Tim Leibold und der VfB Stuttgart wird wohl kein Thema mehr sein! 

Leibold kein Thema mehr? Der VfB und der HSV-Kicker haben genaue Vorstellungen!   

  • Dominik Jahn
    vonDominik Jahn
    schließen
  • Simon Mones
    Simon Mones
    schließen

VfB Stuttgart: Tim Leibold kann sich einen Wechsel vorstellen. Seine Freundin setzt einen deutlichen Insta-Post dazu ab. 

  • Leibod für den VfB Stuttgart kein Thema mehr.  
  • Leibod könnte zu teuer sein für den VfB. 
  • Ex-Freundin von Tim Leibold mit deutlichen Post zu Wechsel-Gerücht.

VfB Stuttgart:  Leibold kein Thema mehr? Jetzt ist wohl klar wie es weitergeht!

Update vom 30. Juli: Kommt er oder kommt er nicht? Lange wurde Tim Leibold als Option für die Linksverteidiger-Position beim VfB Stuttgart gehandelt. Zumal der 26-Jährige eine Vergangenheit bei den Schwaben hat und betonte, dass eine Rückkehr zum VfB Stuttgart immer eine Option wäre.

VfB Stuttgart plant für die Zukunft: Transfergerüchte, Kader-Planung und News!

Offenbar ist sie dass aber nicht für die Schwaben, oder zumindest nicht mehr. Denn laut Informationen der Stuttgarter Nachrichten sieht sich der VfB Stuttgart links Hinten nun doch ausreichend gut besetzt. Satt Tim Leibold zu holen, vertraut man nun auf Borna Sosa und Clinton Mola, die bereits in der vergangenen Saison mehrfach auf der Position zum Einsatz kamen. Dabei tauchten erst kürzlich vermeintliche Sosa-Aussagen auf, wonach seine Zukunft bei den Schwaben alles andere als sicher sei. 

Borna Sosa soll endlich zur festen Größe werden beim VfB Stuttgart!

Leistungstest beim VfB: Wer hat im Urlaub geschludert? Ab aufs Laufband! 

Und Leibold? Der bleibt dem Hamburger SV treu und möchte dort mehr Verantwortung übernehmen. "Dass ich in meiner Karriere noch einige Bundesligaspiele machen will, ist klar. Am liebsten mit dem HSV. Denn Hamburg ist einfach ein geiler Verein", erklärte der Verteidiger der Sport Bild. Nach den Verpflichtungen von Waldemar Anton und Gregor Kobel dürfte in der Transfer-Kasse des VfB Stuttgart ohnehin erstmal Ebbe sein.

VfB Stuttgart: Leibold wohl nicht im Budget: So steht's um den HSV-Kicker! 

Update vom 24. Juli: Der VfB Stuttgart soll ja für Tim Leibold immer eine Option sein. Daher war der Linksverteidiger nach dem Aufstieg der Schwaben und dem NICHT-Aufstieg des Hamburger SV ratzfatz ein Wechsel-Kandidat.  

Zuletzt hatten die Gerüchte um eine Transfer zum VfB Stuttgart neues Futter bekommen durch die Trennung von Freundin und Radio-Moderatorin Laura Winter. Der Weg zurück ins Schwabenland schien frei. Wie jetzt die Hamburger Morgenpost schreibt soll es für Leibold bisher aber noch keine konkreten Angebote geben. Außerdem so die Zeitung, "fühle es sich durchaus noch wohl in Hamburg". 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

today:

Ein Beitrag geteilt von Laura Winter (@lauramwinter) am

Ein Problem könnte beim Defensiv-Mann des HSV grundlegend die Ablösesumme sein. Der Vertrag läuft noch bis 2023. Der VfB Stuttgart müsste mit rund vier Millionen Euro mehr bezahlen, als dem Aufsteiger lieb wäre. Etwa fünf Millionen Euro soll das gesamte Transfer-Budget betragen. Klingt nach einem Wohl-Nicht-Wechsel

Das bisschen Geld wird der VfB Stuttgart wohl zunächst lieber in die Bemühungen um einen Torhüter und in Waldemar Anton stecken. Bei Anton laufen die Verhandlungen erwartet schwer. Bei Gregor Kobel und der TSG Hoffenheim scheint das Geld-Problem unlösbar! Daher braucht es Alternativen ...und die haben auch ihren Preis! Marvin Schwäbe oder Julian Pollersbeck stehen auf dem Zettel!

VfB Stuttgart:  Leibolds plötzliches Liebes-Aus - erst Trennung, dann Transfer!

Update vom 14. Juli: Hoppla! Jetzt könnte der Weg bei Tim Leibold für eine Wechsel zum VfB Stuttgart frei sein. Der Abwehrspieler des Hamburger SV hat sich von seiner Freundin Laura Winter getrennt - nach zwei Jahren. Zuletzt hatte die 26-Jährige mit einem Insta-Post klar gemacht, SIE will im Norden bleiben (Update vom 10 Juli)

VfB Stuttgart bereit für die Zukunft? Transfergerüchte, Kade-Planung und News

Wie die Moderatorin von Radio Hamburg im Interview auf der Homepage des Senders erklärt, habe man sich in beiderseitigem Einvernehmen getrennt. Über die Gründe gab es keine Infos: "Wir haben vereinbart, dass wir über nähere Details zu unserer Trennung Stillschweigen bewahren. Ich hoffe, ihr versteht und respektiert das."

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Laura Winter (@lauramwinter) am

Die gemeinsamen Fotos auf Instagram sind inzwischen verschwunden. Aus dem gemeinsamen Haus ist Laura auch ausgezogen. Verschwinden könnte jetzt auch Tim Leibold in Richtung VfB Stuttgart. Der Abwehr-Mann des HSV soll durchaus mit dem Gedanken spielen ins Schwabenland zu wechseln. Dieses plötzliche Liebes-Aus könnte durchaus ein Signal dafür sein. 

VfB Stuttgart und Leibold: Entscheidet Insta-Post der Freundin über  Wechsel?

Update vom 10. Juli: Der VfB Stuttgart hat den Aufstieg in die Bundesliga geschafft, der Hamburger SV nicht! Damit könnten die Chancen auf einen Transfer von Tim Leibold gestiegen sein. Für den 26-Jährigen durchaus eine Option. Aber auch die Freundin des Kickers, Laura Winter, könnte für eine Entscheidung sorgen...

Wie jetzt die Hamburger Morgenpost (Mopo)berichtet, hat die Radio-Hamburg-Moderatorin über Instagram vermeldet, dass es schon lange vor dem Umzug in den hohen Norden der Plan war nach Hamburg zu gehen: "Nach meinem Volo bei Antenne Frankfurt hatte ich den Gedanken, mich mal bei Radio Hamburg zu bewerben ....und " bin ich hier gelandet und will auch nicht mehr weg." Ein Umzug nach Stuttgart soll es für die hübsche 26-Jährige also nicht sein. 

Tim Leibold und der HSV sind im Aufstiegskampf auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden - 2. Liga!

Noch muss sie sich wohl keine Gedanken machen. Laut dem Bericht der Mopo soll sich der VfB Stuttgart bisher auch noch nicht beim HSV gemeldet haben. Allerdings hat VfB-Sportdirektor Sven Mislintat aktuell alle Hände voll zu tun mit der Fest-Verpflichtung von Torhüter Gregor Kobel. Und auch der mögliche Transfer von Hannover-Profi Waldemar Anton dürfte ganz oben auf seinem Schreibtisch liegen. 

Für HSV-Kicker Leibold müsste der VfB Stuttgart zudem wohl auf jeden Fall drei Millionen Euro Ablöse hinblättern. Da zögert der Kader-Macher der Schwaben lieber noch und hofft auf Preissenkung. Und für Freundin Laura Winter wäre Stuttgart auch eine kleine Rückkehr. 2017 war sie beim Sender ENERGY Stuttgart - da würde sich sicher ein Platz finden. 

VfB Stuttgart: Zweiter Anlauf - Kehrt Ex-Spieler nach Stuttgart zurück?

Erstmeldung vom 25. Juni: Die Bundesliga befindet sich im Endspurt und der VfB Stuttgart steht bereits mit einem Bein wieder in der Bundesliga. Am Sonntag können die Schwaben gegen Darmstadt 98 den direkten Wiederaufstieg ins Oberhaus klarmachen. 

Höchste Zeit also, die Kaderplanung für die kommende Spielzeit voran zutrieben und das aufzuholen, was Coronabedingt liegen geblieben ist. Laut der Stuttgarter Zeitung hallt dabei ein Name durch die Flure der VfB-Geschäftsstelle, der bereits im vergangenen Sommer mehrfach gefallen ist: Tim Leibold.

VfB Stuttgart: Leibold beim HSV gesetzt

Letztlich entschied sich der gebürtige Böblinger, derbereits in der Jugend sowie zwischen  2013 und 2015  bei den Amateuren für den VfB Stuttgart die Fußballschuhe schnürte für den HSV. Doch die Rückkehr zu den Schwaben ist für den 26-Jährigen noch immer eine Option.

Bei den Hanseaten hat Leibold bisher alle 35 Pflichtspiele über die volle Distanz bestritten und erzielte ein Tor. Mit 16 Assists ist der Linksverteidiger der beste Vorlagengeber der zweiten Liga und das mit Abstand.

VfB Stuttgart: Weitere Rückkehrer neben Leibold?

Neben der Linksverteidiger-Position kann der Böblinger auch im Linken Mittelfeld, sowie in der Zentrale eingesetzt werden. Auf dieser Position könnte aber mit Kevin Stöger, auch ein weitere VfB-Rückkehrer spielen.

VfB Stuttgart sucht Torhüter: Ist dieser Ex-Keeper eine Alternative zu Kobel

Der Vertrag des 26-Jährigen beim HSV - der im vergangenen Sommer zwei Millionen Euro an den FC Nürnberg überwiesen hat - läuft nochbis 2023. Derzeit wird der Marktwert des Böblingers auf etwa 2,4 Millionen Euro geschätzt

Rubriklistenbild: © Heimken/ dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema