Bei "Beginner gegen Gewinner"

In Prosieben-Show: Frank Stäbler muss im Rock ringen und legt Jochen Schropp trotzdem auf die Matte

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Frank Stäbler ringt Moderator Jochen Schropp nieder.
  • Julia Thielen
    vonJulia Thielen
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Der Ringer der Red Devils Heilbronn trat für den guten Zweck in der Show "Beginner gegen Gewinner an".

Die Balance konnte er ihm nehmen, das Sieger-Gen nicht. Moderator Jochen Schropp machte beim Red-Nose-Day-Spezial der ProSieben-Show "Beginner gegen Gewinner" alles richtig und steckte Frank Stäbler in einen Stiftrock und Monoschuh - beraubte ihn also seiner Beinfreiheit. Erst dann ging's gegeneinander in den Ring. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ließ Stäbler Schropp aber dennoch keine Chance. Nach knapp vier Minuten warf er ihn auf die Schulter und beendete die Leiden des 39-Jährigen.

"Guck dir den mal an", hatte Schropp schon vor dem Kampf gesagt und Stäblers Muskel-Paket respektvoll begutachtet. Und Show-Moderator Joko Winterscheidt empfahl Schropp vorsichtshalber einen guten Arzt: "Der macht auch Zähne." Bei der Spezial-Ausgabe von "Beginner gegen Gewinner" trat der Promi als Ringer-Neuling im Duell mit Profi-Sportler Stäbler an. Ein unfairer Kampf? Nicht wirklich! Denn Schropp durfte Stäbler ein Handicap auferlegen. Und entschied sich für eine Art Beinklammer.

Cut am Auge und schweißüberströmt

Stäbler musste in einen Rock schlüpfen, seine Füße steckten in einem einzigen großen Schuh. Mit stetigem Hüpfen hielt er sich auf den Beinen. Das und die immerhin sechs Trainingseinheiten des Moderators machten Stäbler den Kampf zu Beginn äußerst schwer. Gleich zwei Mal landete er zunächst selbst auf der Matte. Doch dann hatte Stäbler sein Handicap bereits im Griff - und kurz danach auch Schropp. Der mehrfache Ringer des Jahres packte ihn von hinten und schmiss ihn auf die Matte.

Einmal noch befreite sich Schropp, beim zweiten Mal war er chancenlos. Stäbler drückte ihn mit der Schulter auf die Matte - und beendete den Kampf. "Er ist ein richtiger Fighter", erklärte er aber anschließend und deutete auf Schropp. Der konnte mit einem Cut am Auge und schweißüberströmt immer noch lachen. Schließlich kann man einem Weltmeister nicht oft die Stirn bieten. Schon gar nicht für den guten Zweck!

Hier können Sie den Kampf noch einmal anschauen!

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