Auch Silas angeschlagen

VfB-Coach Walter ärgert sich über Kritik an Spielweise - denn die Bilanz stimmt

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Stuttgarts Cheftrainer Tim Walter wehrt sich gegen Kritik zur VfB-Spielweise. 
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VfB Stuttgart: Der VfB Stuttgart ist nach sieben Liga-Spielen ungeschlagener Spitzenreiter. Dennoch gibt es Kritik - und das ärgert Trainer Tim Walter. 

+++ Update 24. September +++ Zu wenig Ballbesitz? Walter wehrt sich gegen Kritik

So ganz los lässt Tim Walter das Spiel gegen Greuther Fürth noch nicht. Trotz Sieg muss sich der VfB Stuttgart Kritik anhören. Das wurmt den Coach gewaltig. "Wir sind noch ungeschlagen und auch im DFB-Pokal weiter – ich weiß nicht, was es da immer zu nörgeln gibt", erklärt er in der Bild-Zeitung. "Jetzt hatten wir mal ein bisschen weniger Dominanz – und gleich sind alle unzufrieden."

VfB Stuttgart: So steht es um die verletzten Gonzalez und Co.

Walter, der eigentlich auf Ballbesitz-Fußball setzt, musste gegen Fürth erleben, dass seine Mannschaft in dieser Statistik unter 50 Prozent lag. Der Trainer: "Wir wissen, dass wir uns noch in einigen Dingen steigern können. Aber ich glaube nicht, dass es viele Mannschaften gibt, die nach einem Abstieg gleich wieder in der 2. Liga top sind." Entsprechend sollten jetzt alle einmal mit der Tabellenführung und den 17 Punkten nach sieben Spieltagen zufrieden sein.

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+++ Update 22. September, 13.48 Uhr +++ VfB-Coach Tim Walter beklagt "unfaire Aktionen" von Greuther Fürth

VfB-Trainer Tim Walter hat der SpVgg Greuther Fürth nach dem 2:0-Sieg eine teils überharte Gangart vorgeworfen. "Ich habe ja nichts gegen Härte, da habe ich wirklich gar kein Problem. Aber wenn es unfair wird, dann habe ich ein Problem. Und da sollte man drüber nachdenken, weil es waren teilweise unfaire Aktionen", sagte der Stuttgarter Coach am Sonntag.

Der VfB hatte in der Partie am Samstag dreimal verletzungsbedingt auswechseln müssen, teilweise waren dem Fouls der Fürther vorausgegangen. Unter anderem habe Torhüter Gregor Kobel nach einem Zweikampf mit Fürths Havard Nielsen eine "schwere Prellung" am Knie erlitten, sagte Walter. 

Gonzalo Castro ist umgeknickt, Nicolas Gonzalez zog sich ebenfalls eine Prellung zu.

+++ Update 22. September, 13.15 Uhr +++ Diagnosen bei Kobel, Castro und Gonzalez bekannt - auch Silas angeschlagen

Für Gonzalo Castro war die Partie des VfB Stuttgart gegen Greuther Fürth bereits nach 18 Minuten vorbei. Es war ohne gegnerische Einwirkung umgeknickt. Am Sonntag nun die Entwarnung: „esliegt keine strukturelle Verletzung vor“, wie der VfB Stuttgart mitteilte.

Auch Gregor Kobel musste nach 22 Minuten wegen Knie-Problemen runter vom Platz, Nicolas Gonzales erwischte es nach 77 Minuten. Er konnte nur noch vom Platz humpeln. Wie der Verein mitteilte, zogen sich beide Spieler Prellungen zu. Bei allen drei Akteuren müsse man nun einige Tage abwarten und schauen, wann sie wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Ähnliches gilt für Silas Wamangituka, der nach dem Fürth-Spiel über muskuläre Probleme klagt.

Torhüter Gregor Kobel (m) wird verletzt von Betreuern vom Platz geführt.

+++ Update 22. September +++ Mislintat spricht über Verletzungen von Kobel, Castro und Gonzalez

VfB-Sportdirektor Sven Mislintat rechnet nicht mit einem langen Ausfall der Stuttgarter Profis Gregor Kobel, Gonzalo Castro und Nicolas Gonzalez. Alle drei Spieler hatten beim 2:0-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth am Samstag verletzungsbedingt ausgewechselt werden müssen. 

"Ich glaube, das sind Gott sei Dank alles Themen, die wir relativ schnell lösen können", sagte der Stuttgarter Kaderplaner im Anschluss an die Partie. "Trotzdem muss man Bilder abwarten." Trainer Tim Walter meinte, dass er erst am Sonntag Genaueres zu den Verletzungen sagen könne.

Kobel war in der 22. Minute wegen einer Risswunde am Knie ausgewechselt worden, Castro schon vier Minuten zuvor, seine Verletzung ist aber noch unklar. Gonzalez musste in der 77. Minute vom Feld.

+++ Update 21. September 15.58 Uhr +++ Nach VfB-Rumpel-Sieg: Pascal Stenzel mit "Art und Weise" unzufrieden!

Drei Punkte - JA - aber beim VfB Stuttgart muss man nach dem 2:0-Sieg gegen Greuther Fürth schon ganz genau hinschauen. Es lief einiges nicht wirklich rund bei den Schwaben.

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VfB-Abwehrspieler Pascal Stenzel freut sich über die nötigen Zähler, hatte aber wenig Spaß am Spiel, wie er am Sportschau-Mikrofon erklärt: "Wir müssen sicher über die Art und Weise diskutieren." Doch er schiebt gleich ein großes ABER hinterher:" Es geht eben nicht immer ums Schönspielen. Und auch solche Partien muss man dann erstmal gewinnen."

Was hat's dem VfB Stuttgart so schwer gemacht? Stenzel: "Fürth hat uns alles abverlangt. Sie haben uns früh gestört und auch einfach mal das Foul gezogen - es war nicht leicht für uns ins Spiel zu kommen. Wir mussten auch oft hinterher rennen - sie haben ja auch noch selbst Fußball gespielt."

+++ Update 21. September 14.56 Uhr +++ VfB: Rumpel, stolper, Tor! Mit Dusel zum Heimsieg

Schön ist anders! Der VfB Stuttgart gewinnt am Samstag gegen Greuther Fürth mit 2:0...ABER mehr als ein dreckiger Rumpel-Sieg ist's nicht gewesen. Spielerische Glanzpunkte waren eher nicht zu sehen.

Dabei ging's gut los mit den Ratzfatz-Tor in der 2. Minute durch Daniel Didavi. Danach lief es beim VfB gar nicht mehr. Die Franken bauten immer MEGA-Druck auf. Die Schwaben bekommen keinen vernünftigen Spielaufbau hin.

Beim 2:0 durch Förster (82.) in der Schlussphase profitiert der VfB davon, dass die Gäste etwas offener agieren. Insgesamt hat die Mannschaft von Trainer Tim Walter allerdings zu wenig angeboten in der Offensive. Die Chancenverwertung bleibt weiter ein großes Manko.

Fürth hatte selbst ein paar gute Chancen auf den Ausgleich. Wieder hat die Defensive des VfB Stuttgart mächtig gewackelt über die 90 Minuten. Mit reichlich Glück entgeht der Favorit dem Gegentor. Drei mal knallte der Ball ans Stuttgarter Aluminium. Damit kann und darf man bei den Schwaben nicht zufrieden sein.

+++ Update 21. September 14.20 Uhr +++ Nach einer Stunde: Der VfB versucht sich zum Sieg zu stolpern!

Auch die ersten 25 Minuten in der zweiten Halbzeit bleibt's beim wechselhaften VfB Stuttgart. Auf gute Spielansätze folgen leichte Ballverluste und eine hanebüchene Defensive.

In der 57. Minute klatscht der Ball gegen den Pfosten. Mohr wird auf links freigespielt, zieht mit Tempo in den Strafraum und nagelt das Leder ans Aluminium. Die Schwaben müssen schwer aufpassen, sonst geht es gegen aggressive Fürther noch schief mit dem Heimsieg! Bleibt zu hoffen, dass der "verrückte" Nicolas Gonazleznoch ein Tor macht!

+++ Update 21. September 13.50 Uhr +++ VfB: Verletzungen, ganz viel Glück und keine Ideen!

Der VfB Stuttgart ist schwer vom Verletzungspech gebeutelt in der Anfangsphase. In der 19. Minute muss Torhüter Gregor Kobel verletzt vom Feld. Gegenspieler Nielsen war ihm auf Knie gestiegen. UND auch Gonzalo Castro ist bereist nach 18 Minuten angeschlagen raus aus der Partie. Klement ersetzt ihn.

Zurück zum Spiel: Nach der schnellen Führung des VfB Stuttgartdurch Daniel Didavi zum 1:0 (2.) haben sich die Gäste aus Fürth rasch wieder gefangen. Die Franken üben ordentlich Druck auf die Mannschaft von Trainer Tim Walter aus.

VfB gegen Fürth: So gibt's die Partie live im TV und Stream

In der 8. Minute ist Fürth mit viel Tempo in Richtung VfB-Tor unterwegs. Nielsen wird mit einem schnellen Pass auf die Reise geschickt, mit links sucht er den Abschluss. Kobel lenkt die Kugel zur Seite.  Stuttgart tut sich sichtlich schwer mit dem frühen Pressing der Gäste. Und ist Greuther Fürth in Ballbesitz müssen die Schwaben mächtig aufpassen.

Beim VfB Stuttgart brennt es in der Defensive immer wieder lichterloh. Holger Badstuber und Co. schwimmen gewaltig. Die Hausherren sind im Glück. Mohr nagelt den Ball von der Strafraumgrenze an die Latte. Der Ausgleich wäre verdient gewesen. Die Schwaben müssen RICHTIG aufpassen - sonst geht's in die Hose!

Zwei Aufreger: In der 38. Minute....Strafstoß für den VfB ist die Frage...NEIN! Gonzalez geht über die Grundlinie, zieht an Wittek vorbei. Dieser erwischt ihn wohl ganz leicht an der Hüfte, woraufhin der Argentinier zu Boden geht. Freistoß direkt am Sechzehner.

Und in der 45 Minute wieder Strafstoß-Frage! Didavi zieht aus halbrechter Position ab, trifft aus kurzer Distanz Mavraj an der Hand. VAR entscheidet sich gegen Elfmeter!

Gelbe Karten VfB:
45. Minute Daniel Didavi

+++ Update 21. September 13.05 Uhr +++ VfB mit Ratzfatz-Tor: Daniel Didavi lässt den Favoriten jubeln!

Hoppla! Da hat es aber einer mächtig eilig. Daniel Didavi bringt den VfB Stuttgart nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung. Fürth pennt in der Defensive, Nicolas Gonzalez bringt das Leder von rechts ins Zentrum, Wamangituka gewinnt das Kopfballduell. Am rechten Pfosten lauert Didavi, der die Kugel über die Linie drückt.

+++ Update 21. September 12.40 Uhr +++ VfB Stuttgart: Walter lässt alles beim Alten gegen Fürth!

Einer wieder raus, der andere wieder rein beim VfB Stuttgart. Statt Philipp Förster darf gegen Fürth also wieder Gonzalo Castro ran. Dabei sagte Trainer Tim Walter noch am Donnerstag, Förster hätte seine Sache "gut" gemacht.

ABER jetzt hat sich der 43-Jährige für Castro entschieden. Kurz vor Spielbeginn begründet er seine Entscheidung bei Sky am Mikrofon so: "Im Mittelfeld haben wir die Qual der Wahl. Es war ein Bauchgefühl."

+++ Update 21. September 12.15 Uhr +++ VfB Stuttgart: Walter lässt alles beim Alten gegen Fürth!

Im Kampf um den vierten Heimsieg in Folge, soll es beim VfB Stuttgart wieder fast die gleiche Startelf wie aus dem Regensburg-Spiel richten. Nur Castro rutscht für Klement ins Team. Gegen Greuther Fürth sitzen damit Mario Gomez und Borna Sosa erstmal auf der Bank.

Aufstellung VfB Stuttgart: Gregor Kobel, Emiliano Insúa , Marc Oliver Kempf, Pascal Stenzel, Holger Badstuber, Gonzalo Castro, Daniel Didavi, Philipp Förster, Orel Mangala, Silas Wamangituka, Nicolás González

Reservebank: Bredlow (Tor), Phillips, Sosa, Karazor, Klement, Klimowicz, Massimo, Al Ghaddioui, Gomez

Aufstellung Greuther Fürth: Sascha Burchert, Maximilian Wittek, Mërgim Mavraj, Maximilian Sauer, Tobias Mohr, Marco Caligiuri, Hans Nunoo Sarpei, Paul Seguin, Håvard Nielsen, Branimir Hrgota, Julian Green

Reservebank: M. Funk (Tor), Jaeckel, Abouchabaka, Leweling, Raum, Redondo, Keita-Ruel, Stefaniak, Zahn

+++ Update 20. September +++ Dreht VfB-Trainer Walter wieder am Kader-Karussell?

Auch vor dem Fürth-Kracher gibt Trainer Tim Walter seine Gedanken zu Startelf des VfB Stuttgart nicht preis. Wie immer lässt er sich bis zum Wochenende alles offen und werde sich nach den letzten Trainingseindrücken entscheiden, erklärte er am Donnerstag.

Sicher im Startelf-Kader sind nur - wenn fit - Torhüter Gregor Kobel und Kapitän Marc-Oliver Kempf. Der Rest dreht sich bei Tim Walter steht's mit dem Kader-Karussell mit. Alles kann, nicht muss!

VfB Stuttgart: Walter setzt auf den "verrückten" Gonzalez

Auch für Philipp Förster und Orel Mangalakönnte der Weg wieder zurück auf die Reservebank des VfB Stuttgart führen. Dabei hatten die beiden Mittelfeld-Männer ihr Sache beim 3:2-Sieg in Regensburg ordentlich erledigt. Walter: "Die beiden haben es sehr gut gemacht."

Doch der 43-Jährige Coach hatte schon vor dem Spiel gegen den SSV Jahn wieder überrascht -  Atakan Karazor und Gonzalo Castro blieben draußen. Ist's bei Tim Walter immer wieder eine Frage der benötigten Spielertypen? NEIN! Walter: "Wir brauchen immer alle Typen."

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Heißt: Walter sieht in einem Spiel immer mehrere Abschnitte: "Egal, welche Mannschaft kommt. Es gibt in jedem Spiel immer Phasen, in denen der Gegner mal tiefer oder mal höher steht, in denen man mehr Tempo braucht oder mehr Genauigkeit... Kein Gegner spielt 90 Minuten lang gleich."

Beim VfB Stuttgart könnte als auch am Samstag wieder eine Überraschung aus dem Kader-Karussell herauskommen!

+++ Update 19. September, 19.50 Uhr +++ Tabellenführer? Für VfB-Trainer Walter egal

Für VfB-Coach Tim Walter ist die aktuelle Tabellenführung nicht entscheidend: "Das ist eine schöne Momentaufnahme. Aber wir sind nicht blauäugig." Heißt: Volle Konzentration auf die anstehenden Spiele, die schwer genug werden. Schließlich möchte der VfB gerne zuletzt lachen und wieder in die Bundesliga aufsteigen.

Viel wichtiger ist für Walter und sein Trainerteam: "Das Gefühl, dass wir ruhig arbeiten können. Wir wissen das wir noch viel zu tun haben, um da oben zu bleiben." 

VfB-Coach Walter hat noch viel Arbeit vor sich

Die Siege des VfB Stuttgart, so dominant die Zahlen auch wirken, waren oft eher glücklich, hätten wesentlich deutlicher ausfallen können - zum Teil sogar müssen. Walter: "Wir müssen sowohl an den Abläufen arbeiten, die schon gut funktionieren, als auch an den Details, die noch nicht so gut laufen." Chancenverwertung, die Konsequenz in der Defensive und in der Offensive und letztendlich auch die Zielstrebigkeit. Am Ende hat Walter noch einiges vor sich und kann den nächsten Schritt gegen Greuther Fürth gehen. Nur Stillstand, den soll es nicht geben, wie auch VfB-Sportdirektor Sven Mislintat schon sagte.

VfB Stuttgart: Tim Walter schaut nur auf sein Team

Auf der Spieltags-Pressekonferenz des VfB Stuttgart am Donnerstag präsentierte sich Trainer Tim Walter gewohnt entspannt. Auch wenn mit Greuther Fürth ein Team kommt, dass aktuell gut drauf ist, konzentriert sich der 43-Jährige nur auf sein Team: "Jeder Gegner ist gefährlich. Da ist es egal, wo sie stehen. Jede Mannschaft in der Liga hat Qualität. Wir müssen aufpassen, sind aber selbstbewusst genug, um ausschließlich auf uns zu schauen."

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VfB-Coach Walter rechnet mit einer Tempo-Partie gegen die Franken: "Fürth ist eine Mannschaft, die schnell umschaltet - wie so viele Mannschaften in der Liga."

Verzichten muss der VfB Stuttgart auf die bekannten Langzeitverletzten. Neben Marcin Kaminski und Sasa Kalajdzic kommt auf diese Liste noch Luca Mack ( Bruch des Außenknöchels) dazu. Außerdem fallen Tanguy Coulibaly (Faserriss) und Maxime Awoudja (Infekt) aus. Auch Santiago Ascacibar ist weiter nicht im Kader.

VfB-Gegner Greuther Fürth im Blick

Die SpVgg Greuther Fürth ist gut in die Saison gekommen. Platz vier. Elf Punkte nach den ersten sechs Partien. Doch im Frankenland verzichtete man auf die ganz große Euphorie. Sportdirektor Rachid Azzouzi erklärte zuletzt: "Wir sind kein Aufstiegsfavorit, aber wir brachen uns nicht zu verstecken."

Auch Trainer Stefan Leitl tritt gerne auf die Bremse: "Wir wissen was wir können, aber auch, was wir noch nicht können. Wir stellen für uns nicht den Anspruch, dass wir gegen jede Mannschaft gewinnen." 

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Ex-VfB-Profi Hans Nunoo Sarpei bleibt gelassen

Vor dieser Saison wechselte Hans Nunoo Sarpei vom VfB Stuttgart zu Greuther Fürth. Zuvor war der 21-Jährige bereits an die Franken ausgeliehen gewesen.

Das Duell mit dem VfB nimmer er gelassen: "Das wird kein besonderes Spiel für mich." Auch die Arbeitseinstellung von Sarpei ist bei den Fürthern klar definiert, wie er bei nordbayern.de erklärt: "Ich muss alle wegmachen."

 

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