo soll die Reise hingehen?

○ Vogt will Frauen-Fußball beim VfB Stuttgart etablieren
○ Neue Investor-Idee von Claus Vogt
○ Vogt sucht Nähe zu den Fans

VfB Stuttgart: Präsidentschaftskandidat wendet sich an Fans

Update vom 20. November: Die Präsidentschaftswahl beim VfB Stuttgart wirft ihre Schatten voraus. Claus Vogt möchte als möglicher neuer VfB-Präsident auch auf Fannähe setzten. Dafür setzt der 56-Jährige auch auf die sozialen Netzwerke. Auf Twitter postete Vogt nun ein Video, in dem er die Fans aufruft ihn mit Fragen zu löchern. "Weil der Hashtag "VomICHzumWir" nicht nur ein Hashtag sein sollte, freue ich mich auf eure Fragen, Anregungen und Kritik unter dem Video", sagt Vogt. 

Das Angebot nehmen die Fans des VfB Stuttgart dankend an. Binnen kürzester Zeit richteten die Fans ihre Fragen an den Präsidentschaftskandidaten. Von privaten Fragen bis hin zu Fragen zu seiner Präsidentschaft war alles dabei. Und Vogt bleibt keine Antwort schuldig.

VfB Stuttgart entdeckt die weibliche Seite des Fußballs!

Update vom 15. November: Das ist doch mal ein Wort! Der VfB Stuttgart könnte seine weibliche Seite entdecken. Gegenüber der Bild-Zeitung erwähnte Präsidentschaftskandidat Claus Vogt jetzt, er wolle den Frauen-Fußball beim VfB Stuttgart etablieren: "Das liegt mir am Herzen. Ich fände es wichtig, Frauen-Fußball beim VfB anzubieten."

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Und der 50-Jährige hat für den VfB Stuttgart auch schon genaue Vorstellungen zu diesem Thema: "Ich habe bereits mit anderen Vereinen über mögliche Kooperationen gesprochen." Auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember stellen sich die Unternehmer Vogt und Christian Riethmüller zur Wahl.

VfB-Präsidentschaftskandidaten: Auch Vogt äußert sich bei Vorstellung

Update vom 7. November: Präsidentschaftskandidat Claus Vogt hat bei der Suche nach einem zweiten Investor für den VfB Stuttgart ein Konsortium aus mittelständischen Unternehmen der Region ins Spiel gebracht. Vogt: "Man kann sich überlegen: Braucht man einen zweiten Investor und wenn ja welchen, aus finanziellen Gründen und aus strategischen Gründen." Dann erwähnte Vogt bei seiner Vorstellung am Donnerstag eine neue Richtung: "Oder können wir da vielleicht auch in eine andere Richtung denken: An den schwäbischen Mittelstand."

Der Fußball-Zweitligist will bis zu 24,9 Prozent der Anteile an seiner Fußball AG an Investoren veräußern und damit 100 Millionen Euro einnehmen. Ankerinvestor Daimler hat für 11,75 Prozent davon 41,5 Millionen Euro bezahlt.

VfB Stuttgart: Kritik an Badstuber und Reschke - Wahlkampf geht in die heiße Phase

Update vom 7. November: Präsidentschaftskandidat Christian Riethmüller wünscht sich beim VfB Stuttgart eine engagierte Wertediskussion. Riethmüller: "Die Werte stehen auf dem Papier. Aber man muss sie auch mit Leben füllen." In diesem Zusammenhang kritisierte er auch Ex-Sportvorstand Michael Reschke und VfB-Profi Holger Badstuber. Dass Reschke rund um die Entlassung von Trainer Tayfun Korkut Lügen als Notwendigkeit bezeichnet habe, "geht gar nicht". Badstuber kritisierte er für sein Verhalten nach der Gelb-Roten Karte, als er beim Verlassen des Platzes geschimpft und die Schiedsrichter als "Muschis" bezeichnet hatte. 

Christian Riethmüller (rechts) und Claus Vogt sind für die Mitgliederversammlung am 15. Dezember als Präsidentschaftskandidaten nominiert.

Riethmüller: "Wenn ein Spieler des VfB, der sehr erfahren ist, in einer Woche, wo ein Kreisligaschiedsrichter bewusstlos geschlagen wird, einen Schiedsrichter so beschimpft, dann ist das für mich ein schwerwiegender Fehler." Immerhin lobt er, dass Badstuber sich danach entschuldigt habe. Aber er geht noch einen Schritt weiter: "Wenn Mannschaftskameraden und sportlich Verantwortliche das Ganze runterspielen und sagen, das ist doch normaler Umgang auf dem Fußballplatz, dann sage ich, vertreten diejenigen nicht die Werte des VfB Stuttgart."

+++ Update 7. November 10.55 Uhr+++ VfB Stuttgart: Verein stellt die Kandidaten für Präsidentenwahl vor!

Ist die Entscheidung schon gefallen? Der VfB Stuttgart hat wohl seine Kandidaten für das Rennen um das Amt des Präsidenten gefunden. Der Vereinsbeirat soll sich für Christian Riethmüller und Claus Vogt entschieden haben. Geplant war eine Kandidaten-Vorstellung in einer Pressekonferenz am Donnerstag um 15 Uhr.

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Unter anderem stuttgarter-nachrichten.de berichten bereits über die beiden Auserwählten. Christian Riethmüller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Osianderschen Buchhandlungen aus Tübingen, und der Böblinger Unternehmer Claus Vogt werden nach Informationen der Zeitung am Nachmittag der Öffentlichkeit vorgestellt.

+++ Update 7. November +++ VfB Stuttgart: Verein stellt die Kandidaten für Präsidentenwahl vor!

Die Wahl zum Präsidenten des VfB Stuttgart steht vor der Türe! Am 15. Dezember wird das Amt neu besetzt. Vier Kandidaten haben es in die Endauswahl geschafft.

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Am Donnerstag (15 Uhr) stellt der Verein jetzt seine beiden Kandidaten für das Amt des Vereinspräsidenten vor. Am Dienstag lud der VfB Stuttgart zu einem Pressegespräch ein, bei dem neben dem Vereinsbeirats-Vorsitzenden Wolf-Dietrich Erhard auch die übrig gebliebenen zwei Bewerber anwesend sein werden.

Unter allen Bewerbern waren Martin Bizer, Christian Riethmüller, Susanne Schosser und Claus Vogt in die Endauswahl beim VfB Stuttgart gekommen. Zwei von ihnen werden sich am 15. Dezember den Mitgliedern zur Wahl stellen können. Ex-Weltmeister Guido Buchwald, der sich ebenfalls beworben hatte, war vom Vereinsbeirat unter anderen vorab aussortiert worden.

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+++ Update 30. Oktober +++ Zu viel Geld? Buchwald kontert Vereinsbeirat

Guido Buchwald hat sich gegen Vorwürfe verteidigt, seine Bewerbung um das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart sei wegen finanzieller Forderungen gescheitert. Buchwald reagierte auf Facebook auf Aussagen von Wolf-Dietrich Erhard: "Die Aussagen des Vorsitzenden des Vereinsbeirates dieser Tage vor der Presse entsprechen nicht der Wahrheit."

Der 65-Jährige hatte am Montag gesagt: "Wir haben das Amt im Ehren- und Nebenamt ausgeschrieben - dazu gehört auch ein enger finanzieller Spielraum bei dem Thema Aufwandsentschädigung. Da hatten Guido und wir als Vereinsbeirat unterschiedliche Vorstellungen." Dazu kommentierte Buchwald weiter: "Mit dem Vereinsbeirat gab es auch keinerlei Verhandlungen über finanzielle Vorstellungen. Jeder der mich kennt weiß, dass Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und auch Demut zu meinen Grundtugenden gehört."

Der 58 Jahre alte Ex-Profi zählt nicht zu den vier verbliebenen Kandidaten für die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Wolfgang Dietrich. Buchwald beschrieb die Aufwandsentschädigung, die er genannt habe, "ungefähr auf dem Niveau des Gehaltes eines Spielers unserer zweiten Mannschaft". Eine Diskussion oder eine Verhandlung darüber habe es nicht gegeben, beteuerte der Weltmeister von 1990.

+++ Update 28. Oktober +++

Guido Buchwald ist mit seiner Bewerbung um das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart wohl auch wegen finanzieller Forderungen gescheitert. Das sagte der Vorsitzende des Vereinsbeirats, Wolf-Dietrich Erhard, und reagierte damit auf die Kritik des Fußball-Weltmeisters von 1990. Erhard: "Wir haben das Amt im Ehren- und Nebenamt ausgeschrieben - dazu gehört auch ein enger finanzieller Spielraum bei dem Thema Aufwandsentschädigung. Da hatten Guido und wir als Vereinsbeirat unterschiedliche Vorstellungen." Ob das stimmt? Buchwald war laut dpa am Montag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Kritik am VfB Stuttgart: Buchwald holte zum Rundumschlag aus

Buchwald zählt nicht zu den vier verbliebenen Kandidaten für die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Wolfgang Dietrich. In einer Stellungnahme am Sonntag hatte Buchwald den VfB heftig kritisiert: "Man will beim VfB Stuttgart in der Vereinsführung keine Fachleute mit eigener Meinung." Buchwald schrieb weiter, dass man Opportunisten und Ja-Sager wolle, "damit man - wie in den vergangenen Jahren - ungestört weiter den Club nach seinen Vorstellungen führen kann." 

Damit war aber noch nicht genug. Buchwald schrieb, es werde keine Rücksicht auf "Ethik, Stil, Ehrlichkeit oder Moral" oder die "Meinung der Mitglieder" genommen. Erhard betonte, er kenne Buchwald seit 30 Jahren persönlich und könne dessen "Enttäuschung in gewisser Weise nachvollziehen". Die öffentliche Kritik Buchwalds aber "sei nicht gut für den VfB".

+++ Update 28. Oktober +++ Präsidentenwahl des VfB: Buchwald übt nach Ausbootung Kritik

Der 1990er-Weltmeister Guido Buchwald hat nach seiner Ausbootung für die Präsidentenwahl des VfB Stuttgart scharfe Kritik geübt. Mindestens drei wichtige Mitglieder des Vereinsbeirates seien "in dieser Frage eindeutig befangen" gewesen, teilte der 58-Jährige am Sonntag auf Facebook mit.

Für ihn reihe sich das Vorgehen ein in den Umgang des Clubs mit Vereinsikonen wie Jürgen Klinsmann. "Man will beim VfB Stuttgart in der Vereinsführung keine Fachleute mit eigener Meinung", schrieb Buchwald, "sondern man will Opportunisten und Ja-Sager, damit man - wie in den vergangenen Jahren - ungestört weiter den Club nach seinen Vorstellungen führen kann." Es werde keine Rücksicht auf "Ethik, Stil, Ehrlichkeit oder Moral" oder die "Meinung der Mitglieder" genommen.

VfB Stuttgart: Noch vier Kandidaten im Rennen um Präsidentschaft

Die VfB-Satzung lässt für die Präsidentenwahl nur zwei Kandidaten zu, die vom Vereinsbeirat aufgestellt werden müssen. Diese Entscheidung soll am 7. November bekannt gegeben werden. Am Freitagabend war bekannt geworden, dass der Vereinsbeirat den Kandidatenkreis auf vier Bewerber reduziert hat und Buchwald keine Chance erhält, sich zum Präsidenten des schwäbischen Fußball-Zweitligisten wählen zu lassen.

Die Tatsache, dass er nicht auf der Liste stehe, habe ihn nicht überrascht, teilte Buchwald mit. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe der Liste aber schon. Eine Stellungnahme des VfB zur Reaktion auf die Kritik von Buchwald stand zunächst noch aus. Der Nachfolger von Wolfgang Dietrich soll Mitte Dezember gewählt werden. Im Moment sind noch Martin Bizer, Christian Riethmüller, Susanne Schosser und Claus Vogt im Rennen.

+++ Update 25. Oktober, 21.15 Uhr +++ Buchwald wird kein VfB-Präsident!

Das war's für den Weltmeister von 1990! Guido Buchwald ist kein Kandidat mehr für das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart. Das teilte der Fußball-Zweitligist am Freitagabend mit. Aber warum? Laut Mitteilung des Vereins hat der zuständige Vereinsbeirat den Bewerberkreis auf vier Kandidaten reduziert. 

Dabei haben sie sich für Martin Bizer, Christian Riethmüller, Susanne Schosser und Claus Vogt entschieden. Die VfB-Satzung lässt für die Wahl nur zwei Kandidaten zu, die vom Vereinsbeirat aufgestellt werden müssen. Diese Entscheidung soll am 7. November bekannt gegeben werden. Der neue Präsident und Nachfolger für den zurückgetretenen Wolfgang Dietrich soll Mitte Dezember gewählt werden.

+++ Update 25. Oktober +++ Matthias Klopfer zieht Kandidatur zurück

Erneuter Paukenschlag beim VfB Stuttgart! Nachdem bereits Bernd-Michael Hümer seine Kandidatur zurückgezogen hat, zog nun laut Stuttgarter Nachrichten Matthias Klopfer nach. Der Oberbürgermeister von Schorndorf war der Erste, der sich nach dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich für das Amt des VfB-Präsidenten in Stellung gebracht hatte.

Matthias Klopfer war der Erste Bewerber um das VfB-Präsidentenamt

VfB Stuttgart: Kandidatenkreis um Präsidentenamt schrumpft

Gegenüber den Stuttgarter Nachrichten begründete Klopfer seinen Rückzug mit dem Verhalten des Aufsichtsrats des VfB Stuttgart. "Ich habe dem Vereinsbeirat mitgeteilt, dass ich meine Kandidatur für das Amt des VfB-Präsidenten zurückziehe", erklärt Klopfer.  "Da wurde der neue Aufsichtsratsvorsitzende gekürt, bevor der Präsident gewählt ist. Aus meiner Sicht die falsche Reihenfolge." Für Klopfer, der als Präsident des VfB Stuttgart auf Transparenz und Teamwork setzten wollte, ist dies eine "klare Kampfansage" und "Machtdemonstration" des Aufsichtsrats. 

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VfB Stuttgart: Klopfer will nicht nachtreten

Weiter wollte sich Klopfer nicht äußern. Aus zwei Gründen: Zum Einen wolle er nicht nachtreten, zum Anderen wurde er vom Aufsichtsrat um Vertraulichkeit gebeten. "Da gibt es einfach zu unterschiedliche Denkweisen", erklärt Klopfer abschließend. 

+++ Update 18. Oktober +++ Thomas Berthold macht sich für Guido Buchwald als VfB-Präsident stark

Thomas Berthold hat sein Interesse an einem Posten im Aufsichtsrat des VfB Stuttgart bekräftigt. Er könne sich zusammen mit dem langjährigen Spieler Karl Allgöwer sehr gut ein Engagement vorstellen, "um in diesem Gremium für mehr sportliche Kompetenz zu sorgen", sagte der Weltmeister von 1990 derStuttgarter Zeitung.

Beim schwäbischen Bundesliga-Absteiger hatte es zuletzt in der Führungsetage mächtig rumort. Laut Berthold herrsche in den Vereinsgremien "Kopflosigkeit und nicht die nötige Kontinuität. Geschweige denn Transparenz". Gleichzeitig machte er sich für Buchwald als neuen Präsidenten stark. "Die Achse Buchwald, Allgöwer, Berthold, Hitzlsperger wäre meiner Meinung nach herausragend. Also Weltmeister und deutsche Meister in den entscheidenden Positionen", sagte der 54-Jährige.

Buchwald wäre der "ideale Präsident" und ein Präsident, "der die VfB-DNA in sich trägt, der sportliche und charakterliche Werte vorlebt", meinte Berthold.

+++ Update 17. Oktober +++ Neuer VfB-Präsident: Bernd-Michael Hümer zieht Kandidatur zurück

Im Kampf um das Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart hat Guido Buchwald nun wohl einen Kandidanten weniger. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll Bernd-Michael Hümer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, seine Bewerbung zurückgezogen haben. Damit hätte Buchwald nun nur noch sieben Gegenkandidaten. Eine Bestätigung von Hümer oder dem VfB Stuttgart steht allerdings noch aus.

+++ Update 10. Oktober +++ Deshalb rechnet sich Guido Buchwald Chancen aufs Präsidenten-Amt aus

Guido Buchwald strebt nichts Geringers an als die Nachfolge von Ex-Präsident Wolfgang Dietrich. Und dass Sportvorstand Thomas Hitzlsperger jetzt Vorstandsvorsitzender geworden ist, scheint Buchwald überhaupt nicht zu beunruhigen. Im Gegenteil! Er schaut optimistisch auf die Präsidentenwahl, die in zwei Monaten ansteht.

Denn: "Ich möchte mich auch nicht nur auf meinen fußballerischen Sachverstand reduzieren lassen. Ich habe auch Erfahrung und Kompetenz als Unternehmer", erklärt Buchwald gegenüberbild.de. Und weiter: "Ich sehe meine Chancen vom Vereinsbeirat aufgestellt zu werden, keinesfalls durch die aktuelle Entwicklung gemindert. Es hat sich in der sportlichen Kompetenz auf Führungsebene ja auch nichts geändert."

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Doch zwei Ex-Profis an der Vereins-Spitze des VfB Stuttgart? Das halten viele Experten für sehr unwahrscheinlich. Interims-Präsident und Interims-Boss im Aufsichtsrat Bernd Gaiser verrät gegenüber bild.de: "Wir bekommen ein drittes Präsidiums-Mitglied, zudem gibt es offene Stellen im Aufsichtsrat. Dort werden wir noch mal sportliche Verstärkung bekommen." Die Frage nach einem möglichen Präsidenten mit Profi-Erfahrung umgeht er jedoch geschickt.

+++ Update 9. Oktober +++ VfB Stuttgart: Guido Buchwald ohne Chance aufs Präsidenten Amt dank Hitzlsperger?

Das könnte jetzt richtig blöd gelaufen sein für Guido Buchwald. Der Ex-Profi des VfB Stuttgart will eigentlich das Amt des Präsidenten vom zurückgetretenen Wolfgang Dietrich übernehmen. Das ausgerechnet Sportvorstand Thomas Hitzlsperger jetzt auch noch Vorstandsvorsitzender geworden ist, stellt womöglich ein echtes Problem dabei dar.

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Wie bild.de berichtet sind sich die beiden Ex-Kicker einfach zu ähnlich. Beide bringen viele Gemeinsamkeiten mit in den Job: Sie sind VfBler durch und durch, haben Sportkompetenz und sind geeignete Repräsentanten für den Klub. UND beide haben wenig Erfahrung in der ganz großen Finanzwelt.

Zwei Finanz-Unerfahrene Führungspersönlichkeiten könnten für den VfB Stuttgart einer zu viel sein. Guido Buchwald ginge demnach leer aus - sein Präsidenten-AUS. Zudem sollen sich laut bild.de die Anzeichen verdichten, dass der 58-Jährige klubintern nicht unbedingt erste Wahl ist.

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Anfang November soll feststehen, welche zwei Kandidaten tatsächlich zugelassen werden zur Wahl des Präsidenten des VfB Stuttgart.

+++ Update 27. September +++ VfB Stuttgart: Für Guido Buchwald ist Tradition "eine Macht"!

Die Wahl des neuen Präsidenten des VfB Stuttgart findet am 15. Dezember statt. Einer der namhaften Kandidaten auf dem Posten ist Fußball-Weltmeister Guido Buchwald.

Der ehemalige VfB-Profi hat  jetzt in einem Interview mit sport1.de erklärt, wo er den Verein in Zukunft sieht: "Der VfB Stuttgart zählt eigentlich zu den Top-6-Vereinen in Deutschland. Vom Umfeld, von den Fans, von den Sponsoren, von den Partnern her. Ich hoffe, dass der VfB wieder da steht, wo er stehen muss: In der Bundesliga."

Kick auf der Alm: Fakten-Check vorm Liga-Kracher VfB gegen Bielefeld

Für Buchwald geht der Weg in die Zukunft nicht ohne die Vergangenheit: "Man braucht die Tradition. Das ist eine Macht, eine Stärke." Die Schwierigkeit in der Weiterentwicklung des VfB Stuttgart liege darin, die Moderne mit der Tradition zu "verbinden".

Am Freitagabend (18.30 Uhr) hat der VfB jetzt den Liga-Kracher gegen Bielefeld vor der Brust. Das Team von Trainer Tim Walter kann sich mit einem Sieg auf fünf Punkte vom Dritten absetzten. Die aktuelle Entwicklung empfindet Guido Buchwald schon als "sehr positiv", wie er bei sport1.de verrät: "Man ist Tabellenführer, die Jungs um Thomas Hitzelsberger und Sven Mislintathaben einen sehr guten Job gemacht, haben den Verein wieder in ruhiges Fahrwasser gebracht. Bis zur Rückkehr in die Bundesliga ist es noch ein sehr langer Weg. Aber ich glaube, da ist eine Ruhe da."   

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+++ Update 25. September +++ VfB Stuttgart: Wer wird Vorstandschef? Entscheidung fällt im Oktober

Im Oktober soll die Entscheidung über den künftigen Vorstandsvorsitzenden des VfB Stuttgart fallen. Damit steht der Termin vor der Findung des neuen Vereins Präsidenten.  

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Wie stuttgarter-nachrichten.de berichten soll es einen Favoriten auf den Posten geben: Bernhard Heusler (55), der ehemalige Präsident des Schweizer Spitzenclubs FC Basel. Ein Sprecher des Fußball-Zweitligisten wollte den Artikel auf Nachfrage nicht kommentieren

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. Dezember soll dann der neue Präsident gewählt werden. Laut einem Bericht von stuttgarter-nachrichten.de hat der Vereinsbeirat das Kandidatenfeld auf NEUN reduziert. Zwölf Anwärter hatten bis Montag ihre Bewerbungen eingereicht.

+++ Update 18. September +++ Ex-Präsident Staudt weiß, worauf es jetzt beim VfB Stuttgart ankommt

Zum Posten des Präsidenten des VfB Stuttgart hat sich Erwin Staudt bereist geäußert. JETZT hat der Ex-Präsident des Schwaben-Klubs nachgelegt und deutlich gemacht, was er von einem Vorstandsvorsitzenden hält. Staudt spricht Klartext!

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Im Interview mit der Bild-Zeitung erklärt er sein Unverständnis über diese Position: "Ich weiß wirklich nicht, wie das Aufgaben-Profil eines Vorsitzenden beim VfB aussehen soll. Bereits zur Personalie Jürgen Klinsmann hatte sich der 71-Jährige sehr Kritisch geäußert. Anfang August sagte er gegenüber der Stuttgarter Nachrichten: "Ich würde mir wünschen, dass man vorher mal glasklar analysiert, was ein Vorstandsvorsitzender beim VfB eigentlich zu tun hat. Es sind ja alle Aufgaben bereits in guten Händen." (Artikel-Update vom 8. August)

Auch jetzt bekräftigte er seine Haltung gegenüber dem Posten eines Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart. Er sei dafür, Sportvorstand Thomas Hitzlsperger neben dem "herorragenden" Sportdirektor Sven Mislintat einen sportlichen Beirat an die Seite zu stellen, der für die Kaderplanung und das Scouting mitverantwortlich sei. "Dann kann man sich das Amt des Vorstandsvorsitzenden schenken."

+++ 18. September +++ Präsident Staudt weiß, worauf es jetzt beim VfB Stuttgart ankommt

Erwin Staudt führte von 2003 bis 2011 als Präsident die Geschicke des VfB Stuttgarts. Noch immer hat er als Ehrenpräsident ein ganz genaues Auge auf die Geschehnisse bei den Schwaben. Und er weiß genau, was der Verein nun für ein neues Oberhaupt braucht. Der neue Präsident "muss eine Vision mitbringen, Integrationskraft haben und positiv eingestellt sein", betont Staudt in der Bild-Zeitung. Dazu betont er, dass der VfB eben mehr ist als nur Fußball: "Man sollte Menschen mögen sowie Respekt und Freude auch für andere Sportarten haben, die im e.V. vereint sind."

Wer erwartet, dass das Amt des Präsidenten nur ein Grüß-Gott-Job sei, der täuscht sich. "Man muss Druck von außen aushalten", weiß Staudt aus eigener Erfahrung. Für ihr gilt: "Der VfB braucht einen positiven, frischen Geist." Dafür müsse der neue Präsident sorgen.

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+++ Update 17. September +++ Neun Gegner für Buchwald bei der Wahl zum VfB-Präsidenten

Neben Guido Buchwald, Matthias Klopfer sowie Claus Vogt haben sich noch neun weitere Personen beim VfB Stuttgart um die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Wolfgang Dietrich beworben. Zwei der Bewerbungen waren aus formalen Gründen nicht gültig, sind also noch zehn Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen. Wie der Vereinsbeirat bekannt gab, haben sich Männer und Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren für das Amt beworben und wollen auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember gewählt werden.

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Die Satzung des VfB Stuttgart lässt für die Wahl nur zwei Kandidaten zu, die vom Vereinsbeirat aufgestellt werden müssen. Diese Entscheidung soll am 7. November bekannt gegeben werden. "Wir suchen eine Persönlichkeit, die Kommunikations- und Teamfähigkeit besitzt und mit ihren integrativen Fähigkeiten unterschiedliche Positionen moderieren kann, Glaubwürdigkeit ausstrahlt und Vertrauen schafft, ohne sich selbst dabei in den Mittelpunkt zu stellen", beschrieb der Vorsitzende des Vereinsbeirats, Wolf-Dietrich Erhard, das Anforderungsprofil.

Der 1990-er Weltmeister Buchwald, Schorndorfs Oberbürgermeister Klopfer sowie der Unternehmer Vogt haben ihre Bewerbung öffentlich gemacht.

+++ Update 16. September +++ Große Kandidatenzahl für Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart

Bis zu diesem Sonntag mussten sich mögliche Kandidaten für das Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart melden. Neben Guido Buchwald, Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer und dem Böblinger Unternehmer Claus Vogt scheint es noch eine ganze Reihe an stillen Kandidaten zu geben. Die Stuttgarter Nachrichten berichten von knapp 20 Anwärtern, die ihre Unterlagen eingereicht haben.

Nun ist es am Vereinsbeirat, die Bewerbungen zu prüfen und in mehreren Gesprächsrunden die geeigneten Kandidaten zu finden. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. Dezember sollen dann letztlich zwei Kandidaten zur Wahl stehen.

+++ Update 12. September +++ Hansi Müller macht sich für Buchwald als VfB-Präsident stark

Er wollte sich bis Donnerstag entscheiden - jetzt ist's amtlich: Guido Buchwald WILL neuer Präsident des VfB Stuttgart werden. Der 58-Jährige hat seine Bewerbung bei den Schwaben eingereicht.

Bei sport1.de ist zu lesen - Buchwald: "Ich habe heute frist- und formgerecht beim VfB Stuttgart e.V. die notwendigen Unterlagen abgegeben, damit der dafür zuständige Vereinsbeirat mich bei der nächsten Mitgliederversammlung für das Amt des Präsidenten aufstellen kann."

Neben Guido Buchwald stehen noch der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer sowie der Unternehmer Claus Vogt zur Wahl. Dem Weltmeister von 1990 werden bei der Entscheidung am 15. Dezember gute Chancen für den Posten beim VfB Stuttgarteingeräumt. Allerdings muss der Vereinsberat Buchwald zunächst auch als Kandidaten nominieren.

+++ Update 11. September +++ Hansi Müller macht sich für Buchwald als VfB-Präsident stark

Kann Guido Buchwald den VfB Stuttgart als Präsident führen? Einer der davon überzeugt ist, ist Hansi Müller. Die Vereinslegende erklärt nun in der Bild-Zeitung: „Guido wäre definitiv dafür geeignet. Er hat viel Erfahrung, es geht ihm immer ums Wohle des Vereins."

Für Müller ist die sportliche Kompetenz des Weltmeisters von 1990 unbestritten. Hier könnte Buchwald den VfB also perfekt repräsentieren. Und für die Finanzen – da sieht Müller andere Personen im Verein zuständig: "Die Vorstände wie Stefan Heim oder Jochen Röttgermann, und der Vorstandsvorsitzende."

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+++ Update 9. September +++ Buchwald bereit für Präsidenten-Amt beim VfB

Wird Guido Buchwald neuer Präsident des VfB Stuttgart? Der Ex-Weltmeister will zeitnah über eine Bewerbung um das Präsidenten-Amt des VfB entscheiden.  Buchwald gegenüber der Bild: "Bis spätestens Donnerstag werde ich entscheiden, ob ich mich bewerbe oder nicht." Selbstbewusst ist Buchwald, denn: Er sieht sich als geeigneten Kandidaten! Buchwald: "Ich bringe nicht nur sportliche Kompetenz mit, sondern auch wirtschaftliche. Ich war auch schon in anderen Clubs im Management tätig und leite seit rund 25 Jahren Unternehmen." AuchJürgen Klinsmann sprach sich nach seiner eigenen Absage schon für Buchwald aus.

VfB Stuttgart: Buchwald wirbt schon für sich als Präsident

Bis Sonntag könnten sich interessierte VfB-Mitglieder unter bestimmten Voraussetzungen bewerben. Bisher sind nur die Bewerbungen des Schorndorfer Oberbürgermeisters Matthias Klopfer sowie des Unternehmers Claus Vogt öffentlich bekannt. Der Vereinsbeirat will anschließend zwei Kandidaten auswählen, die sich am 15. Dezember den Mitgliedern zur Wahl stellen können. Buchwald: "Ich glaube, dass ich durch meine langjährige Erfahrung in verschiedenen Positionen - ob als Spieler, Trainer, Manager, im Aufsichtsrat oder Ehrenrat - dafür geeignet wäre, die vielen Facetten, die dieser große Verein hat, wieder zu einer starken Einheit zusammenzuführen." 

+++ Update 6. September +++ VfB-Kandidat Klopfer: Erst Präsident wählen, dann Vorstandschef

Der VfB Stuttgart sollte seinen künftigen Vorstandsboss nach Ansicht von Präsidentschaftskandidat Matthias Klopfer nicht vor der Mitgliederversammlung im Dezember auswählen. "Ich hoffe nicht, dass über diese Personalie entschieden wird, bevor der VfB-Präsident gewählt wird", sagte der Oberbürgermeister von Schorndorf der Deutschen Presse-Agentur. "Denn die beiden sollten gut miteinander zusammenarbeiten." 

Klopfer findet, dass der künftige Präsident auf der Suche nach einem Vorstandschef darum ein Wort mitreden sollte. Der 51-Jährige ist neben dem Unternehmer Claus Vogt bisher einer von zwei öffentlich bekannten Bewerbern um das vakante Präsidentenamt beim Fußball-Zweitligisten. Auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember kann ein neuer Präsident gewählt werden. 

Nach Transferzeit: Mislintat macht mal Pause - "sehr ereignisreiche Zeit"

Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung will sich auch Ex-Weltmeister Guido Buchwald bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft am 15. September ab. Parallel sucht der VfB auch nach einem Vorstandsvorsitzenden für die Fußball AG. "Es reicht locker, wenn man das im Februar, März entscheidet", sagte Klopfer.

Berthold über Klinsmann-Absage beim VfB: "Er hat es auf den Punkt gebracht"

+++ Update 5. September +++ VfB Stuttgart: Guido Buchwald wieder auf Job-Suche bei den Schwaben

Nach dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich im Juli 2019 ist der VfB Stuttgart immer noch auf der Suche nach einem neuen Präsidenten. 

Die Stuttgarter Zeitung berichtete, dass der 1990er-Weltmeister Guido Buchwald der neue VfB-Präsident werden will. Der 58-Jährige plane eine Bewerbung für das Amt bei dem Fußball-Zweitligisten. Zuvor war Buchwald Aufsichtsrat bei den Schwaben, trat jedoch im Februar nach einem Streit mit seinem Kollegen Wilfried Porth zurück. Angesprochen auf eine mögliche eigene Rückkehr zum schwäbischen Traditionsclub sagte Buchwald: "Es geht um den VfB, und das bleibt mein Herzensverein."

Länderspielpause: Für VfB-Coach Walter geht's jetzt um Rhythmus und Talente

Die Bewerbungsfrist für den Posten des VfB-Präsidenten läuft noch bis zum 15. September. Offiziell beworben haben sich bisher der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Und der Unternehmer Claus Vogt aus Waldenbuch. Er ist 1. Vorsitzender beim "FC PlayFair!".

Am Donnerstagvormittag hatte sich Buchwald noch zur Absage von Klinsmann geäußert, dass er das Nein seines ehemaligen Teamkollegen bedauert. Denn auch der Posten des Vorstandsvorsitzenden ist auch noch unbesetzt. Jürgen Klinsmann war für das Amt angedacht, sagte jedoch am 4. September ab, sodass nun Thomas Hitzlsperger das neue Amt antreten könnte. 

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Ursprungsartikel vom 17. Mai, Buchwald teilt erneut gegen Reschke aus - und lobt seinen Nachfolger

Diese beiden werden wohl keine Freunde mehr: Der frühere VfB-Spieler Guido Buchwald hat erneut den ehemaligen Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke kritisiert. Schon in der Vergangenheit ist dies mehrmals geschehen.

 "Offenbar haben sich die Verantwortlichen erst durch meinen Rücktritt Gedanken über Michael Reschke gemacht. Sonst würde er vielleicht heute noch sein Unwesen treiben", sagte der ehemalige Spieler und Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten am Donnerstag bei einer Veranstaltung von "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" in Esslingen.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Reschke war kurz nach Buchwalds Rücktritt im Februar beim abstiegsbedrohten VfB entlassen worden. Vor wenigen Tagen wurde dann der Vertrag aufgelöst.  Dessen Nachfolger Thomas Hitzlsperger lobte er. "Mit ihm und Sportdirektor Sven Mislintat geht es in die richtige Richtung", meinte Buchwald. Der VfB Stuttgart muss in der Relegation um den Klassenerhalt spielen.

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