Stürmer Hendrik Weydandt kommt nicht zum VfB Stuttgart

VfB geht leer aus bei 96-Stürmer: So hat sich Weydandt entschieden!

  • Dominik Jahn
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VfB Stuttgart: Weydandt hat wohl bei vielen Klubs Interesse geweckt. Eine Entscheidung könnte bald fallen.

VfB Stuttgart geht leer aus bei Hendrik Weydandt.
• Der Stürmer könnte bei Hannover 96 den Abflug machen. 
• Auch andere Klubs haben ihn auf dem Zettel.

VfB Stuttgart geht leer aus bei 96-Stürmer: So hat sich Weydandt entschieden!

Update 14. Juli: Diese Entscheidung ist also gefallen - gegen den VfB Stuttgart! Hendrik Weydandt bleibt bei Hannover 96. Der Stürmer hat sich damit gegen die Angebote aus der ersten Liga entschieden.

VfB Stuttgart bereit für die Zukunft? Transfergerüchte, Kader-Planung und News

Der 24-Jährige hat sich bewusst Zeit gelassen und sich für diesen Weg entschieden: "Ich hatte mehrere konkrete Angebote, auch aus der ersten Liga. Ich habe mich gewissenhaft damit auseinandergesetzt, mich aber bewusst dagegen entschieden, aus Hannover wegzugehen." 

Hannovers Sportchef Gerhard Zuber zeigt sich glücklich über die Entwicklung - kein VfB Stuttgart, keine Fußball-Bundesliga. Der Angreifer will den Weg mit 96 weitergehen: "Sich damit zu beschäftigen, ist absolut legitim und vernünftig, um eine Entscheidung aus Überzeugung zu treffen. Ich freue mich sehr, dass diese zugunsten von Hannover 96 ausgefallen ist."

Der neue Vertrag von Hendrik Weydandt läuft bei Hannover 96 bis 2023. Noch vor zwei Wochen erst, wurde er nach Ende seines alten Vertrags in der HDI Arena verabschiedet. 

Beim VfB Stuttgart wird man jetzt darauf hoffen, wenigsten die zweite Transfer-Option bei Hannover 96 erfolgreich zu gestalten. Abwehrspieler Waldemar Anton soll zum VfB gelotst werden. Noch scheint sich aber der Verein gegen einen Wechsel des 23-Jährigen zu stemmen. 

Auch das Interesse an Griechen-Stürmer Fountas könnte dadurch beim VfB Stuttgart bestehen bleiben. Auch wenn dessen Coach deutlich Worte dafür findet

VfB Stuttgart: Hat sich Weydandt entschieden? So ist der Stand beim Transferpoker!

Update, 13. Juli: Ist die Entscheidung im Transfer-Poker um Hendrik Weydandt gefallen? Im Kampf um den Stürmer von Hannover 96, dessen Vertrag ausgelaufen ist, liefern sich der HSV, Bielefeld, Hannover ein Kopf an Kopf-Rennen - auch der VfB Stuttgart soll Interesse haben. Aber: Der Wechsel zieht sich. So sehr, dass sogar Hannovers Sportchef Gerhard Zuber gegenüber "Sportbuzzer" meint: "Er sollte sich langsam mal committen." 

Eine Entscheidung muss her, die Tendenz ist schon da. Zuber: "Wir sind auf der Zielgeraden." Gemeint ist die Vertragsverlängerung mit dem noch 24-Jährigen (Geburtstag am 16. Juli). Würde für den VfB Stuttgart bedeuten: Kein Weydandt, eine Alternative ist die Lösung. Aber noch sind die Gespräche ja nicht vorbei. Weydandts Vater, der auch als sein Berater agiert, ist wohl in offenem Austausch mit den Vereinen. Der Vorteil des VfB ist sicher der Bundesliga-Aufstieg. Den haben der HSV knapp und Hannover noch etwas weiter verfehlt. 

Es bleibt also spannend, die Chancen auf einen Transfer von Weydandt sind aber vorerst gering für den VfB Stuttgart. Als Alternative könnte Taxiarchis Fountas von Rapid Wien sein, doch auch dort gibt es unklare Ansagen. Während der Sportchef wohl zu gesprächenbereit ist, lehnt der Trainer einen Wechsel ab. Für Sven Mislintat wird es wohl noch ein arbeitsreicher und langer Transfersommer.

VfB Stuttgart: Wie stehen die Chancen bei Weydandt? Bielefeld auch im Rennen

Update vom 3. Juli: Jetzt muss eine Entscheidung her bei Hendrik Weydandt! Wo geht die Reise hin vom Stürmer von Hannover 96. Klub-Boss Martin Kind fordert eine klare Aussage ...nicht ganz uninteressant für den VfB Stuttgart.

Trotz unterschriftsreifem Vertrag von Hannover bleibt die Zukunft von Weydandt unklar. Kind bei kicker.de: "Weydandt sollte sich bis zum Ende der Woche entschieden haben." Der VfB Stuttgart soll durchaus ein Interesse am Angreifer haben. Nach dem Karriere-Ende von Top-Stürmer Mario Gomez ist ein Platz frei geworden im Schwaben-Sturm.

Martin Kind fordert eine Entscheidung von Weydandt!

VfB Stuttgart bereit für die Zukunft? Transfergerüchte, Kader-Planung und News

Vorteil beim 24-Jährigen: Sein Vertrag ist mit Ende Juni ausgelaufen. Hendrik Weydandt wäre also die perfekte kostengünstige Alternative für den VfB Stuttgart. Doch auch andere Klubs haben ihn im Blick. Zu den bereits bekannten Interessenten kommen noch Arminia Bielefeld und Werder Bremen hinzu. Laut Kicker arbeitet gerade Bielefeld mit großer Anstrengung an einer Verpflichtung des Stürmers.  

VfB Stuttgart: 96-Profi zu den Schwaben? Stürmer vor Abflug in Hannover!

Geht da was? Der VfB Stuttgart könnte am Sonntag gegen den 1. FC Nürnberg (15.30 Uhr) einen ganz großen Schritt in Richtung erste Fußball-Bundesliga machen. Ein Sieg bei den Franken würde den zweiten Platz festigen. Für die kommende Saison kann der VfB  durchaus Verstärkung für den Angriff brauchen.

VfB Stuttgart vor Nürnberg-Kick: Castro raus, Endo rein, Didavi weiter fraglich

Die Verantwortlichen des VfB Stuttgart sollen laut der Bild-Zeitung ihr Fühler nach Hendrik Weydandt ausgestreckt haben. Dem Bericht nach steht der 24-jährige Stürmer vor dem Abflug bei Hannover 96. Aktuelle Vertragsverhandlungen sollen wohl nicht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen sein - bisher! 

Hendrik Weydandt muss sich entscheiden  - der VfB Stuttgart könnte eine Option sein!

VfB Stuttgart: Marktwert liegt bei 1,2 Millionen - mehrere Klubs haben Interesse

Neben dem VfB Stuttgart sollen aber auch noch andere Klubs auf ihre Chance lauern. So nennt bild.de noch den Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf und den FSV Mainz 05. Viel Konkurrenz im Kampf um 96-Angreifer Weydandt. Aktuell liegt sein Marktwert bei 1,2 Millionen

Geboren:

16. Juli 1995 in Gehrden

Größe:

1,95 Meter

Gewicht:

94 Kilogramm

Aktuelle Teams:

Hannover 96 (#26 / Stürmer)

Der HSV könnte in Trainer Dieter Hecking einen kleinen Vorteil haben. Hecking kennt den 24-Jährigen gut. Die Söhne des Trainer gingen mit dem Offensiv-Spieler zur Schule. NACHTEIL HSV: Die Hanseaten wackeln derzeit im Aufstiegskampf etwas mehr als der VfB Stuttgart. 

VfB Stuttgart: Hannover will den Sparkurs fahren

Bitter für Hannover 96 - der Sparkurs könnte zum Abgang von Hendrik Weydandt führen. Laut der Meldung will 96-Chef Martin Kind die Gehaltskosten von 23 Millionen auf 16 Millionen senken. Sportchef Gerhard Zuber: "Wenn ein Erstligist ernsthaft rangeht, können wir vermutlich nicht mithalten."

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Rubriklistenbild: © Swen Pförtner/dpa

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