Saison 2017/2018

Das sind die Neuzugänge des VfB Stuttgart

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Trainer Hannes Wolf (Mitte) kann zum Trainingsauftakt nur zwei Neuzugänge präsentieren: Orel Mangala (links) und Anastasios Donis (rechts).
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Orel Mangala war der erste Sommertransfer der Schwaben. Der Mittelfeldspieler kam aus Anderlecht, spielte in der letzten Saison noch in der BVB-Jugend - auch unter Hannes Wolf.
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Offensivmann Anastasios Donis gilt in Griechenland als großes Talent. Ihn eisten die Stuttgarter von Heimatklub Juventus Turin los, in der vergangenen Saison war er an Frankreich-Klub OGC Nizza ausgeliehen.
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Der VfB sicherte sich die Dienste des Angreifers bis 2021.
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Neuzugang Nummer drei traf pünktlich zum ersten Trainingslager ein: Chadrac Akolo. Der Kongolese wechselte vom FC Sion nach Stuttgart.
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Auf Leihbasis für eine Saison kommt Dzenis Burnic aus Dortmund. Mit ihm hat der VfB eine weitere Alternative im defensiven MIttelfeld und in der Innenverteidigung.
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Wieso Dortmund eines seiner Top-Talente an den Ligakonkurrenten gibt? Wahrscheinlich aufgrund des guten Kontakts: Burnic hatte in der B- und A-Jugend des BVB bereits unter VfB-Coach Wolf gespielt.
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Einen großen Transfer-Coup landeten die Stuttgarter im Tor: Mit Keeper Ron-Robert Zieler holte sich der VfB einen Weltmeister ins Team.
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Er duellierte sich mit Mitch Langerak im Kampf um den Platz im Tor. Am Ende gewann Zieler. Er ist die neue Nummer eins der Stuttgarter.
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