Nicht ins Spiel gefunden

Sport-Union kassiert Klatsche vom Meister

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Die Neckarsulmer Sport-Union konnte gegen den amtierenden Meister Thüringer HC nicht genügend Gegenwehr bieten.
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In der HBF hat die Neckarsulmer Sport-Union eine heftige Klatsche gegen den amtierenden Meister kassiert.

Geplant war die Partie der Neckarsulmer Sport-Union gegen den Thüringer HC eigentlich als ein Spiel, in dem sich die NSU zum Start in den Saisonendspurt etwas Selbstvertrauen holen und die Gäste ärgern kann. Aber nichts da! Nach 60 kräftezehrenden Minuten muss sich die Neckarsulmer Mannschaft dem amtierenden deutschen Meister Thüringer HC deutlich mit 19:34 geschlagen geben.

Sport-Union: Erstes Feldtor nach 12 Minuten

Neckarsulm kommt schwer in die Partie und hat gegen die kompakte THC-Abwehr Probleme. Erst nach zwölf Minuten gelingt der Sport-Union durch Nele Reimer das erste Feldtor, Thüringen hat sich zu diesem Zeitpunkt allerdings schon deutlich auf 2:6 abgesetzt. Den ersten Rückschlag müssen die Gastgeberinnen sogar noch etwas früher verkraften. In der 9. Spielminute muss Spielmacherin Simona Stojkovska mit Schmerzen im Oberschenkel ausgewechselt, wodurch der NSU für das restliche Spiel eine weitere Alternative im Rückraum fehlt. Obwohl Neckarsulm durch die Einwechslung von Birna Berg Haraldsdóttir deutlich besser in die Partie findet, kann der THC sich konstant absetzen und führt bereits zur Pause mit 9 Toren Unterschied.

Zu wenig Gegenwehr der Sport-Union

Wie in den vergangenen Wochen präsentieren sich die Gäste nach dem Seitenwechsel erneut mit Josefine Huber als 7. Feldspielerin und kann in numerischer Überzahl Kräfte sparen. Erst Mitte der zweiten Hälfte kann Neckarsulm den THC mit zwei Kreisläufern in der Offensive etwas ärgern, das Spiel ist zu diesem Zeitpunkt allerdings längst entschieden. Am Ende feiert Thüringen einen verdienten Auswärtssieg, bei dem die Sport-Union insgesamt zu wenig Gegenwehr zeigt und vor allem durch den schwachen Start eine deutliche 19:34-Heimniederlage einstecken muss.

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