Startelf stehen fest

VfB Stuttgart: Jobgarantie für Markus Weinzierl - nicht mit Thomas Hitzlsperger

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Thomas Hitzlsperger, Sportvorstand des VfB Stuttgarts.
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Hitzlsperger lehnt klares Bekenntnis zu Weinzierl ab.

+++ Update 23. März 2019 +++ VfB: Jobgarantie für Markus Weinzierl - nicht mit Thomas Hitzlsperger

Es hat sich etwas getan beim VfB Stuttgart. Die Leistungen der Mannschaft haben sich verbessert. JETZT ist der Truppe von Trainer Markus Weinzierl der Abstiegskampf auch anzusehen. Der Coach hat SEINE Startelf für die Rettungsmission gefunden.

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Der Wackel-Weinzierl ist also verschwunden beim VfB Stuttgart? Gibt's jetzt die Jobgarantie? VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger sagt NEIN. Gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" macht er deutlich: "Ein Bekenntnis ist im Profigeschäft Fußball, egal zu welchem Zeitpunkt, fehl am Platz – und ich bin erstaunt, wie hartnäckig sich Ihre Frage hält."

Klare Ansage! Macht aber auch Sinn. Immerhin sind Garantien in diesem Geschäft, eher fahle Lippenbekenntnisse ohne größere Substanz. Ex-Trainer Tayfun Korkut wurde unter Ex-Sportvorstand Michael Reschke Opfer einer solchen Zusage.

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Aber Thomas Hitzlsperger lässt den Trainer des VfB Stuttgart Markus Weinzierl auch nicht komplett im Regen stehen. Die Tendenz der Leistungen zeigt nach oben", sagte er in dem Interview, der Austausch mit Weinzierl sei "offen und ehrlich": "Wir denken auch gemeinsam in die Zukunft. Zudem ist es unser Ziel, diese Kontinuität aufrecht zu erhalten."

+++Ursprungsartikel 18. März+++

Wird es ein Herzschlagfinale in zwei Akten? Der VfB Stuttgart steht aktuell auf Rang 16 der Tabelle. Bleibt dies bis zum Saisonende so, müssen die Schwaben in die Relegation. Oder ist es eher ein „dürfen“? Immerhin kann im Duell mit dem Dritten der zweiten Liga dann noch der Klassenerhalt gesichert werden.

VfB beobachtet zweite Liga: "Das ist unsere Pflicht"

Der VfB jedenfalls rüstet sich für den Fall der Fälle, beobachtet bereits mögliche Gegner für die Entscheidungsspiele. Aktuell spricht vieles für ein Aufeinandertreffen mit Union Berlin.

Sportvorstand Thomas Hitzlsperger erklärt das Vorgehen beim VfB: "Das müssen wir tun, das ist unsere Pflicht. Wir müssen damit rechnen, dass es am Ende bei Platz 16 bleiben wird. Deswegen müssen wir die 2. Liga im Auge behalten."

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