Gut für den Teamspirit

Die Heilbronner Falken sind reif für die Insel

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Die Heilbronner Falken beim  Check-in am Frankfurter Flughafen.
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Die Spiele in Manchester sind das Highlight der Vorbereitung auf die DEL2-Saison. Auch der Trainer erwartet einige Impulse.

Gegen 9 Uhr sind die Heilbronner Falken heute Morgen mit dem Bus nach Frankfurt zum Flughafen gestartet. Von dort geht es dann weiter nach Manchester. Zwei Spiele (Samstag, 20 Uhr, mitteleuropäische Zeit, Sonntag, 1. September, um 18.30 Uhr) gegen Manchester Storm stehen dort auf dem Programm.

"Das wird bestimmt ein tolles Event", erklärt Falken-Trainer Alexander Mellitzer vor der Abfahrt. "Ich erwarte zwei gute Partien. Auf der Insel wird ein etwas anderes Eishockey gespielt, körperbetonter. Aber wir müssen einen Weg finden, dort zu gewinnen."

Heilbronner Falken mit Teambuilding

Außer Neuzugang Bryce Gervaishaben die Heilbronner Falken alle Spieler mit an Bord. Auch Alex Nikiforuk, der sich ja beim ersten Training in der SAP-Arena in Mannheim verletzt hatte. Der Kanadier wird allerdings nicht bei den Spielen mitwirken. Eine Vorsichtsmaßnahme, damit sein Einsatz zum Saisonbeginn nicht gefährdet ist.

Alex Nikiforuk ist beim Manchester-Trip dabei, wird aber noch geschont.

Außerdem ist der Trip in die nordenglische Metropole sowieso als Teambuilding-Maßnahme gedacht. Mellitzer: "Das ist eine coole Erfahrung für die Truppe. Die Reise wird sie für die Zukunft noch stärker zusammenschweißen." Unter anderem erhält die Mannschaft eine persönliche Führung durch "Old Trafford", und auch ansonsten stehen viele gemeinsame Termine oder Aktivitäten auf dem Programm.

Heilbronner Falken reisen weiter

Am Montag geht es dann wieder zurück. Viel Zeit zum Auspacken bleibt den Heilbronner Falken nicht, da sie bereits am Dienstag weiter nach Zürich fahren, um dort das letzte Vorbereitungsspiel gegen die GCK Lions zu absolvieren. Auch dort wird Neuzugang Gervais noch nicht mitwirken, da er erst später in Deutschland eintrifft.

Alexander Mellitzer

Die große Frage ist, wie er sich in den wenigen Trainingseinheiten bis zum Saisonstart auf seine Mitspielern einstellt und die Spielphilosophie von Mellitzer verinnerlicht. Ein Restrisiko bleibt - hoffentlich ist es kalkulierbar.

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