Die Karriere von Simon Terodde in Bildern

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Bei Simon Terodde scheint zu gelten: Je erfahrener, umso besser. Denn der Stürmer brauchte eine längere Anlaufzeit, ehe der große Durchbruch gelang…
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Die erste Profistation war der MSV Duisburg. Hier kam Terodde (oben, 2. v.l.) aber ebenso nicht zum Zug wie bei seiner Leihe zu Fortuna Düsseldorf.
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Sein Wechsel 2009 zum 1. FC Köln sollte die Wende sein. Zwar kam Terodde hier überwiegend in der Regionalliga zum Einsatz, zeigte in zwei Jahren bei 52 Einsätzen und 20 Treffern aber sein Potenzial.
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Im Mai 2011 wagte Terodde den Schritt zu Zweitligist 1. FC Union Berlin. Zunächst auf Leihbasis, überzeugte der Angreifer in der Rückrunde mit sieben Toren in 15 Partien. Es folgte ein festes Engagement bei den Eisernen.
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Beim VfL Bochum, wohin Terodde 2014 ging, sollte dann das Torkrokodil endgültig zum Jäger werden. Mit insgesamt 16 Toren wurde er in dieser Saison Zweiter in der Torschützenliste. In der folgenden Spielzeit knallte sich der damals 28-Jährige Angreifer mit 25 Treffern zum Torschützenkönig der Liga.
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Zugleich war der Abschied gekommen – für Terodde ging es weiter nach Stuttgart. Dort konnte er uneingeschränkt an seine Leistung anknüpfen. Wiederum 25 Tore bedeuteten zum zweiten Mal in Folge die Torjägerkanone. Damit hatte TORodde zugleich maßgeblich Anteil an der Bundesliga-Rückkehr des VfB.
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In der Sommerpause gab's dann aber Gerüchte, der Stürmer könnte den VfB verlassen. Nach kurzen Verhandlungen waren diese aber vom Tisch gewischt, der Torjäger erhielt einen neuen Vertrag - und blieb den Schwaben erhalten.
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