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Das sind die Helden des VfB Stuttgart

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Robert Schlienz und "sein" Neckarstadion. Das Foto ist aus dem Jahr 1983. Vielleicht war er der beste Spieler, den der VfB je gesehen hat. Sein großes Markenzeichen: das Fehlen des linken Unterarms. 1960 beendete er seine Karriere. Danach war er aber immer wieder im Neckarstadion anzutreffen.
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Einmal VfB, immer VfB. Hermann Ohlicher lief in der Bundesliga nur für einen Verein auf: den VfB Stuttgart. Und das ganze elf Jahre lang. Dabei erzielte er in 318 Spielen insgesamt 96 Tore. Größter Erfolg: die deutsche Meisterschaft 1984. Ein Jahr später war dann endgültig Schluss.
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Neun Jahre führte Ernst Hadewicz, hier in unnachahmlicher Schusshaltung, den VfB als Führungsspieler an. Einer der wenigen Spieler, die vom FC Bayern zu den Schwaben wechselten und dann die große Karriere starteten.
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Das berühmteste Brüderpaar der VfB-Geschichte: Karlheinz (links) und Bernd Förster. Hier nehmen sie Ex-Präsident Gerhard Meyer-Vorfelder in die Mitte. 1984 wurden sie mit den Stuttgartern Meister.
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Kennen Sie einen Hans-Peter Müller? Nein? Doch! Denn das ist der eigentliche Name von "Hansi" Müller. Der Mittelfeldspieler spielte von 19785 bis 1982 für den VfB und war von 2011 bis 2015 Mitglied des Aufsichtsrats.
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Elf lange Jahre spielte Karl Allgöwer für den VfB. Dabei unter anderem in der legendären Mittelfeld-Achse Ohlicher-Sigurvinsson-Allgöwer. 1984 wurde er Meister, 1992 nicht, da er ein Jahr zuvor seine Karriere beendete. Seit dem Januar 2016 ist er als sportlicher Berater wieder Teil des Vereins.
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War er jetzt Dribbelgott oder knallharter Verteidiger? Seit der WM 1990 und seinem legendären Übersteiger weiß das bei Guido "Diego" Buchwald niemand. Für den VfB hielt er ganze elf Jahre lang seine Knochen hin - und sorgte 1992 mit seinem Kopfballtor gegen Bayer Leverkusen für den Meistertitel.
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Na, wer erkennt diesen Jubler? Richtig, es ist Jürgen Klinsmann. Der gebürtige Göppinger stürmte von 1984 und 1989 in seiner unnachahmlichen Manier für den VfB. Heute trainiert er die US-Nationalmannschaft.
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Und noch ein Stuttgarter Meister: Fritz Walter (links). Der Stürmer gewann 1992 jedoch nicht nur den Titel, sondern wurde auch Torschützenkönig. Satte 22 Mal hatte Walter getroffen - insgesamt schoss er in 216 Spielen ganze 102 Tore. Hut ab!
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Von Jürgen Klinsmann über Hansi Müller bis hin zu Krassimir Balakow.

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