Sechs Talente gegen Regensburg im Kader

VfB Stuttgart: Aus alt mach jung - Talente begeistern!

VfB Stuttgart: Pellegrino Matarazzo setzt auf Talente
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Die Talente des VfB Stuttgart sind kaum aufzuhalten. Das Team wird nach und nach verjüngt.
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  • Tobias Becker
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Der VfB Stuttgart setzt wieder auf die jungen Wilden. Gegen Regensburg standen sechs Talente im Kader, vier spielten. 

• VfB Stuttgart setzt wieder auf die Jugend. 
• Sechs Spieler aus dem Jahrgang 1999 oder jünger gegen Regenburg im Kader.
• Heilbronner Lilian Egloff ist nach Timo Werner der zweitjüngste VfB-Profi mit Einsatzzeit.

VfB Stuttgart: Aus alt mach jung - Talente begeistern!

Jung, jünger, VfB Stuttgart! Der Zweitligist zeigt seine Jugendarbeit und setzt auch bei seinen Transfers wieder auf die Jugend. Und das erfolgreich, denn: Am Wochenende standen sechs Talente im Kader. Während Matteo Klimowicz und Clinton Mola beim 2:0-Sieg gegen Jahn Regensburg zunächst auf der Bank Platz nahmen, durften Roberto Massimo und Silas Wamangituka von Beginn an ran. 

Hinzu kommen die beiden eingewechselten Youngster Darko Churlinov und das Mega-Talent aus Heilbronn, Lilian Egloff. Macht sechs Spieler mit einem Altersschnitt von 18,7 Jahren. Dabei zählen Wamangituka und Massimo ohnehin oft zur Startelf und Klimowicz sowie Mola schnupperten ebenfalls schon Zweitliga-Luft. Der VfB Stuttgart setzt wieder auf die jungen Wilden, statt auf die Oldie-Truppe.

Der VfB Stuttgart hat aktuell guten Grund zu feiern: Ansehnlichen Fußball, stabile Defensive, treffsichere Offensive.

Sportdirektor Sven Mislintat hat allen Grund zur Freude und so einiges richtig gemacht. Christian Gentner, Andreas Beck, Dennis Aogo sind im Sommer schon gegangen. Ron-Robert Zieler ebenfalls. Bleiben  noch Gonzalo Castro, Mario Gomez und Daniel Didavi, der für den VfB aktuell unersetzlich scheint. Holger Badstuber könnte in der Abwehr abgelöst werden, auch wenn er wieder fit ist, da aktuell beim VfB Stuttgart eine intakte Abwehr auf dem Platz steht, die in der Rückrunde erste einen Gegentreffer kassiert hat - ohne Badstuber. Und wie wirkt sich das auf das Spiel des VfB Stuttgart aus? 

Die Zukunft des VfB Stuttgart sieht gut aus

Der Überraschungseffekt ist oft größer, der Fußball durch die jugendliche Art des Spielens oft attraktiver. Wamangituka sucht das Eins-gegen-Eins, manchmal vielleicht zu oft, aber: Das ist gut so! Massimo spielt teils sehenswürdige Pässe, die auf den ersten Blick riskant wirken. Der VfB findet Abschlüsse auch mal in Situationen, in denen ein erfahrener Spieler es vielleicht gar nicht versucht, und wirkt im Aufbau nicht mehr behäbig. Und auf Lilian Egloff, der nach Timo Werner der zweitjüngste VfB-Profi in einem Pflichtspiel ist, wird ohnehin noch viel Freude bereiten. Kurz um: Der VfB Stuttgart zeigt das, für das er lange Jahre bekannt war: Eine junge, spielstarke Mannschaft!

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