In Cannstatt groß geworden

"Kurve kriegen":  Fredi Bobic hofft auf Klassenverbleib des VfB

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Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt.
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Der Sportdirektor von Eintracht Frankfurt hat noch immer seinen Heimatverein VfB Stuttgart im Blick und ist gut informiert.

Fredi Bobic blickt mit Sorge auf seinen früheren Club VfB Stuttgart, der weiterin vom Abstieg aus der Bundesliga bedroht ist. "Meine Ex-Clubs liegen mir immer am Herzen und natürlich auch mein Kindheitsclub", sagte Bobic der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin ja in Cannstatt groß geworden, und in Stuttgart bewegt mich das natürlich schon, was da los ist." 

Bobic noch immer gut vernetzt beim VfB Stuttgart

Was den Klassenverbleib des VfB angeht, äußerte sich der 47-Jährige vorsichtig optimistisch: "Ich hoffe einfach nur, dass sie die Kurve kriegen am Ende des Tages. Ich bin aber auch überzeugt, dass sie es schaffen können."

Alles andere habe er nicht zu bewerten, sagte Bobic, der von 1994 bis 1999 in Stuttgart spielte und von 2010 bis 2014 erst Sportdirektor und später Sportvorstand des VfB war. "Da musst du intern mit dabei sein", erklärte erder Sportvorstand von Eintracht Frankfurt. "Ich weiß leider zu viele Sachen manchmal noch, aber die lasse ich lieber mal bei mir."

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