Der 32-Jährige absolvierte am Mittwoch eine leichte Laufeinheit

Halb so wild: VfB-Profi Castro nach Zwangspause wieder am Ball!

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Gonzalo Castro hat sich von seinen muskulären Problemen offenbar wieder erholt.
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VfB Stuttgart: Gonzalo Castro hat sich von seinen muskulären Problemen offenbar wieder erholt.

  • Gonzalo Castro mit muskulären Problemen im Trainingslager des VfB Stuttgart
  • 32-jährige Castro hat sich von seinen muskulären Problemen wieder erholt.
  • Castro kann sich beim VfB Stuttgart unter Matarazzo wieder für Achterposition bewerben.

VfB Stuttgart: Halb so wild - Gonzalo Castro nach Zwangspause wieder am Ball!

Update vom 16. Januar: Nachdem Gonzalo Castro gestern noch aufgrund seiner muskulären Probleme einen individuellen Trainingsplan verfolgte, lieferte er sich schon am Donnerstagvormittag ein Duell mit seinem Teamkollegen Jens Grahl. Die gestrige, individuelle Trainingseinheit sei nur "reine Vorsichtsmaßnahme" gewesen. Jetzt sei jedoch alles wieder normal. Gonzalo Castro geht davon aus, dass er die restlichenEinheiten in Marbella mit der Mannschaft absolvieren kann, berichtet vfb.de

...dafür musste aber Kapitän Marc-Oliver Kempf eine Pause einlegen- auch den 24-Jährigen plagen muskuläre Probleme.

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In den kommenden Tagen heißt es dann für den 32-Jährigen und seine Teamkollegen des VfB-Stuttgart wieder: Die Anforderungen des neuen Cheftrainers Pellegrino Matarazzo weiter verinnerlichen. "Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Jedem sind aber die Prinzpien klar und so gehen wir positiv gestimmt in die nächsten Wochen", sagt Castro. 

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VfB Stuttgart: Gonzalo Castro trainiert individuell! Muskuläre Probleme beim Routinier

Update vom 15. Januar: Zwei Wochen noch, dann geht's für den VfB Stuttgart in der Liga mit einem Heimspiel gegen den FC Heidenheim weiter. Dann will auch Routinier Gonzalo Castro wieder in der Startelf stehen.

VfB kämpft mit Walter-Rückfall: Matarazzo fordert stabilere Defensive

Doch bei der Trainingseinheit des VfB Stuttgart am Mittwochmorgen musste der 32-Jährige aussetzen. Im spanischen Marbella drehte Castro einsam seine Runden. Über Twitter teilte der Verein mit, der Mittelfeld-Mann habe aktuell muskuläre Probleme - es zwickt wohl die Wade! 

Nach dem Abgang von Santiago Ascacibar zu Hertha BSC Berlin könnte sich Gonzalo Castro wieder für die Achterpositionen unter Trainer Pellegrino Matarazzo bewerben.

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VfB nach Darmstadt-Remis: Chancenverwertung erneut mangelhaft

Update 17. Dezember: Endlich konnte der VfB Stuttgart in der Fremde wieder Zählbares einsammeln. Doch zum Sieg hat es nicht gereicht. Beim SV Darmstadt 98 kommen die Schwaben nicht über eine 1:1-Unentschieden hinaus – und das ärgert den Tabellendritten nach dem Schlusspfiff sichtlich.

"Wenn man die Chancen in der zweiten Halbzeit sieht, ist es umso bitterer, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben", meint Gonzalos Castro. GegenüberSky führt der 32-Jährige aus, dass das Ergebnis "definitiv wie eine gefühlte Niederlage" sei. Wieder einmal hadert der VfB also mit der eigenen Chancenverwertung – aber auch der Tatsache, dass man einem Rückstand nachlaufen musste. Das Koste viel Kraft, wie Castro bestätigt. "Aber nichtsdestotrotz sieht man, was für eine Moral in der Mannschaft steckt", betont er.

VfB lässt im Aufstiegsrennen auswärts zu viele Punkte liegen

In allen entscheidenden Statistiken hat der VfB am Montagabend die Nase vorne: 67 Prozent Ballbesitz und 18:11 Torschüsse – aber eben zu wenig Ertrag für die Mühen. Das zieht sich durch die vergangenen Wochen. Vor allem auswärts tut sich der VfB schwer. Das Problem sieht Castro dabei aber nicht beim Trainer oder dessen Spielweise: "Es liegt nur an uns, weil wir die Dinger vorne nicht machen. Sonst hätten wir schon mehr Punkte."

So sind es 30 Zähler nach 17 Spieltagen und weiterhin Platz drei in der Tabelle. Gerade auswärts lässt sich die Statistik noch ausbauen, wie Castro ebenfalls weiß. Nur neun Punkte aus acht Spielen sind zu wenig für den Aufstieg. Auch wenn sich der 32-Jährige auf keine Rechenspiele einlassen möchte, eines weiß er: Mit einem Sieg zum Jahresabschluss bei Hannover 96 könnte alles gleich wieder viel besser aussehen.

+++ Update 5. November +++ Castro ist mehr als nur eine Notfall-Alternative

Aus der Not heraus geboren hat der VfB Stuttgart die derzeit wohl beste Lösung für die linke Abwehrseite gefunden. Gonzalo Castro überzeugt. Dabei fühlt er sich als Linksverteidiger eigentlich überhaupt nicht so wohl. Doch es geht um das Wohl der Mannschaft, also liefert der 32-Jährige ab. „Gonzo ist eine Sensationstype. Er spielt was man ihm sagt und er macht alles für das Team“, lobt Sportdirektor Sven Mislintat.

Ein Mittelfeldspieler macht den Job besser, als eine etablierte Kraft zuvor auf dieser Position. Doch was bedeutet dies für Borna Sosa und Emiliano Insua? Gibt es jetzt keine Chance mehr auf einen Stammplatz? Mislintat dämpft die Erwartungen. Immerhin kämpft Sosa noch immer mit den Spätfolgen einer Gehirnerschütterung. „Für Sosa bedeutet das noch gar nichts, weil er noch lange nicht gesund ist. Es ist schwer etwas vorauszusagen, bei einer solchen Gehirnerschütterung, bei der auch das Gleichgewichtsorgan betroffen ist. Da muss man vorsichtig sein.

Deutlicher wird Mislintat aber bei Insua: „Für Emiliano bedeutet das, dass Gonzo es sehr gut macht und in der Verfassung ist schwer an ihm vorbeizukommen.“ Der Argentinier muss sich also mächtig anstrengen, will er nicht dauerhaft auf die Bank. Doch auch Castro sollte sich nach zwei guten Auftritten nicht zu sicher sein: „Er muss sich auch jedes Spiel neu beweisen“, betont Mislintat. Aber das dürfte Castro bei all seiner Routine nur zu gut wissen. Vorerst wird er seinen Stammplatz im wahrsten Sinne sicher verteidigen.

+++ Update 3. November +++ VfB: Castro überzeugt weiter und wird Linksverteidiger bleiben!

Selber schuld! Auch gegen Dynamo Dresden kann Gonzalo Castro beim 3:1-Erfolg des VfB Stuttgart als Linksverteidiger überzeugen. Schon im Pokal gegen den HSV machte der Routinier seine Sache richtig gut. Von Trainer Tim Walter gab's dafür Lobeshymnen (Update 31.Oktober).

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Auch direkt vor der Partie gab's vom Coach noch ein paar warme Worte für Gonzalo Castro: "Er macht es überragend. So stelle ich mir meine Linksverteidiger vor. Die perfekte Interpretation dieser Position." Und der 32-Jährige liefert beim VfB Stuttgart auch gleich wieder ab.

Castro hat zwar nicht allzu viel zu tun in der Defensive, bringt sich aber in der Offensive seine Qualitäten ein. Mit Übersicht und Ruhe sorgt er für viel Druck nach vorne. Bei swr.de erklärte er nach der Partie auch durchaus kritisch: "Wir haben souverän begonnen. In der zweiten Halbzeit sind wir ein bisschen geschwommen." Der Sieg war wichtig: "Nach den drei Niederlagen in Serie wollten wir ein positives Zeichen setzen." Auch Kapitän Kempf hatte zuvor die Zitter-Phasen angesprochen.

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Und auch er hat ein Zeichen gesetzt beim VfB Stuttgart...und sich wohl erstmal festgespielt haben auf seiner ungeliebten Linksverteidiger-Position. Castro bei Sky am Mikrofon: "Ich bin Mannschaftsspieler, wenn mich der Trainer da aufstellt, dann spiele ich das gerne. Der Trainer weiß aber auch, dass ich im Mittelfeld zuhause bin und schätzt da auch meine Qualitäten. Ich denke nicht, dass man mich bis zum Sommer als Linksverteidiger sehen wird."

Aktuell scheint die neue Heimat von Gonzalo Castro beim VfB Stuttgart aber eben hinten Links zu sein - zu Recht!

+++ Update 31. Oktober 15.05 Uhr +++ Lobeshymne auf VfB-Linksverteidiger Castro: Für Walter einfach "überragend"!

Er ist ein echter Team-Player: Gonzalo Castro! Nach dem Ausfall von Borna Sosa und dem Leistungstief von Emiliano Insua, hat der Routinier im Pokalspiel die Rolle des Linksverteidigers beim VfB Stuttgart übernommen - mit Erfolg!

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Schon nach der Partie bekam Castro viel Anerkennung für seinen Auftritt. Und auch vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr) sparte Trainer Tim Walter auf er Pressekonferenz nicht mit Lob für seinen Mittelfeld-Mann...den da fühlt sich der 32-Jährige eigentlich am wohlsten - im Mittelfeld.

Walter: "Gonzo ist ein überragender Charakter. Er tut alles für seine Mannschaft." Eben auch da spielen, wo er gar nicht so gerne hin will. Doch auch da gibt er alles für seine Kollegen. "Wenn er das für die Mannschaft tut, dann tut er es auch für sich. Und ein Stück weit auch für mich."

Alles klingt so, als ob die Fans des VfB Stuttgart Gonzalo Castro auch am Sonntag wieder als Linksverteidiger sehen werden. Sein Coach machte jedenfalls überhaupt keinen Hehl aus seiner Begeisterung für seinen Muster-Profi: "Gonzo ist einfach prädestiniert für die Rolle. Er ist extrem aggressiv, er kann sehr viel laufen und er kann sehr gut kicken."

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Und die Art und Weise, wie unter Tim Walter die Außenverteidiger agieren, passt ganz gut zu Castro - findet jedenfalls der Trainer: "Manche Trainer interpretieren die Rolle der Außenverteidiger anders als ich. Wenn man Pascal Stenzel sieht oder Gonzo, dann haben Außenverteidiger bei mir extrem viele Ballbesitzphasen."...klingt nach Gonzalo Castro hinten Links!

+++ Update 31. Oktober +++ Castro stellt sich in Dienst der Mannschaft - und überzeugt auf ganzer Linie

Der VfB hat einen neuen Linksverteidiger – und das ist ein alter Bekannter. Gonzalo Castro scheint DIE Alternative zu sein, um die Problemposition auszufüllen. Beim Pokalsieg in Hamburg überzeugte der 32-Jährige. Auch Tim Walter war begeistert: "Gonzo hat es überragend gemacht", wird der Coach in der Bild-Zeitung zitiert.

Doch Castro selbst, der schon früher in Leverkusen als Linksverteidiger aushalf, macht kein Geheimnis daraus, dass er sich auf dieser Position nicht ganz so heimisch fühlt: "Ich glaube nicht, dass man mich in Zukunft da hinten noch sehen wird." 

VfB im DFB-Pokal: Auslosung am Sonntag

Eine klare Ansage, ABER: Castro stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft. Wird er in der Viererkette gebraucht, wird er dort alles geben. Seine Erfahrung könnte auch am Sonntag nochmals verdammt wichtig sein. Gegen Dynamo Dresden muss nämlich Holger Badstuber nach seinem Muschi-Skandal nochmals gesperrt zusehen und Castro könnte zum wichtigen Ruhefaktor in der Defensive werden.

+++ Update 30. Oktober +++ Castro spielt sich im Pokal beim VfB zur echten Linksverteidiger-Alternative!

Bei dem 2:1-Sieg im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV stand ein Profi des VfB Stuttgart etwas mehr im Blickpunkt: Gonzalo Castro. Der Routinier kam bei den Schwaben erneut als Linksverteidiger zum Einsatz - und machte seine Sache gut!

Da Borna Sosa (Gehirnerschütterung) weiter fehlt und Emiliano Insua aktuell im Formtief steckt, kam Castro beim VfB Stuttgart am vergangenen Samstag bei der 2:6-Klatsche in den zweiten 45 Minuten in der Abwehr zum Einsatz. Von Trainer Tim Walter gab's dafür Lob...und ein zweites Mal!

Pokal-Wahnsinn: Der VfB Stuttgart ist eine Runde weiter

Gonzalo Castro enttäuschte NICHT! Der 32-Jährige zeigte neben Pascal Stenzel, Marc-Oliver Kempf und Holger Badstuber eine gute Leistung für den VfB Stuttgart in der Abwehr. Er tauchte immer wieder auch in der Offensive auf. In der Defensive konnte Castro zudem ein paar wichtige Zweikämpfe für sich entscheiden. Der Erfolg tut auch ihm sichtlich gut. Bei stuttgarter-nachrichten.de erklärt er:"Unser Selbstvertrauen war zuletzt schon ein wenig angeknackst. Wir wollten heute eine Reaktion und unser wahres Gesicht zeigen."

Beim VfB könnte Gonzalo Castro auch in Zukunft durchaus eine weitere Alternative für den Posten des Linksverteidigers sein. Mit Ruhe und Erfahrung kann durchaus den ein oder anderen Tempo-Nachteil ausgleichen. Zudem wird auch Nachwuchstalent David Grötzinger (Meniskus-Operation) länger nicht zur Verfügung stehen.

+++ Update 29. Oktober +++ VfB: Gonzalo Castro jetzt als Linksverteidiger? Walter weiß was er will!

Gefühlt ist der VfB Stuttgart aktuell eine große Problemzone. Angriff, Mittelfeld, Abwehr - bei der derben 2:6-Klatsche gegen den Hamburger SV war nicht viel Gutes zu sehen. Besonders aber links hinten in der Defensive hapert es bei der Truppe von Trainer Tim Walter.

VfB Stuttgart: Insua-Probleme bringen Castro neue Aufgabe

Bei der HSV-Klatsche sah besonders Linksverteidiger Emiliano Insuabeim VfB Stuttgart nicht wirklich gut aus. Der 30-Jährige war schlichtweg zu langsam für seinen Gegenspieler - hinkte immer wieder hinterher.

VfB Stuttgart vor Pokal-Duell mit HSV: Krisenmanager Walter ist gefordert

Walter: "Ich glaube er hatte an diesem Tag nicht nur mit seinem Gegenspieler Jatta ein Problem. Ich glaube er hatte mit dem Spiel an sich ein Problem." Als Alternative zauberte Trainer Walter nach 45 Minuten Gonzalo Castro aus dem Hut.

VfB-Routinier Castro wohl auch im Pokal als Linksverteidiger

Auch deshalb wird beim VfB Stuttgart im Pokal am Dienstag (18.30 Uhr) das Modell Castro als Linksverteidiger wieder zum Einsatz kommen. Und der 32-Jährige kennt diese Position auch ganz gut. Walter: "Er hat bereits bei Bayer Leverkusen als Linksverteidiger gespielt. Er kennt die Situation, er ist ein überragender Fußballer."

VfB gegen den HSV: So sehen Sie die Pokal-Partie live im TV und Stream

UND auch für Walters Spielidee ist Gonzalo Castro auf diesem Posten kompatibel beim VfB. Auf der Spieltag-Pressekonferenz hat der Coach verraten:" Es passt von der Art und Weise, wie wir Fußball spielen wollen. Schauen wir mal, ob es im Pokal dann auch wieder so ist, aber ich denke es hat seine Aufgabe sehr gut gemacht."

VfB Stuttgart: Borna Sosa braucht weiter viel Geduld

Zudem wird der VfB Stuttgart und Trainer Tim Walter erneut auf Borna Sosa verzichten müssen. Der Kroate hat noch immer mit den Folgen einer Gehirnerschütterung zu kämpfen.

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