VfB-Defensive stabilisiert sich

Die "Monster"-Abwehr könnte zur Dauer-Lösung werden

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Benjamin Pavard, Timo Baumgartl und Marc-Oliver Kempf bilden aktuell die Defensive.
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Timo Baumgartl, Marc-Oliver Kempf und Benjamin Pavard halten den Laden dicht. Eine Formation mit Zukunft?

Zu null. Kein Gegentor. Eine seltene Erfahrung für den VfB Stuttgart in der aktuellen Saison. Das gab es bislang nur drei Mal. Beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf am vierten Spieltag - und in zwei der drei letzten Bundesliga-Partien. In Nürnberg (2:0) und am Wochenende gegen Augsburg (1:0). Was beide Partien gemeinsam hatten? In der Abwehr standen Timo Baumgartl, Benjamin Pavard und Marc-Oliver Kempf! Wird diese Defensive nun zur Dauer-Lösung?

Bilder vom Spiel VfB Stuttgart gegen FC Augsburg

Gegen Augsburg schickte Trainer Markus Weinzierl die drei Innenverteidiger als Dreierkette auf den Platz. Mit Beton-Erfolg! Die Defensive ließ kaum etwas zu, stand - im Gegensatz zu manch einer Pleite - sattelfest. Dennis Aogo, der vor der Abwehr-Kette im zentralen Mittelfeld agierte, sagte nach dem Augsburg-Spiel ehrfürchtig: "Wir hatten hinten drin drei Zweikampf-Monster, die alles weggeräumt haben und ihren Job sehr gut erledigt haben."

Seit Nürnberg läuft es besser in der Defensive

Marc-Oliver Kempf hat sich aktuell in der Startelf festgespielt.

Monster in der Abwehr? Das ist in dieser Saison neu. In den ersten drei Partien unter Weinzierl hatten die Schwaben noch elf Tore kassiert. Aber: Seit dem Nürnberg-Spiel läuft's besser in der Defensive. Auch gegen Leverkusen verteidigte der VfB bis zum unnötigen Gegentor ordentlich -dort fehlte allerdings Baumgartl aus dem Monster-Trio. Zu dritt wurde gegen Augsburg nun wieder die Null gehalten. Ganz klar: Es spricht viel dafür, dass sich da eine eingespielte Abwehr-Formation gefunden hat!

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