Transfergerücht

Trotz Mislintat-Aussage: Doch ein Neuzugang für den VfB Stuttgart?

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Steht im Kreis des VfB Stuttgart bald der Grieche Anastasios Chatzigiovanis?
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VfB Stuttgart: Sportdirektor Sven Mislintat sagte erst kürzlich, dass im Winter keine Neuzugänge nötig sind. Aber nun gibt es ein Gerücht um einen Griechen.

• VfB Stuttgart ohne Konstanz in dieser Saison.
• Transfergerücht um Tasos Chatzigiovanis!
• Laut Mislintat gibt es keine Neuzugänge im Winter für den VfB Stuttgart.

Transfergerücht: Doch ein Neuzugang für den VfB Stuttgart?

Update 07. Dezember: Gerade erst hat VfB-Sportdirektor Sven Mislintat noch gesagt, dass der VfB im Winter keine Neuzugänge braucht, da schwirrt ein Transfergerücht rum: Anastasios Chatzigiovanis! Der nächste durchaus für Zungenbrüche sorgende Fußballer soll laut "Hellas Football" beim VfB Stuttgart auf dem Zettel stehen - und eventuell den Knoten im Sturm platzen lassen? 

Chatzigiovanis ist 22 Jahre alt, Offensivspieler und steht aktuell bei Panathinaikos Athen unter Vertrag, den er auch erst kürzlich verlängert hat. Ein Hindernis? Wohl kaum. Die Ablöse scheint auch moderat zu sein. Laut "transfermarkt.de" liegt der Marktwert des griechischen U21-Nationalspielers bei 1,5 Millionen Euro - machbar für den VfB Stuttgart. Erst recht, wenn sich im Winter noch Abgänge anbahnen. So soll ja Orel Mangala das Interesse im Ausland geweckt haben. Und immerhin: Chatzigiovanis hat in Griechenland in acht Einsätzen zwei Treffer erzielt und zwei Vorlagen gegeben.

VfB-Sportdirektor Sven Mislintat: "Müssen nicht nachlegen."

Update 2. Dezember, 17.00 Uhr: Die Saison des VfB Stuttgart läuft nicht so, wie man es sich vielleicht vorher vorgestellt hatte. Nach dem starken Saisonstart, hat der VfB inzwischen schon fünf Niederlagen kassiert. Dennoch sieht VfB-Sportdirektor Sven Mislintat beim VfB Stuttgartkeinen Bedarf für Zugänge im Winter. Mislintat: "Ich finde unseren Kader immer noch sehr, sehr breit und gut aufgestellt. Wir können in vielen Bereichen auf extreme Verletzungen und Sperren reagieren. Wir sind, was das angeht, zufrieden. Wir müssen es einfach besser auf den Platz bringen." 

Der VfB steht in der 2. Fußball-Bundesliga nach 15 Spieltagen auf Rang drei der Tabelle. Das 1:2 gegen den SV Sandhausen am Sonntag war die fünfte Niederlage aus den vergangenen sieben Spielen. Vor allem die Abwehr des VfB Stuttgart muss sich häufig umgestellt werden aufgrund von Verletzungen und Platzverweisen, von denen die Stuttgarter schon vier Stück kassierten. Für Mislintat ist es kein Problem: "Ich sehe nicht, dass wir nachlegen müssen." Spitzenreiter Arminia Bielefeld hat sechs Punkte Vorsprung, der Hamburger SV ist drei Zähler voraus. Auf den 1. FC Heidenheim und Rang vier hat der VfB einen Puffer von drei Punkten. Erklärtes Ziel des Absteigers ist die direkte Rückkehr in die Bundesliga.

VfB Stuttgart ist für Sven Mislintat ein Top-Team mit Einschränkungen!

Update 2. Dezember, 10.50 Uhr: Pleite Nummer 5 steht beim VfB Stuttgart! Die Truppe von Trainer Tim Walter musste am Sonntag ein 1:2 gegen den SV Sandhausen hinnehmen. Noch reicht's für den Aufstiegsfavoriten für den dritten Platz. Noch sind es nur drei Punkte auf den Zweiten, dem Hamburger SV. Auf Tabellenführer Bielefeld sind es dann aber schon sechs Zähler Rückstand.

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Verschläft der VfB den Aufstieg? Ist der VfB Stuttgart gar kein Top-Team? Sportdirektor Sven Mislintat wird nach der SV-Niederlage deutlich: "Wir sind definitiv kein Spitzenteam in den Ergebnissen. Zum Spiel gibt es sicher unterschiedliche Ansichten. Was die Dominanz angeht sind wir manchmal schon ein Spitzenteam, aber es muss auch in den Resultaten enden."

Sven Mislintat hat eine klare Forderung an den VfB Stuttgart: "Wir können nicht immer nur darüber reden, dass wir den Ball viel haben. Wir müssen die Ergebnisse machen - die zählen auch. Gegen Nürnberg setzten wir da an und versuchen die drei Punkte zu ziehen."

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Gegen den 1. FC Nürnberg, am Montag (9. Dezember, 20.30 Uhr), wird's aber sicher wieder ein hartes Stück Arbeit. Den Franken steht das Wasser aktuell bis zum Hals. Der Club ist nach der Pleite (0:2) gegen Wehen Wiesbaden nur noch zwei Punkte von einem direkten Abstiegsplatz entfernt.

Für VfB-Sportdirektor Mislintat fordert Umdenken: Gibt keine "bösen Spieler" und "gute Klubs".

Update vom 14. November: Der Sportdirektor des VfB Stuttgart, Sven Mislintat, ist ein Mann von deutlichen Worten und haut gerne mal seine Kritik offen heraus. Auch zum erzwungenen Wechsel von Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund zum FC Barcelona hat er eine deutliche Meinung.

Als Leiter der Scouting-Abteilung des BVB holte Sven Mislintat Ousmane Dembélé 2016 nach Dortmund. Seinen Abschied von den Schwarz-Gelben beschleunigte das Talent indem es das Training schwänzte. Für 145 Millionen Euro ging's so ab nach Barcelona.

Als Sportdirektor des VfB Stuttgart blickt Sven Mislintat entspannt zurück auf das Wechsel-Drama mit Beigeschmack. In einem Interview mit der "Welt" erklärt er: ""Ich finde es total überflüssig, dass dieser Transfer immer nur negativ diskutiert wird." Immerhin sei der sportliche Anteil Ousmanes am Pokalsieg und den hohen Einnahmen "ein maximaler Erfolg" für alle gewesen.

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Und der 47-Jährigen hat eine deutlich Meinung zu solchen Wechsel-Streitereien zwischen Profi und Klub: "Klubs müssen aufhören, vom bösen Spieler und dem guten Klub zu kommunizieren. Wir als Klubs kämpfen doch auch mit harten Bandagen untereinander und mit Spielern."

Das Sportdirektor Sven Mislintat mit seiner Kritik-Freude auch gerne aneckt, hat er nach der Peinlich-Pleite gegen den VfL Osnabrück gezeigt. Mit seiner Fan-Schelte sorgte Mislintat für einen Aufschreiunter den Anhängern der Schwaben. In unserem Voting prophezeien die Fans danach ungemütliche Zeiten bei einer Pleite imHitzig-Derby gegen den Karlsruher SC.

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VfB Stuttgart: Mislintat kritisiert Nachwuchsarbeit in Deutschland

Update vom 14. November: Sven Mislintat gilt als Diamantauge, der Talente schon früh erkennt. Doch das dürfte in Deutschland für den Sportdirektor des VfB Stuttgart nicht so einfach sein, denn hier hat er große Defizite entdeckt. Mislintat glaubt, dass Dinge wie Persönlichkeit und Individualität in den Nachwuchsleistungszentren zu kurz kommen. 

"Und talentierte Spieler, die möglicherweise einen etwas schwierigen Charakter haben und auch mal über die Stränge schlagen, kaum eine Chance haben, es ganz nach oben zu schaffen", sagte Mislintat. Solche Spieler seien nach Auffassung der Verantwortlichen nicht gut für die Gruppe. "Aber oftmals sind genau diese Typen die Gewinnertypen."

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"Wir sind sehr stolz, offizieller Nachwuchs-Kooperationsverein des VfB Stuttgart zu sein. Der VfB hat nach wie vor nicht nur in unserer Region, sondern auch bundesweit eine große Strahlkraft", erklärt Peer Lauster, Leiter der Nachwuchsabteilung bei der SG Sonnenhof Großaspach. 

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