Saison-Endspurt in der 2. Bundesliga

VfB-Restprogramm: Zwei Endspiele, drei Pflicht-Siege

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Feiert der VfB Stuttgart am Ende den Aufstieg?
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Gewinnen die Stuttgarter die Heimspiele gegen Würzburg und Aue und die Auswärtspartie in Nürnberg, könnte das schon reichen.

So langsam geht das Rechnen los. Wie viele Punkte benötigt der VfB Stuttgart noch? Welche Spiele warten auf die Schwaben - welche auf die Gegner im Aufstiegsrennen? Nach dem hart umkämpften Sieg in Bielefeld scheint klar: Aus den letzten fünf Spielen benötigt das Team von Trainer Hannes Wolf drei Siege. Gelingt das, dürfte dem VfB der Aufstieg nicht mehr zu nehmen sein.

Heißt: Gewinnen die Stuttgarter die Pflicht-Heimspiele gegen die Kellerkinder aus Würzburg und Aue und die Auswärtspartie in Nürnberg, könnte das schon reichen. In den Aufstiegs-Endspielen gegen Union Berlin und in Hannover würden in diesem Fall auch zwei Unentschieden reichen. Klar: alles Zahlenspiele! Simon Terodde erklärt aber richtig: "Wir haben noch fünf Spiele und eine gute Ausgangsposition."

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ABER: Bei einer Pleite gegen Union würde es wieder richtig eng werden. VfB-Manager Jan Schindelmeiser erklärt: "Es werden immer weniger Spiele. Es gibt immer weniger Möglichkeiten, Dinge, die nicht so gut funktionieren, zu korrigieren." Eine Niederlage gegen die Eisernen wäre etwas, das schwer zu korrigieren wäre. Dann würde die Rechnerei erst so richtig losgehen...

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