Der 71-Jährige findet den Posten überflüssig

VfB-Vorstandsvorsitzender überflüssig? Ex-Klubchef Staudt spricht Klartext!

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VfB-Vorstandsvorsitzender überflüssig? Ex-Klubchef Staudt spricht Klartext!
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VfB Stuttgart: Erwin Staudt findet den Posten des Vorstandsvorsitzenden unnötig.

+++ Update 18. September +++ Ex-Präsident Staudt weiß, worauf es jetzt beim VfB Stuttgart ankommt

Zum Posten des Präsidenten des VfB Stuttgart hat sich Erwin Staudt bereist geäußert. JETZT hat der Ex-Präsident des Schwaben-Klubs nachgelegt und deutlich gemacht, was er von einem Vorstandsvorsitzenden hält. Staudt spricht Klartext!

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Im Interview mit der Bild-Zeitung erklärt er sein Unverständnis über diese Position: "Ich weiß wirklich nicht, wie das Aufgaben-Profil eines Vorsitzenden beim VfB aussehen soll. Bereits zur Personalie Jürgen Klinsmann hatte sich der 71-Jährige sehr Kritisch geäußert. Anfang August sagte er gegenüber der Stuttgarter Nachrichten: "Ich würde mir wünschen, dass man vorher mal glasklar analysiert, was ein Vorstandsvorsitzender beim VfB eigentlich zu tun hat. Es sind ja alle Aufgaben bereits in guten Händen." (Artikel-Update vom 8. August)

Auch jetzt bekräftigte er seine Haltung gegenüber dem Posten eines Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart. Er sei dafür, Sportvorstand Thomas Hitzlsperger neben dem "herorragenden" Sportdirektor Sven Mislintat einen sportlichen Beirat an die Seite zu stellen, der für die Kaderplanung und das Scouting mitverantwortlich sei. "Dann kann man sich das Amt des Vorstandsvorsitzenden schenken."

+++ 18. September +++ Präsident Staudt weiß, worauf es jetzt beim VfB Stuttgart ankommt

Erwin Staudt führte von 2003 bis 2011 als Präsident die Geschicke des VfB Stuttgarts. Noch immer hat er als Ehrenpräsident ein ganz genaues Auge auf die Geschehnisse bei den Schwaben. Und er weiß genau, was der Verein nun für ein neues Oberhaupt braucht. Der neue Präsident "muss eine Vision mitbringen, Integrationskraft haben und positiv eingestellt sein", betont Staudt in der Bild-Zeitung. Dazu betont er, dass der VfB eben mehr ist als nur Fußball: "Man sollte Menschen mögen sowie Respekt und Freude auch für andere Sportarten haben, die im e.V. vereint sind."

Wer erwartet, dass das Amt des Präsidenten nur ein Grüß-Gott-Job sei, der täuscht sich. "Man muss Druck von außen aushalten", weiß Staudt aus eigener Erfahrung. Für ihr gilt: "Der VfB braucht einen positiven, frischen Geist." Dafür müsse der neue Präsident sorgen.

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+++ Update 17. September +++ Neun Gegner für Buchwald bei der Wahl zum VfB-Präsidenten

Neben Guido Buchwald, Matthias Klopfer sowie Claus Vogt haben sich noch neun weitere Personen beim VfB Stuttgart um die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Wolfgang Dietrich beworben. Zwei der Bewerbungen waren aus formalen Gründen nicht gültig, sind also noch zehn Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen. Wie der Vereinsbeirat bekannt gab, haben sich Männer und Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren für das Amt beworben und wollen auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember gewählt werden.

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Die Satzung des VfB Stuttgart lässt für die Wahl nur zwei Kandidaten zu, die vom Vereinsbeirat aufgestellt werden müssen. Diese Entscheidung soll am 7. November bekannt gegeben werden. "Wir suchen eine Persönlichkeit, die Kommunikations- und Teamfähigkeit besitzt und mit ihren integrativen Fähigkeiten unterschiedliche Positionen moderieren kann, Glaubwürdigkeit ausstrahlt und Vertrauen schafft, ohne sich selbst dabei in den Mittelpunkt zu stellen", beschrieb der Vorsitzende des Vereinsbeirats, Wolf-Dietrich Erhard, das Anforderungsprofil.

Der 1990-er Weltmeister Buchwald, Schorndorfs Oberbürgermeister Klopfer sowie der Unternehmer Vogt haben ihre Bewerbung öffentlich gemacht.

+++ Update 16. September +++ Große Kandidatenzahl für Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart

Bis zu diesem Sonntag mussten sich mögliche Kandidaten für das Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart melden. Neben Guido Buchwald, Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer und dem Böblinger Unternehmer Claus Vogt scheint es noch eine ganze Reihe an stillen Kandidaten zu geben. Die Stuttgarter Nachrichten berichten von knapp 20 Anwärtern, die ihre Unterlagen eingereicht haben.

Nun ist es am Vereinsbeirat, die Bewerbungen zu prüfen und in mehreren Gesprächsrunden die geeigneten Kandidaten zu finden. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. Dezember sollen dann letztlich zwei Kandidaten zur Wahl stehen.

+++ Update 12. September +++ Hansi Müller macht sich für Buchwald als VfB-Präsident stark

Er wollte sich bis Donnerstag entscheiden - jetzt ist's amtlich: Guido Buchwald WILL neuer Präsident des VfB Stuttgart werden. Der 58-Jährige hat seine Bewerbung bei den Schwaben eingereicht.

Bei sport1.de ist zu lesen - Buchwald: "Ich habe heute frist- und formgerecht beim VfB Stuttgart e.V. die notwendigen Unterlagen abgegeben, damit der dafür zuständige Vereinsbeirat mich bei der nächsten Mitgliederversammlung für das Amt des Präsidenten aufstellen kann."

Neben Guido Buchwald stehen noch der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer sowie der Unternehmer Claus Vogt zur Wahl. Dem Weltmeister von 1990 werden bei der Entscheidung am 15. Dezember gute Chancen für den Posten beim VfB Stuttgarteingeräumt. Allerdings muss der Vereinsberat Buchwald zunächst auch als Kandidaten nominieren.

+++ Update 11. September +++ Hansi Müller macht sich für Buchwald als VfB-Präsident stark

Kann Guido Buchwald den VfB Stuttgart als Präsident führen? Einer der davon überzeugt ist, ist Hansi Müller. Die Vereinslegende erklärt nun in der Bild-Zeitung: „Guido wäre definitiv dafür geeignet. Er hat viel Erfahrung, es geht ihm immer ums Wohle des Vereins."

Für Müller ist die sportliche Kompetenz des Weltmeisters von 1990 unbestritten. Hier könnte Buchwald den VfB also perfekt repräsentieren. Und für die Finanzen – da sieht Müller andere Personen im Verein zuständig: "Die Vorstände wie Stefan Heim oder Jochen Röttgermann, und der Vorstandsvorsitzende."

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+++ Update 9. September +++ Buchwald bereit für Präsidenten-Amt beim VfB

Wird Guido Buchwald neuer Präsident des VfB Stuttgart? Der Ex-Weltmeister will zeitnah über eine Bewerbung um das Präsidenten-Amt des VfB entscheiden.  Buchwald gegenüber der Bild: "Bis spätestens Donnerstag werde ich entscheiden, ob ich mich bewerbe oder nicht." Selbstbewusst ist Buchwald, denn: Er sieht sich als geeigneten Kandidaten! Buchwald: "Ich bringe nicht nur sportliche Kompetenz mit, sondern auch wirtschaftliche. Ich war auch schon in anderen Clubs im Management tätig und leite seit rund 25 Jahren Unternehmen." AuchJürgen Klinsmann sprach sich nach seiner eigenen Absage schon für Buchwald aus.

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Bis Sonntag könnten sich interessierte VfB-Mitglieder unter bestimmten Voraussetzungen bewerben. Bisher sind nur die Bewerbungen des Schorndorfer Oberbürgermeisters Matthias Klopfer sowie des Unternehmers Claus Vogt öffentlich bekannt. Der Vereinsbeirat will anschließend zwei Kandidaten auswählen, die sich am 15. Dezember den Mitgliedern zur Wahl stellen können. Buchwald: "Ich glaube, dass ich durch meine langjährige Erfahrung in verschiedenen Positionen - ob als Spieler, Trainer, Manager, im Aufsichtsrat oder Ehrenrat - dafür geeignet wäre, die vielen Facetten, die dieser große Verein hat, wieder zu einer starken Einheit zusammenzuführen." 

+++ Update 6. September +++ VfB-Kandidat Klopfer: Erst Präsident wählen, dann Vorstandschef

Der VfB Stuttgart sollte seinen künftigen Vorstandsboss nach Ansicht von Präsidentschaftskandidat Matthias Klopfer nicht vor der Mitgliederversammlung im Dezember auswählen. "Ich hoffe nicht, dass über diese Personalie entschieden wird, bevor der VfB-Präsident gewählt wird", sagte der Oberbürgermeister von Schorndorf der Deutschen Presse-Agentur. "Denn die beiden sollten gut miteinander zusammenarbeiten." 

Klopfer findet, dass der künftige Präsident auf der Suche nach einem Vorstandschef darum ein Wort mitreden sollte. Der 51-Jährige ist neben dem Unternehmer Claus Vogt bisher einer von zwei öffentlich bekannten Bewerbern um das vakante Präsidentenamt beim Fußball-Zweitligisten. Auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember kann ein neuer Präsident gewählt werden. 

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Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung will sich auch Ex-Weltmeister Guido Buchwald bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft am 15. September ab. Parallel sucht der VfB auch nach einem Vorstandsvorsitzenden für die Fußball AG. "Es reicht locker, wenn man das im Februar, März entscheidet", sagte Klopfer.

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+++ Update 5. September +++ VfB Stuttgart: Guido Buchwald wieder auf Job-Suche bei den Schwaben

Nach dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich im Juli 2019 ist der VfB Stuttgart immer noch auf der Suche nach einem neuen Präsidenten. 

Die Stuttgarter Zeitung berichtete, dass der 1990er-Weltmeister Guido Buchwald der neue VfB-Präsident werden will. Der 58-Jährige plane eine Bewerbung für das Amt bei dem Fußball-Zweitligisten. Zuvor war Buchwald Aufsichtsrat bei den Schwaben, trat jedoch im Februar nach einem Streit mit seinem Kollegen Wilfried Porth zurück. Angesprochen auf eine mögliche eigene Rückkehr zum schwäbischen Traditionsclub sagte Buchwald: "Es geht um den VfB, und das bleibt mein Herzensverein."

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Die Bewerbungsfrist für den Posten des VfB-Präsidenten läuft noch bis zum 15. September. Offiziell beworben haben sich bisher der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Und der Unternehmer Claus Vogt aus Waldenbuch. Er ist 1. Vorsitzender beim "FC PlayFair!".

Am Donnerstagvormittag hatte sich Buchwald noch zur Absage von Klinsmann geäußert, dass er das Nein seines ehemaligen Teamkollegen bedauert. Denn auch der Posten des Vorstandsvorsitzenden ist auch noch unbesetzt. Jürgen Klinsmann war für das Amt angedacht, sagte jedoch am 4. September ab, sodass nun Thomas Hitzlsperger das neue Amt antreten könnte. 

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Ursprungsartikel vom 17. Mai, Buchwald teilt erneut gegen Reschke aus - und lobt seinen Nachfolger

Diese beiden werden wohl keine Freunde mehr: Der frühere VfB-Spieler Guido Buchwald hat erneut den ehemaligen Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke kritisiert. Schon in der Vergangenheit ist dies mehrmals geschehen.

 "Offenbar haben sich die Verantwortlichen erst durch meinen Rücktritt Gedanken über Michael Reschke gemacht. Sonst würde er vielleicht heute noch sein Unwesen treiben", sagte der ehemalige Spieler und Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten am Donnerstag bei einer Veranstaltung von "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" in Esslingen.

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Reschke war kurz nach Buchwalds Rücktritt im Februar beim abstiegsbedrohten VfB entlassen worden. Vor wenigen Tagen wurde dann der Vertrag aufgelöst.  Dessen Nachfolger Thomas Hitzlsperger lobte er. "Mit ihm und Sportdirektor Sven Mislintat geht es in die richtige Richtung", meinte Buchwald. Der VfB Stuttgart muss in der Relegation um den Klassenerhalt spielen.

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