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Hinrunden-Noten für die VfB-Neuzugänge

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Seit dieser Saison ist ein neuer Ailton in der Bundesliga. Nur: Zu sehen bekamen die Zuschauer ihn kaum. Der Brasilianer saß entweder auf der Bank oder der Tribüne. An Emiliano Insua und Dennis Aogo kam er nicht vorbei. NOTE: 4-5.
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Mitch Langerak verlor den Keeper-Kampf gegen Ron-Robert Zieler und flüchtete zu UD Levante. Der VfB reagierte und holte kurz vor Ende der Transferperiode Alexander Meyer als Ersatz. Ran durfte der noch nicht. NOTE: keine.
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Santiago Ascacibar kam spät in der Vorbereitung zum VfB, konnte jedoch vom Stand weg überzeugen. Der Argentinier wurde direkt zum "Agressive Leader" der Schwaben im zentralen Mittelfeld. Eine überzeugende Hinrunde! NOTE: 2,5.
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Er ist der neue Abwehr-Boss beim VfB Stuttgart: Holger Badstuber. Und mit ein Garant dafür, dass der Aufsteiger zur Winterpause die viertbeste Defensive der Liga stellt. Der Ex-Nationalspieler überzeugte mit Spielübersicht, Zweikampfstärke und Anweisungen an die Mitspieler. NOTE: 2.
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So ganz angekommen ist Dzenis Burnic noch nicht in der Bundesliga. Besonders zu Beginn der Saison war er nur außen vor, spielte keine wirkliche Rolle. Erst Mitte der Hinrunde durfte er ran, konnte aber noch nicht komplett überzeugen. NOTE: 4.
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Die neue Nummer eins des VfB ist in der Bundesliga ein Altbekannter: Ron-Robert Zieler. Der Keeper wechselte im Sommer aus Leicester an den Neckar - und war direkt der Rückhalt, den sie sich beim Aufsteiger wünschten. Nur in Hamburg patzte er einmal. Insgesamt eine starke Hinrunde! NOTE: 1,5.
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Leute, die die Verpflichtung von Dennis Aogo kritisierten, bezeichnete VfB-Manager Michael Reschke sehr direkt als "Vollidioten". Der Ex-Hamburger war besonders in den ersten Spielen eine feste Stütze. Nachdem jedoch Emiliano Insua wieder fit zurückgekehrt war, musste Aogo häufig auf die Bank. NOTE: 4.
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Wer hätte das vor der Saison gedacht? Der beste Knipser des VfB ist nicht Simon Terodde oder Daniel Ginczek - sondern Neuzugang Chadrac Akolo. Vier Tore erzielte er in der Hinrunde. Darunter so wichtige wie das 2:1 gegen Köln. Wenn er verletzungsfrei bleibt, dürfte er in der Rückrunde ein enorm wichtiger Faktor werden. NOTE: 2,5.
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Orel Mangala war im Sommer der erste Neuzugang, den Ex-Manager Jan Schindelmeiser präsentierte. Der Bubi-Belgier kam wie Dzenis Burnic aus der BVB-Jugend. Als Back-up im zentralen Mittelfeld wusste Mangala durchaus zu überzeugen. Gegen Ende der Hinrunde  bekam er jedoch immer weniger Einsatzzeiten. NOTE: 3,5.
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Im Sommer gab's beim Aufsteiger das große Stühlerücken. Insgesamt kamen elf neue Spieler. Eine erste Zwischenbilanz.

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