Aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt

Darum verzichtet Jerome Heinz auf Enfusion in Oberhausen

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Jerome Heinz wird seinen Titel am 1. Dezember verteidigen.
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Erst bei der Fightarena am 1. Dezember wird der Heilbronner K1-Weltmeister wieder in den Ring steigen.

Er musste absagen. Zuviel Stress im September und Oktober. Deswegen wird der Heilbronner K1-Weltmeister Jerome Heinz am 27. Oktober bei Enfusion in Oberhausen nicht in den Ring steigen. Gründe: Sponsoren-Termine, die Eröffnung des Fightarena-Gyms in Brackenheim, das Training mit seinen Zöglingen in der Kampfsportschmiede in Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Und der 25-Jährige hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt: "Ich werde niemals mehr unvorbereitet vor großem Publikum kämpfen!"

Jerome Heinz: Aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt

Zur Erinnerung - in der Vergangenheit hat Heinz sowas einfach ignoriert: Zum Beispiel wollte er unbedingt gegen den wesentlich leichteren Top-Schweizer Beni Osmanoski fighten, kochte dafür bis zur Besinnungslosigkeit ab - und verlor. Ebenso wahnsinnig sein Auftritt zuvor bei der Mixfight-Gala in Istanbul: mit Sechsfach-Zehenbruch kämpft es sich eben nicht erfolgreich. Die Folge: Aufgabe.

Nächster Auftritt bei der Fightarena in Langenbrettach-Neudeck am 1. Dezember

Jerome Heinz verzichtet demnach auf Enfusion, wird also erst am 1. Dezember der Fightarena in Langenbrettach-Neudeck wieder öffentlich zu sehen sein. Sein Trainer Vedran Krco erklärt jedoch auf echo24.de-Anfrage: "Aufgehoben ist nicht aufgeschoben - im Frühjahr 2019 ist die Enfusion bei Jerome fest eingeplant!"

Bilder: K1-Weltmeister Jerome Heinz beim Box-Training

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