VfB Stuttgart steht aktuell vor Verfahren mit ehemaligen Mitarbeitern

VfB erzielt Einigung mit Ex-Marketingleiter Fischer! Verfahren eingestellt

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VfB erzielt Einigung mit Ex-Marketingleiter Fischer! Verfahren eingestellt.
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VfB Stuttgart: Verfahren zwischen Verein und Ex-Marketingleiter Fischer eingestellt. Arbeitsgericht Stuttgart vermeldet Einigung.

Es ist etwas ruhiger geworden rund um den VfB Stuttgart, den Datenskandal und den Machtkampf. Offene Fragen gibt‘s trotzdem noch einige. Auch nach der abschließenden Pressekonferenz mit dem Vorstands-Boss Thomas Hitzlsperger und Präsident Claus Vogt. Gerade bei den personellen Veränderungen. Der Verein steht derzeit in verschiedenen Verfahren vor Gericht. Ein Thema hat sich jetzt erledigt.

Laut dem Stuttgarter Arbeitsgericht hat sich der VfB Stuttgart und der ehemalige Marketingleiter Uwe Fischer außergerichtlich geeinigt. Wie der Kicker schreibt erklärte die zuständige Stelle mit, „es wurde mitgeteilt, dass die Parteien sich geeinigt hätten“. Damit entfällt der für Donnerstag, 15. April, angesetzte Termin vor Gericht.

VfB Stuttgart: Weitere Verfahren in Personalfragen

Offen bleiben damit die Rechtsstreitigkeiten mit dem Ex-Kommunikationschef Oliver Schraft des VfB Stuttgart und den beiden Vorstandsmitglieder Stefan Heim und Jochen Röttgermann. Heim war in der ausgegliederten AG zuständig für Finanzen, Röttgermann fürs Marketing.

Auch mit Stefan Heim (Finanzen) läuft aktuell ein Verfahren nach dessen Kündigung.

Alle hatten sich im Zuge des Datenskandals beim VfB von ihren Ämtern verabschieden müssen. Gerade bei Schraft, Heim und Röttgermann ist noch immer unklar, warum sie ihre Posten abgeben mussten.

Der Datenskandal beim VfB Stuttgart - das Bußgeld

Der Datenskandal beim VfB Stuttgart dreht sich um die Datenweitergabe von Mitgliedern aus den Jahren 2016 und 2017 und 2018. Allerdings waren die Verstöße aus 16/17 verjährt. Für die Datenschutzvergehen aus 2018 gab‘s nach Aufarbeitung durch den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, ein Bußgeld in Höhe von 300.000 Euro.

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