Transfergerücht

VfB Stuttgart: Wird dieser Däne die Nummer eins, wenn Kobel geht? 

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Gregor Kobel könnte den VfB Stuttgart im Sommer verlassen, da er auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim kam. Aber: Wer wird dann der Nachfolger? 

Gregor Kobel ist von der TSG Hoffenheim ausgliehen.
• Kobel-Ersatz für den VfB Stuttgart könnte aus Frankfurt kommen.
• Ball ruht wegen Coronavirus. Entscheidung über DFL-Empfehlung fällt Ende März.

VfB Stuttgart: Wird dieser Däne die Nummer eins, wenn Kobel geht? 

Die erste und zweite Bundesliga pausieren wegen des Coronavirus. Ob und wie die Saison weitergeht, ist noch nicht geklärt. Heißt: Für den VfB Stuttgart ist auch noch nicht klar, in welcher Liga er kommende Saison spielen wird. Das wiederum ist nicht nur ein finanzielles Problem, was die Corona-Pause schon durch fehlende Zuschauer-Einnahmen darstellt, sondern auch eines im Hinblick auf mögliche Transfers im Sommer

Die eigenen Spieler halten sich momentan mit verschiedenen Methoden fit. Mario Gomez trainiert ohne neue Hobbies. Bei anderen ist die Vertragsfrage noch offen: Was ist mit Pascal Stenzel? Und für Sven Mislintat und Thomas Hitzlsperger, der sich wegen des Bielefeld-Spiels zuletzt rechtfertigte, rückt die Transferperiode näher. Die Gerüchteküche brodelt und einige Spieler werden schon fleißig mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht, wie Alessio Castro-Montes von KAA Gent

VfB-Keeper Kobel ist "nur" von der TSG Hoffenheim ausgeliehen

Und auch auf der Torwartposition steht ein großes Fragezeichen. Zwar ist der VfB Stuttgart mit Leihgabe Gregor Kobel zufrieden, allerdings steht es in eben diesem Satz schon: Er ist nur auf Leihbasis beim VfB. Kobel steht eigentlich bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag und könnte dorthin im Sommer zurückkehren. 

Bleibt Gregor Kobel beim VfB Stuttgart oder kommt eine neue Nummer eins? 

Die TSG hat mit Oliver Baumann wiederum eine unangefochtene Nummer eins, zwei weitere, erfahrene Keeper im Kader und ein 19-jähriges Talent im Anflug, das ebenfalls von einem Leihgeschäft zurückkehrt. Eine Chance für den VfB? 

Frederik Rönnow: Ein Däne als neuer Torwart für den VfB Stuttgart?

Sicherlich, aber was wenn nicht? Ein möglicher Ersatz als Nummer eins kommt aus Frankfurt - oder vielmehr aus Dänemark: Frederik Rönnow. Er ist Nationalspieler, hat internationale sowie Bundesliga-Erfahrung und scheint bei der Eintracht nicht ganz zufrieden zu sein, da er an Kevin Trapp nicht vorbeikommt. Als Nationalspieler braucht er jedoch Spielzeit und bestenfalls einen Stammplatz. 

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Die acht Einsätze in der Liga, fünf in der Europa League und der eine im Pokal sind zu wenig. Mit einem Marktwert von rund drei Millionen Euro ist Rönnow ein durchaus erschwinglicher Torwart, der mit seinen 27 Jahren im besten Alter ist. Allerdings: Der Vertrag des Dänen beiEintracht Frankfurt läuft noch bis 2022. 

Sollte Kobel den VfB jedoch verlassen, dann wäre Rönnow eine gute Option, die wahrscheinlich sogar billiger wäre. Wie "90min.de" berichtet, würde Kobel wohl rund fünf Millionen Euro kosten, falls man ihn verpflichten kann.

Rubriklistenbild: © dpa

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