Stuttgarts Trainer Markus Weinzierl verzichtet weiter auf den spanischen Verteidiger

Und tschüss? Pablo Maffeo beim VfB weiter auf dem Abstellgleis!

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Beim VfB Stuttgart droht Pablo Maffeo auf dem Abstellgleis zu versauern.
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Pablo Maffeo darf beim VfB gegen den FC Bayern wohl wieder nur zuschauen!  

Da geht wohl eher nichts mehr! Für Pablo Maffeo scheinen beim VfB Stuttgart die Lichter in der Bundesliga auszugehen, ehe sie überhaupt gestrahlt haben. Zwischen den Schwaben und dem Spanier stehen die Zeichen immer deutlicher auf Abschied.

Bundesliga: Pablo Maffeo hat sich beim VfB selbst aufs Abstellgleis gebracht

Der Verteidiger hat in den vergangenen Wochen aber auch einiges dafür getan. Im Trainingslager in La Manga brachte es Maffeo fertig und verpasste einen wichtigen Termin. Beim Katastrophen-Kick gegen den FSV Mainz 05 saß er dann nur auf der Tribüne und bekam später noch öffentlich eine verbale Watschen von seinem Trainer Markus Weinzierl.

Seine Einstellung ist für die Bundesliga mangelhaft: "Da bin ich ehrlich, dass er mir zu wenig macht und ich seine Leistungsbereitschaft kritisiere." Der 21-Jährige hat also Nachholbedarf in Sachen Grundlagen. Heißt: Abstellgleis! Bereits vor dem Mainz-Debakel brachte die "Stuttgarter Nachrichten" eine mögliche Ausleihe ins Gespräch. Und ein Abflug scheint in der Tat immer wahrscheinlicher.

VfB Stuttgart: Auch gegen den FC Bayern bleibt Maffeo wohl Zuschauer

Anders als Ozan Kabak hat Pablo Maffeo bei der Bundesliga-Partie gegen den FC Bayern wohl keine Kader-Chance. Ihm droht wieder nur die Zuschauerrolle: DENN: Richtig mit der Mannschaft hat er nicht trainiert. Weinzierl: "Wir haben in den ersten Wochen genau hingeschaut und beobachtet. Und jetzt haben wir natürlich einen großen Kader und haben dementsprechend auch individuelle Maßnahmen ergreifen müssen, weil wir beim Zehn-gegen-Zehn nur mit 20 agieren können."

Und da ist für Pablo Maffeo kein Platz - oder eben keine Verwendung!  Weinzierl: "Wir haben aktuell mehr Feldspieler und da werden wir von Tag zu Tag entscheiden wer, wann, wie, was macht. Und Pablo wird individuell belastet." Die Aussicht auf eine richtige gute Chance sieht anders aus! Außerdem liegen derzeit mit Gonzalo Castro und Andreas Beck gleich zwei Spieler besser im Rennen um die Rechtsverteidiger-Position.

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