Die Karriere von Michael Reschke in Bildern

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Hier fühlt sich Michael Reschke am wohlsten: auf der Tribüne eines Fußballstadions. Lange Zeit konnte er hier relativ unerkannt seine Spieler-Beobachtungen durchführen. Von 1979 bis 2014 arbeitete der Rheinländer bei Bayer Leverkusen als Jugendtrainer, Jugendleiter, Manager und Kaderplaner.
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Besonders als Kaderplaner war er der Macher zahlreicher Bayer-Transfers. Kleine Kostprobe? Daniel Carvajal, Arturo Vidal, Bernd Leno, André Schürrle.
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Das Gute für ihn: Trotz seiner Position war Reschke für viele ein unbeschriebenes Blatt, da er in der Öffentlichkeit nie auftauchte. In der Fußball-Branche blieb seine Arbeit aber nicht unentdeckt. Im Sommer 2014 lockte der große FC Bayern.
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Und Reschke ergriff die Möglichkeit, wurde beim Rekordmeister Technischer Direktor, arbeitete eng mit Sportvorstand Michael Sammer zusammen. Aber: Auch in München arbeitete er im Hintergrund. Das sollte sich erst im Sommer 2017 ändern...
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Denn: Der VfB Stuttgart, der mitten in der Transferperiode Manager Jan Schindelmeiser entließ, brauchte dringend einen neuen Macher in der sportlichen Kommando-Zentrale. Die Wahl von Präsident Wolfgang Dietrich (links) fiel auf Reschke.
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Eine neue Situation für Reschke: Beim VfB steht er seit des Wechsels von der Isar an den Neckar im medialen Scheinwerferlicht. Auch Transfers fallen jetzt direkt auf ihn zurück. Seine ersten Verpflichtungen bei den Schwaben: Dennis Aogo, Santiago Ascacibar und Andreas Beck. Im Winter folgen noch Mario Gomez, Erik Thommy und Jacob Bruun Larsen.
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Wie sich die Bilder ähneln - und dennoch ist die Stimmung ein halbes Jahr danach am Boden. Reschke entlässt Ende Januar 2018 nach nur einem Sieg aus acht Partien den Coach und Aufstiegshelden Hannes Wolf...
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...und holt dafür Tayfun Korkut. Für die Entscheidung erhalten er und Präsident Wolfgang Dietrich reichlich Gegenwind. Korkut schlägt aber sofort ein und bringt die Stuttgarter am Ende der Saison sogar auf Platz sieben.
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Lange in seiner Karriere konnte der VfB-Manager im Hintergrund arbeiten. In Stuttgart steht er jetzt erstmals im Rampenlicht.

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