Grandiose Rückrunde, schlechte Hinrunde

Das Jahr 2018 des VfB Stuttgart in Bildern

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Das Jahr 2018 startet beim VfB Stuttgart, und Trainer ist zu dem Zeitpunkt noch Hannes Wolf. Die Winter-Vorbereitung beginnt im Januar im spanischen La Manga. Wolf und sein Team sind mit einer Pleiten-Serie in die Pause geschlittert.
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Aber: Der Rückrunden-Start gegen Hertha BSC gelingt. Kein schönes Spiel, aber am Ende setzt sich der VfB durch ein Gaga-Eigentor von Berlin-Verteidiger Niklas Stark mit 1:0 durch. Es ist der letzte VfB-Sieg mit Hannes Wolf auf der Trainer-Bank.
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Denn danach wird es rasant beim VfB. Gegen Mainz verlieren die Stuttgarter mit einer desolaten Leistung, eine Aussage von Manager Michael Reschke im "Sportstudio" über Wolf und mögliche Taktik-Änderungen wird zum Flächenbrand, und die Schwaben verlieren auch zu Hause gegen Schalke. Zu viel. Der VfB trennt sich von Aufstiegs-Coach Wolf.
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Als Nachfolger präsentiert Reschke nur einen Tag nach der Wolf-Entlassung Ende Januar daraufhin Tayfun Korkut. Der gebürtige Stuttgarter hat nur eine Aufgabe: die Schwaben vor dem Abstieg zu bewahren.
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Nur: Auf viel Gegenliebe beim VfB-Anhang stößt er nicht. In den Sozialen Medien erhält er reichlich Gegenwind, bei seinem ersten Training schweigen die Fans am Seitenrand demonstrativ. Kein wirklich gelungener Start!
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Aber: Auf dem Platz beginnt der VfB richtig durchzustarten! Unter Korkut festigen sich die Stuttgarter wieder, kassieren kaum Gegentore - und fahren Sieg um Sieg ein. Aus den ersten sieben Spielen holen die Schwaben 17 Punkte. Die Abstiegsränge sind dadurch in weiter Ferne.
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Und einer blüht richtig auf: Rückkehrer Mario Gomez! Der Stürmer, der kurz vor dem Jahreswechsel vom VfL Wolfsburg zu den Schwaben wechselte, ballert den VfB mit acht Rückrunden-Toren aus dem Keller. Der Knipser hat dabei auch ein persönliches Ziel: Er will zur WM im Sommer!
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Fix gemacht wird der Klassenerhalt schon am 31. Spieltag - durch einen 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen. Danach ist erst einmal feiern mit den Fans angesagt. Das große Ziel ist erreicht!
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Doch damit nicht genug: An den letzten drei Spieltagen gewinnen die Schwaben zuerst in Leverkusen, dann gegen Hoffenheim und - als Schluss-Kracher - auch noch bei Meister München. Konsequenz: Platz sieben in der Tabelle! Da die Eintracht jedoch im DFB-Pokalfinale die Bayern schlägt, reist der VfB nicht durch Europa.
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Hannes Wolf, Tayfun Korkut, Markus Weinzierl: Drei Trainer belegen, dass es ein unruhiges Jahr war beim VfB Stuttgart - mal wieder.

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