Arbeit wird hinterfragt

Wackelt Reschkes Position beim VfB?

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Michael Reschke, Sportvorstand beim VfB Stuttgart.
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Die sportliche Misere fällt auf den Sportvorstand zurück. Dieser zeigt sich selbstkritisch.

Am Wochenende geht es endlich wieder los in der Bundesliga. Der VfB Stuttgart empfängt am Samstag dann Mainz 05 – und will einen perfekten Jahresstart hinlegen. Mit einem Erfolgserlebnis könnte der Sprung ans sichere Ufer der Tabelle gelingen. Doch so oder so – die Rückrunde wird hart für de Schwaben. Es könnten Schicksalsmonate für Sportvorstand Michael Reschke werden.

Reschke hat noch zwei Jahre Vertrag beim VfB

Das weiß der 61-Jährige, der im Sommer für über 30 Millionen Euro neue Spieler verpflichtet hat, selbst. Im SWR erklärte Reschke nun: "Als sportlich Verantwortlicher muss ich mich nach der enttäuschenden Hinrunde natürlich hinterfragen." Bei einem Abstieg wäre Reschke wohl nur schwer zu halten.

Doch zugleich betont der Sport-Boss: "Ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag und die Identifikation mit den Menschen, der Region, diesem wunderbaren Klub und seinen Mitarbeitern ist riesengroß." Doch Worte helfen Reschke und dem VfB im Moment wenig – es zählen nur Punkte, bestenfalls gleich am Samstag gegen Mainz.

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