Kolumne: "Herolds Heimspiel"

Kein Murren, kein Meckern beim VfB

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Florian Klein (links) und Alexandru Maxim (Mitte) sind aktuell nicht immer in der ersten Elf.
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Viele Spieler kommen aktuell gar nicht oder kaum zum Zug. Dennoch schießt keiner quer.

Bislang ist es tatsächlich erstaunlich. Jeder neutrale Betrachter des VfB Stuttgart kommt zu einer klaren Erkenntnis: Der Kader der Schwaben ist ein kleines bisschen zu groß. Ein paar Spieler kommen seit mehreren Wochen gar nicht zum Einsatz, manche werden nur noch sporadisch von Trainer Hannes Wolf eingesetzt.

Und trotzdem gibt's rund um den Cannstatter Wasen eine erstaunliche Ruhe. Meckernde Spieler, die medienwirksam über zu wenig Einsatzzeit quängeln? Gibt es nicht. Ständiges Murren von Seiten der Kicker, die nur noch auf der Tribüne hocken? Nicht vorhanden. Dabei hätten mehrere Profis genügend Gründe, einmal ihrem Frust freien Lauf zu lassen.

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Doch Wolf hat seinen Kader allem Anschein nach ziemlich gut im Griff. Selbst ein Nationalspieler wie Alexandru Maxim, der aktuell nur von der Bank kommt, hält nach den Spielen im Sinne des Vereins seine Füße still und bleibt bei Fragen nach seiner Person wortkarg. Kein Murren, kein Meckern - alles für den Aufstieg.

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