Schindelmeiser sicher

Anfragen an Wolf "wären vergebene Mühe"

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Stuttgarts Trainer Hannes Wolf ist vor dem Spiel im Stadion.
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Erfolg macht begehrt, das spürt auch der VfB. Bei einer Personalie können sich interessierte Klubs aber Kontaktaufnahmen sparen.

Sportvorstand Jan Schindelmeiser vom VfB Stuttgart würde Trainer Hannes Wolf im Falle von Angeboten in diesem Sommer nicht freigeben. "Anfragen von Clubs gibt es nicht, sie wären auch vergebene Mühe", sagte Schindelmeiser der "Bild"-Zeitung. Er glaube, dass sie sich "auf die gemeinsame Perspektive im nächsten Jahr freuen - mindestens im nächsten Jahr."

Wolf, der in Stuttgart bis 2018 unterschrieben hat, hatte den Aufstiegsfavoriten der 2. Fußball-Bundesliga im vergangenen September übernommen. Er gilt als großes Trainer-Talent. Eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags mit dem 35-Jährigen sei aber derzeit kein Thema, sagte Schindelmeiser.

Die Karriere von Hannes Wolf in Bildern

Die ausgeliehenen Offensivspieler Carlos Mané und Takuma Asano will der VfB über die Saison hinaus halten. Obwohl Mané für zwei Jahre von Sporting Lissabon ausgeliehen ist, könne ihn der Club unter bestimmten Bedingungen am Saisonende zurückholen, sagte Schindelmeiser. Die Wahrscheinlichkeit, dass der japanische Nationalspieler Asano eine weitere Saison in Stuttgart spiele, bezeichnete der Sportvorstand als hoch. "Wir werden noch in diesem Monat Kontakt zu Arsenal aufnehmen", sagte er.

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