Krombacher-Vertrag läuft aus

"Willkommen in der Familie des VfB Stuttgart!": Neuer Bier-Sponsor löst Krombacher ab

+
Ab der kommenden Saison ist Stuttgarter Hofbräu neuer Bier-Sponsor beim VfB.
  • schließen
  • Tobias Becker
    Tobias Becker
    schließen

Nun ist es offiziell: Ab der kommenden Saison hat der VfB Stuttgart einen neuen Bier-Sponsor. 

  • VfB Stuttgart ist auf der Suche nach einem weiteren Investor.
  • Frage nach neuem Bier-Sponsor wird auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung geklärt.
  • Ab der kommenden Saison ist Stuttgarter Hofbräu neuer Bier-Sponsor.

VfB Stuttgart: Stuttgarter Hofbräu wird neuer Bier-Sponsor

Update vom 15. Dezember: Jetzt ist es offiziell: Stuttgarter Hofbräu wird neuer Bierpartner des VfB Stuttgart! Das verkündete heute der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger während der außerordentlichen Mitgliederversammlung: "Willkommen Stuttgarter Hofbräu – willkommen in der Familie des VfB Stuttgart!" Die Begründung der Wahl des neuen Sponsors? "Wir tragen nicht nur die gleichen Farben weiß und rot und fühlen uns beide dem Motto 'furchtlos und treu' verpflichtet, es sind auch die gemeinsamen Wurzeln in Stuttgart und eine lange Tradition, die uns verbinden", sagt Hitzlsperger.

VfB Stuttgart beim SV Darmstadt 98:So gibt es die Partie live im TV und Stream zu sehen

Ab der kommenden Saison gilt der neue Vertrag mit der Stuttgarter Traditionsbrauerei - denn der Vertrag mit Krombacher läuft noch bis zum Saisonende. "Ich freue mich sehr, dass wir mit unserem neuen Partner einem oft an uns herangetragenen Wunsch, Bier aus Stuttgart in der Mercedes-Benz Arena auszuschenken, Rechnung tragen können", erklärt Jochen Röttgermann, Vorstand für Marketing und Vertrieb.

Bekommt der VfB Stuttgart einen neuen Bier-Sponsor?

Update 12. Dezember: Die Suche nach einem weiteren Investor dauert beim VfB Stuttgart noch an. Schneller dürfte es hingegen beim Thema "Bier" gehen. Denn: Der Vertrag mit dem aktuellen Partner "Krombacher", die aus Nordrhein-Westfalen kommen, läuft kommendes Jahr aus. Heißt: Es könnte eine neue Brauerei ins Spiel kommen und durch die Mercedes-Benz Arena fließen. Aber wer? Marken gibt es ausreichend am Markt. Wird es vielleicht eine regionale Marke? 

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, soll der VfB in Verhandlungen mit der Brauerei Dinkelacker stehen. Die Bierbrauerei aus Stuttgart war bereits vor Krombacher im VfB-Stadion vertreten - und könnte nun sein Comeback feiern. Dinkelacker-Chef Bernhard Schwarz sagte der "Stuttgarter Zeitung": "Wir würden es begrüßen, wenn bald wieder eine regionale Partnerschaft zustande kommt."

+++ Update 08. Oktober +++ VfB Stuttgart: Zweiter Investor frühestens 2020

Es dauert und dauert... Der VfB Stuttgart wird sehr wahrscheinlich erst im kommenden Jahr einen zweiten Geldgeber präsentieren können. Aufsichtsratchef Bernd Gaiser: "Meine Prognose geht schon etwas über den Jahreswechsel hinaus." Dabei hatte der ehemalige VfB-Präsident Wolfgang Dietrich einen zweiten Investor neben der Daimler AG ursprünglich bis Ende Juni präsentieren wollen.

Der Fußball-Zweitligist will bis zu 24,9 Prozent der Anteile an seiner Fußball AG an Investoren veräußern und damit 100 Millionen Euro einnehmen. Ankerinvestor Daimler hat für 11,75 Prozent davon 41,5 Millionen Euro bezahlt.

+++ Ursprungsmeldung vom 30. Juni 2019 +++

Geduld muss der VfB Stuttgart derzeit beweisen. Denn: Eigentlich hätte bis heute ein zweiter Investor gefunden sein soll. Durch den Abstieg und die Aufgabe, einen Kader zusammenzustellen, hat sich allerdings alles verzögert.

VfB Stuttgart kann zweites Investor noch nicht bekannt geben

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, sagte Präsident Wolfgang Dietrich zum Investoren-Thema: "Ursprünglich war es unser Ziel, den Investor bis 30. Juni vorzustellen." Aufgrund der sportlichen Situation rund um den Abstieg habe sich dies nun verzögert. 

VfB Stuttgart: Sommer-Transfergerüchte und aktuelle News

Indes ist zumindest das Wechsel-Wirrwarr um Ozan Kabak beendet. Aus dem Trainingslager verabschieden sich die Schwaben zwar mit einer Niederlage gegen Bern, doch auch hier wurde einiges klar. Zum Beispiel, dass der neue Coach, Tim Walter, frischen Wind in die Mannschaft bringt. 

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare