366.000 Euro für nichts!

Liga-Spitzenwert: So viel zahlt der VfB für seine Ex-Mitarbeiter!

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Stuttgarts Ex-Trainer Markus Weinzierl bekommt weiter monatlich sein stattliches Gehalt überwiesen. 
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Zumindest in einer Statistik ist der VfB Stuttgart Bundesliga-Spitzenreiter. Darauf könnten die Schwaben aber gut verzichten...

Diese Saison ist richtig teuer für den VfB Stuttgart. Nicht nur, dass am Ende der Abstieg droht, die sportliche Talfahrt kostet auch richtig Geld. Den die Schwaben müssen noch immer kräftig Geld auf den Tisch legen – für Ex-Mitarbeiter! Wie die Bild-Zeitung berichtet, zahlt der VfB monatlich 366.000 Euro – an zwei Trainer, den ehemaligen Sportvorstand Michael Reschke und fünf Co-Trainer. Das ist absoluter Liga-Spitzenwert! 

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Zum Vergleich: Schalke 04, ebenfalls tief im sportlichen Chaos steckend, zahlt monatlich 360.000 Euro, die auf den Abstiegsrängen stehenden Klubs aus Hannover (120.000 Euro) und Nürnberg (25.000 Euro) dagegen deutlich weniger. 

VfB Stuttgart: Viel Geld für wenig sportlichen Erfolg

Im Umfeld des VfB ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch vorhanden. Auch Ex-Trainer Markus Weinzierl drückt den Schwaben kräftig die Daumen. Verständlich: Bleibt Stuttgart in der ersten Liga, bekommt Weinzierl bis Sommer 2020 monatlich 125.000 Euro. Bei einem Abstieg endet der Kontrakt. Ligaunabhängig muss der VfB dagegen bis 2020 weiterhin für Tayfun Korkut monatlich 83.000 Euro berappeln, Ex-Sportvorstand Reschke stehen bis 2021 monatlich 75.000 Euro zu – egal in welcher Liga die Brustring-Kicker spielen.

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Die ehemaligen Co-Trainer Wolfgang Beller, Thomas Barth und Halil Altintop (alle von Weinzierl) sowie Steven Cherundolo und Ilija Aracic (beide Korkut) bekommen zusammen im Monat laut Bild-Zeitung 83.000 Euro. Viel Geld für wenig sportlichen Erfolg in den vergangenen Monaten…

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