21-Jähriger fehlt VfB zum Saisonstart

Nico Gonzalez für Argentinien bei Panamerikanischen Spielen am Start 

+
VfB-Stürmer Nicólas González wurde für die Panamerikanischen Spiele nominiert.
  • schließen

Der 21-Jährige steht erstmals im Aufgebot der argentinischen U23-Nationalmannschaft.

+++ Update, 16. Juli +++ Nico Gonzales startet in Panamerikanische Spiele

Stürmer Nicolas Gonzalez reist mit der argentinischen U23-Nationalmannschaft zu den Panamerikanischen Spielen in die peruanische Hauptstadt Lima. Dort tritt er erstmals für sein Heimatland an. Der VfB Stuttgart muss wie berichtet (siehe unten) hierfür mindestens zwei Spiele auf den 21-Jährigen verzichten.

Gonzales Auftakt mit Argentinien wird die Partie gegen Gastgeber Peru am 28. Juli um 17.30 Uhr Ortszeit sein. Die weiteren Gruppenspiele Argentiniens finden am 29. und 31. Juli sowie 1.,3. und 4. August statt. Sollte sich La Albiceleste für die K.o.-Runde qualifizieren, könnte Gonzales Auftritt in Lima noch bis zum 10. August andauern.

+++ Update, 04. Juli +++ VfB ohne González in die neue Saison

Der VfB Stuttgart muss zum Saisonauftakt auf Angreifer Nicolas Gonzalez verzichten. Der 21-Jährige ist für den U23-Kader seines Heimatlandes Argentinien für die Panamerikanischen Spiele nominiert worden. Diese finden vom 26. Juli bis 11. August in Perus Hauptstadt Lima statt. Gonzáles wird nach dem zweiten Trainingslager des VfB in St. Gallen (hier geht's zum Sommerfahrplan des VfB) nach Südamerika reisen. Das teilte der VfB auf seiner Homepage mit.

Die Gruppenphase des Turniers dauert bis zum 4. August, das Finale findet am 10. August statt. Damit verpasst Gonzalez in jedem Fall die ersten beiden Zweitliga-Spiele gegen Hannover 96 (26. Juli) und beim 1. FC Heidenheim (4. August) sowie möglicherweise auch den Auftakt im DFB-Pokal beim Drittligisten Hansa Rostock (12. August). Wobei ohnehin noch nicht sicher ist, ob González dem VfB erhalten bleibt, da wohl auch ein Wechsel in Frage kommt. 

+++ Update 02. Juli +++ González-Abgang beim VfB... wenn die Kohle stimmt? Russen-Klub zeigt Interesse

Eigentlich sah alles nach einem Verbleib von Nicólas González beim VfB Stuttgart aus. Zuletzt ließ Sportdirektor Sven Mislintat verlauten, der Stürmer werde mit "sehr hoher Wahrscheinlichkeit" bei den Schwaben spielen.

Doch JETZT könnte alles ganz anders laufen. Wie bei sport24.ru zu lesen ist, soll der russische Top-Klub ZSKA Moskau Interesse an Nicólas González haben.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

In dem Bericht heißt es: ZSKA sucht nach dem Abgang von Abel Hernandez nach Optionen im Sturm. Der argentinische Stürmer sei daher eine Alternative.

Laut sport24.ru soll der VfB Stuttgart bereit sein, Nicólas González für 10 Millionen Euro zu verkaufen. Weiter heißt es dazu: "Der deutsche Verein ist bereit, den Transfer in mehrere Zahlungen aufzuteilen, wenn CSKA nicht den vollen Betrag auf einmal bezahlen kann."

VfB und Sasa Kalajdzic: Hilft die Kabak-Kohle bei seiner Verpflichtung

+++ Update 19. Juni +++ "Sehr hohe Wahrscheinlichkeit!" Kein VfB-Abgang von González

Alles nur vergeben Liebesmühe? Der VfB Stuttgart scheint nicht an einen Abgang von Nicólas González zu denken. Dabei steht der Stürmer ganz oben auf dem Wunschzettel beim Argentinischen Verein CA Independiente.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Doch im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, dass es für ihn da eigentlich keine Überlegungen gibt: "Es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er bei uns spielt." Gleiches gelte für Gonzalo Castro.

Es bleibt abzuwarten, wie hoch die hohe Wahrscheinlichkeit am Ende ist. CA Independiente wird sicher einen weiteren Anlauf unternehmen und den VfB Stuttgart ein weiters Mal kontaktieren.

+++ Update 18. Juni +++ VfB will verkaufen, nicht verleihen! Scheitert ein González-Wechsel?

Sie wollen Nicólas González! Der Stürmer des VfB Stuttgart bleibt weiter Kandidat Nummer EINS für den Argentinischen Verein CA Independiente. Doch die Verhandlungen gestalten sich schwierig.

Entsprechend eines Berichts bei infiernorojo.com will der VfB Stuttgart den 21-jährigen Stürmer unbedingt verkaufen. Für Independiente wäre es aber besser Nicólas González auszuleihen. Independiente-Geschäftsführer Yoyo Maldonado erklärt: "Es gibt keine Einigung über einen Transfer." Er sagte, die Verhandlungen mit dem VfB Stuttgart seien schwierig.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Ein Problem sehen die argentinischen Verantwortlichen in der Ablöse, die der VfB damals selbst für den Offensiv-Spieler bezahlt hat. Maldonado: "Wir haben mit den Vertretern von Nicolás González gesprochen, um ihn holen zu können. Es ist kompliziert, weil der deutsche Verein viel Geld bezahlt hat, aber die Mannschaft ist untergegangen und der Spieler wird dort nicht weitermachen."

Der Sommerfahrplan des VfB: Testspiele, Trainingslager, Termine

Der VfB Stuttgart hatte im vergangenen Sommer 8,5 Millionen Euro an Argentinos Juniors überwiesen. Überzeugt hatte Nicólas González allerdings NICHT: In 30 Bundesliga-Einsätzen machte er nur magere zwei Tore. Sein Vertrag beim VfB Stuttgart läuft  noch bis 2023. Mit diesen Zahlen ist González ebenso wie Pablo Maffeo ein echter Millionen-Flop für die Schwaben.

+++ Ursprungsartikel 14. Juni +++ González in seiner Heimat begehrt: Kehrt der Stürmer zurück?

Steht ein weiterer Spieler vor dem Absprung? Nach nur einem Jahr könnte Nicólas González den VfB Stuttgart bereits wieder verlassen. Im Raum steht eine Rückkehr in seine Heimat Argentinien. 

Demnach steht der 21-Jährige Stürmer, der in seiner ersten Bundesliga-Saison in 30 Einsätzen auf zwei Tore kam, auf dem Wunschzettel von CA Independiente. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, streben die Argentinier ein Leihgeschäft mit dem VfB an, da ein Kauf zu teuer wäre.

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

González kam erst im Sommer 2018 von Argentinos Juniors nach Stuttgart, hat bei den Brustring-Kickern noch einen Vertrag bis 2023. Der VfB legte geschätzt 8,5 Millionen Euro Ablöse für den Offensivspieler auf den Tisch. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare